Das heutige
ZEITFENSTER
mit der Lust
auf ME(H)ER!!!
Das
ZEITFENSTER Magazin hat für die kommenden Wochen seine „Redaktionsstube“ ans
Meer nach Kroatien verlegt.
Von einem traumhaften Platz in der Nähe von Šibenik aus berichte ich direkt und
persönlich, ganz ohne den Umweg über ein PDF-Dokument.
Stattdessen erreichen Sie meine Eindrücke unmittelbar von dort, wo das Leben,
die Menschen und die Natur die Geschichten schreiben.
Natürlich werden die Berichte in den nächsten Wochen das Leben am Meer
widerspiegeln.
Text und Bilder sollen Sie ein wenig an diesem besonderen Ort teilhaben lassen,
Ihr Interesse wecken und Ihnen Freude bereiten.
Beginnen möchte ich heute mit einem kleinen Dialog in Versform mit der Sonne – kurz vor ihrem Abschied vom Tag über dem Meer. Sie hat uns auch heute wieder mit ihrer Wärme und ihrem Licht verwöhnt. Mögen die Aufnahmen und die Zeilen ebenso Ihr Herz erfreuen.
Und die ganz aktuelle „Finnwal-Story“ muss ich bringen, wo die Kolosse doch in meinem Meeresgebiet hier aufgetaucht sind.
Mit freundlichem Gruß
Ihr Roland Betz
Herausgeber von:
DAS ZEITFENSTER
Magazin
Kostenlos - ohne Werbung
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Finnwale in unserem Meeresgebiet hier im Šibenik-Archipel
In der Adria hat es dieser Tage eine kleine Sensation gegeben: Zwei Finnwale
wurden nahe der Insel Blitvenica im Šibenik-Archipel gesichtet. Inzwischen
wurde die Beobachtung auch von der Deutsche Stiftung Meeresschutz bestätigt.
Die beeindruckenden Meeressäuger zählen zu den größten Tieren unseres Planeten.
Nur der Blauwal ist noch größer. Ein ausgewachsener Finnwal kann bis zu 24
Meter lang werden und ein Gewicht von rund 70 Tonnen erreichen.
Dass solche Giganten durch die Gewässer vor unserer Küste ziehen, ist ein
seltenes und faszinierendes Naturschauspiel. Es zeigt einmal mehr, wie lebendig
und überraschend die Adria sein kann.
Und natürlich stellt sich mir als täglichem Frühschwimmer sofort eine ganz
praktische Frage: Hoffentlich taucht einer dieser tonnenschweren Kolosse nicht
gerade neben mir auf. Ihn zu verjagen dürfte nämlich eine Herausforderung
werden – und vermutlich hätte eher ich das Nachsehen.
Roland Betz, unterwegs im Šibenik-Archipel 🌊🐋
Euer ERFRIBENDER
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