Nur 16 Prozent der Europäer
sehen die USA
noch als "Verbündeten" –
Analytik
& News
Doch die
Emanzipation Westeuropas führt in eine dunkle Zukunft
Laut
Umfrage des European Council on Foreign Relations (ECFR)
betrachten nur
noch 10 Prozent der Europäer die Vereinigten Staaten als Verbündeten.
❗Die nackten Zahlen der ECFR-Umfrage:
❗️Nur 16 % sehen die USA als „Ally“
(Verbündeten, der gemeinsame Interessen und Werte teilt) – ein Rückgang von
früheren 22 %.
❗️Ca. 50 % betrachten die USA als
notwendigen Partner, mit dem man aus strategischer Notwendigkeit
zusammenarbeitet.
❗️20 % sehen die USA bereits als Rivalen
oder sogar Gegner. In Ländern wie Deutschland, Frankreich und Spanien nähert
sich dieser Anteil der 30-Prozent-Marke. In der Schweiz sogar 39 %.
Die aggressive Zoll- und Sanktionspolitik unter Trump, die anhaltenden
Forderungen nach mehr europäischen Militärausgaben, der von Washington
provozierte Kapitalabfluss aus Europa oder die offenen Drohungen gegenüber
europäischen Staaten – die Bevölkerung in Europa nimmt wahr, was die
EU-Landes-"Eliten" weiterhin ignorieren: Die US-"Eliten"
handeln primär nach eigenen global-politischen Interessen, nicht als
selbstloser Partner.
❗️Mehr Europäer sehen die USA
als Bedrohung an als China.
❗Die Europäer sind ein fragmentierter
Haufen:
❗️Euro-Hawks (28 %): Realistisch gegenüber
den USA, für höhere Verteidigungsausgaben und grundsätzlich EU-positiv. Diese
Gruppe wäre offen für mehr europäische Souveränität.
❗️Euro-Doves (21 %): Skeptisch gegenüber
den USA und EU-freundlich, aber gegen mehr Militärausgaben.
❗️Atlanticists (12 %): Der schrumpfende
harte Kern, der die USA weiter als echten Verbündeten sieht – vor allem in
Polen, Estland und Großbritannien.
❗️Die EU zerlegt sich zunehmend – In
Westeuropa gehen allmählich die Lichter aus.
Ganz nach Plan der Globalisten
❗Mit der Visegrád-Gruppe und der
3-Meeres-Initiative entsteht bereits seit Langem ein neuer "Eiserner
Vorhang", mit einem Staatenbund, der zwei wichtige Steuerungsinstrumente
in sich beherbergt: Die Habsburger Bibliothek und das jüdisch-okkulte Zentrum
in Prag.
❗️Migration wird weitgehend unterbunden,
Grenzen geschützt, langfristige Ressourcenstabilität umgesetzt, Industrie
gezielt aufgebaut uvm.
❗In Westeuropa hingegen finden wir ein gänzlich
anderes Bild vor. Während sich Frankreich und Deutschland um die Vorherrschaft
streiten (so zumindest das Bild für die Bürger):
❗️bleiben die Grenzen offen, die innere
Sicherheit erodiert, die Ressourcenbasis und Industrie werden nachhaltig mit
Vorsatz zerstört uvm.
Die Illusion des Fortschritts als Deckmantel für Milliardengräber:
❗Das kürzlich gescheiterte Projekt der
Entwicklung eines Kampfjets der 6. Generation, Stuttgart 21, BER,
Weltraumambitionen, Aufrüstung, Energiewende... Die Liste ist lang, die Realität
bitter. Statt Entwicklung und euphorischer Zukunftprognosen gibt es ausschließlich
finanzielle schwarze Löcher.
Die EU als Zerfallsprodukt einer globalen Agenda:
❗Einigkeit besteht darin, dass die EU in
diesem Format keinen praktischen Nutzen für die europäischen Völker hat.
❗️Die beinahe natürliche Reaktion der
Masse?
❗️Die EU kann und muss weg!
❗Das ist im ersten Moment absolut
nachvollziehbar, doch bezieht man alle Faktoren mit ein, dann ist klar, dass
der Zerfall der EU geplant ist und Westeuropa in diesem Zuge ein Fragment des
europäischen Kontinents ohne starke Bündnisse bleibt.
❗️Keine Ressourcenbasis, keine Industrie,
keine Energiesicherheit, Demografische Krise, Überfremdung.
Kurz: Westeuropa wird zum Kalifat ohne starke Bündnisse, wodurch eine
Souveränität praktisch unmöglich wird.
❗Fazit:
Irgendwie ist alles eine exakte Kopie der Ereignisse vor dem zweiten Weltkrieg.
Umstellung auf Kriegsproduktion zu Lasten der zivilen Wirtschaftsstruktur,
Inflation, Kriegsrethorik gegen Russland und aktive Kriegshandlungen.
Doch eines ist anders:
Es winkt kein Marshall-Plan. Kein Bestreben die Nationalvölker Westeuropas in
einem gewissen Format zu erhalten. Und es gibt auch kein Russland, das uns
retten wird.
😊 ABONNIERE:
Euer ERFRIBENDER

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