Mittwoch, 17. Juni 2026

SIE kratzen an der 10 Prozent-Marke und möchten die Rechtsprechung unterwandern!!!

 SIE kratzen 

an der 10 Prozent-Marke 

und 

möchten 

die 

Rechtsprechung 

unterwandern!!!

⛔️ "UNSERE DEMOKRATIE" - 

JETZT KOMMT 

DIE 

GESINNUNGSPRÜFUNG FÜR SCHÖFFEN

⚖️ Unter dem Vorwand des Kampfes gegen angebliche „Unterwanderung“ der Justiz arbeitet Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) an neuen Regelungen für Schöffen. Wer künftig als ausreichend „verfassungstreu“ gilt, soll offenbar noch genauer überprüft werden.

🤔 Die eigentliche Frage lautet jedoch: Wer entscheidet künftig, welche politische Haltung noch akzeptabel ist und welche nicht?

🏛 In einer Demokratie sollten Bürger als Schöffen gerade deshalb mitwirken können, weil sie unterschiedliche politische Ansichten vertreten. Das Schöffenamt ist kein Belohnungssystem für Regierungstreue, sondern ein Instrument, mit dem das Volk unmittelbar an der Rechtsprechung beteiligt wird.

🚩 Doch die politische Linke ist dabei, jede Institution von Menschen säubern, die nicht ihr eigenes Weltbild teilen. Wer von der offiziellen Linie abweicht, gerät unter Generalverdacht.

📋 Die Erfahrung der vergangenen Jahre zeigt, wohin die Reise geht: Erst werden Begriffe wie „Demokratiefeind“, „Delegitimierer“, „Hass und Hetze“ oder „verfassungsschutzrelevant“ immer weiter ausgeweitet. Danach folgen Forderungen nach Ausschlüssen, Berufsverboten oder dem Entzug gesellschaftlicher Mitwirkungsmöglichkeiten.

⚠️ Natürlich dürfen tatsächliche Verfassungsfeinde keine Richterfunktionen ausüben. Doch genau deshalb braucht es individuelle Nachweise konkreter verfassungsfeindlicher Aktivitäten und keine pauschalen Gesinnungstests, deren Maßstäbe jederzeit politisch verändert werden können.

🔍 Es ist klar, dass hier nicht Extremisten bekämpft werden sollen, sondern man möchte verhindern, dass politisch unbequeme Menschen überhaupt noch Einfluss auf staatliche Institutionen erhalten.

😡 Wie üblich kommen solche Vorschläge aus Parteien, die sich selbst als Verteidiger von Vielfalt und Demokratie präsentieren. Politische Vielfalt scheint jedoch oft nur solange erwünscht zu sein, wie sie innerhalb des eigenen Meinungskorridors stattfindet.

Quelle: dpa
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Euer ERFRIBENDER



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