Freitag, 12. Juni 2026

Egal was diese MIGRANTENBRUT anstellt, Schuld ist nur die einheimische Bevölkerung!!!

 Egal 

was diese 

MIGRANTENBRUT 

anstellt, 

Schuld 

ist nur 

die 

einheimische Bevölkerung!!!

😡 MAINSTREAM-PRESSE 

ZUR MESSERATTACKE IN BELFAST: 

NICHT DAS VERBRECHEN WIRD KRITISIERT,

 SONDERN DIE REAKTION DARAUF

👎 Der Kommentar von Susanne Ebner in den 16 Tageszeitungen der ostbayerischen Mediengruppe Attenkofer setzt einen sehr klaren Schwerpunkt: Nicht der ursprüngliche Auslöser der Ereignisse steht im Mittelpunkt, sondern die anschließenden Ausschreitungen, deren "rassistische Motivation" sowie die Rolle "rechter Aktivisten" und "rechter Agitatoren".

🖥 Kernaussagen des Kommentars:

👉Die Autorin beschreibt die Bilder aus Belfast als „kaum auszuhalten“ und hebt vor allem das Leid von Migranten hervor, die aus brennenden Häusern fliehen mussten.
Sie betont mehrfach, dass Menschen angegriffen wurden, weil sie Ausländer seien oder als solche wahrgenommen würden.
Die Täter werden ausdrücklich als Rassisten bezeichnet.

👉Als Ursache für die Eskalation nennt sie die Verbreitung von Videos und Informationen im Internet, die von rechten Aktivisten aufgegriffen würden.

👉Sie zieht Parallelen zu früheren Unruhen in Southport und Ballymena und argumentiert, dass sich dort ähnliche Mechanismen abgespielt hätten.

👉Die Autorin kritisiert, dass Politik und Polizei immer wieder nur reagieren, anstatt die Entstehung solcher Gewaltspiralen wirksam zu verhindern.

👉Ihr Hauptvorwurf lautet, dass die Politik trotz wiederkehrender Muster keine wirksamen Maßnahmen finde, um solche Ausschreitungen zu stoppen.

🤔 Welche Begriffe stehen im Vordergrund?

☝️Der Kommentar verwendet oder impliziert mehrfach folgende Begriffe und Konzepte:

Rassisten
rechte Aktivisten
Rechtsaußen
Gewaltspirale
Wut gegen ethnische Minderheiten
Migranten als Opfer
rassistische Ausschreitungen

Der Schwerpunkt liegt somit eindeutig auf den Ausschreitungen selbst, den rechten Akteuren und deren Motiven.

🤔 Wird der Messerangriff bedauert?

In dem abgebildeten Kommentar findet sich kein ausdrückliches Wort des Bedauerns über den Messerangriff selbst.

☝️ Es gibt:

keine Beileidsbekundung gegenüber den Opfern des Messerangriffs,
keine Beschreibung ihres Leids,
keine Verurteilung der Messerattacke als zentrales Ereignis,
keine nähere Auseinandersetzung mit den Opfern des Angriffs.

☝️ Der Messerangriff wird lediglich indirekt erwähnt, wenn die Autorin schreibt:

„Ein Gewaltverbrechen geschieht. Ein Video verbreitet sich im Netz.“

Der Fokus liegt unmittelbar danach auf den Reaktionen im Internet, der Wut, rechten Aktivisten und den folgenden Ausschreitungen.

📌 Gesamteindruck
Der Kommentar ist nicht als Analyse des Messerangriffs geschrieben, sondern als Analyse der anschließenden Unruhen und ihrer politischen Ursachen. Das Leid der Opfer der Ausschreitungen wird ausführlich geschildert. Das Leid der Opfer des vorausgegangenen Messerangriffs spielt im abgebildeten Text dagegen praktisch keine Rolle und wird weder emotional noch inhaltlich vertieft.

Quelle: Straubinger Tagblatt u. a.
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