Egal
was diese
MIGRANTENBRUT
anstellt,
Schuld
ist nur
die
einheimische Bevölkerung!!!
😡 MAINSTREAM-PRESSE
ZUR MESSERATTACKE IN BELFAST:
NICHT DAS VERBRECHEN WIRD KRITISIERT,
SONDERN DIE REAKTION DARAUF
👎 Der Kommentar von Susanne Ebner in den
16 Tageszeitungen der ostbayerischen Mediengruppe Attenkofer setzt einen sehr
klaren Schwerpunkt: Nicht der ursprüngliche Auslöser der Ereignisse steht im
Mittelpunkt, sondern die anschließenden Ausschreitungen, deren
"rassistische Motivation" sowie die Rolle "rechter
Aktivisten" und "rechter Agitatoren".
🖥 Kernaussagen des Kommentars:
👉Die Autorin beschreibt die Bilder aus
Belfast als „kaum auszuhalten“ und hebt vor allem das Leid von Migranten
hervor, die aus brennenden Häusern fliehen mussten.
Sie betont mehrfach, dass Menschen angegriffen wurden, weil sie Ausländer seien
oder als solche wahrgenommen würden.
Die Täter werden ausdrücklich als Rassisten bezeichnet.
👉Als Ursache für die Eskalation nennt sie
die Verbreitung von Videos und Informationen im Internet, die von rechten
Aktivisten aufgegriffen würden.
👉Sie zieht Parallelen zu früheren Unruhen
in Southport und Ballymena und argumentiert, dass sich dort ähnliche
Mechanismen abgespielt hätten.
👉Die Autorin kritisiert, dass Politik und
Polizei immer wieder nur reagieren, anstatt die Entstehung solcher
Gewaltspiralen wirksam zu verhindern.
👉Ihr Hauptvorwurf lautet, dass die
Politik trotz wiederkehrender Muster keine wirksamen Maßnahmen finde, um solche
Ausschreitungen zu stoppen.
🤔 Welche Begriffe stehen im Vordergrund?
☝️Der Kommentar verwendet oder impliziert
mehrfach folgende Begriffe und Konzepte:
❌Rassisten
❌rechte Aktivisten
❌Rechtsaußen
❌Gewaltspirale
❌Wut gegen ethnische Minderheiten
❌Migranten als Opfer
❌rassistische Ausschreitungen
Der Schwerpunkt liegt somit eindeutig auf den Ausschreitungen selbst, den
rechten Akteuren und deren Motiven.
🤔 Wird der Messerangriff bedauert?
❌In dem abgebildeten Kommentar findet
sich kein ausdrückliches Wort des Bedauerns über den Messerangriff selbst.
☝️ Es gibt:
❌keine Beileidsbekundung gegenüber den
Opfern des Messerangriffs,
❌keine Beschreibung ihres Leids,
❌keine Verurteilung der Messerattacke als
zentrales Ereignis,
❌keine nähere Auseinandersetzung mit den
Opfern des Angriffs.
☝️ Der Messerangriff wird lediglich
indirekt erwähnt, wenn die Autorin schreibt:
„Ein Gewaltverbrechen geschieht. Ein Video verbreitet sich im Netz.“
❌Der Fokus liegt unmittelbar danach auf
den Reaktionen im Internet, der Wut, rechten Aktivisten und den folgenden
Ausschreitungen.
📌 Gesamteindruck
Der Kommentar ist nicht als Analyse des Messerangriffs geschrieben, sondern als
Analyse der anschließenden Unruhen und ihrer politischen Ursachen. Das Leid der
Opfer der Ausschreitungen wird ausführlich geschildert. Das Leid der Opfer des
vorausgegangenen Messerangriffs spielt im abgebildeten Text dagegen praktisch
keine Rolle und wird weder emotional noch inhaltlich vertieft.
Quelle: Straubinger Tagblatt u. a.
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Euer ERFRIBENDER

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