IHR,
wolltet es nicht anders,
HERZLICH WILLKOMMEN
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
🚌 🌙 BUSFAHRER LEGT WÄHREND DER LINIENFAHRT
ISLAMISCHE GEBETSPAUSE EIN – VERÄNGSTIGTE FAHRGÄSTE KÖNNEN NICHT AUSSTEIGEN
🟫 Ein Stadtbusfahrer im niederbayerischen
Landshut hat während einer regulären Linienfahrt seinen Bus an einer
Haltestelle angehalten, den Fahrerplatz verlassen und im hinteren Bereich des
Fahrzeugs einen Gebetsteppich ausgerollt, um ein mehrminütiges islamisches
Gebet zu verrichten.
⛔️ Die Türen blieben währenddessen
geschlossen, die Fahrgäste konnten weder aussteigen noch die Situation
verlassen und mussten mehrere Minuten warten, ohne zunächst zu wissen, was vor
sich geht.
⏱️ Der Vorfall ereignete sich letzte Woche
an einem späten Nachmittag. Für die Fahrgäste bedeutete dies nicht nur eine
erhebliche Verzögerung, sondern auch starke Verunsicherung.
💣 In einem geschlossenen Linienbus,
dessen Türen verriegelt bleiben, während der moslemische Fahrer unvermittelt im
hinteren Teil betet, liegt es nahe, dass möglicherweise der eine oder andere
Fahrgast in Panik geriet und befürchtete, Opfer eines Selbstmordattentäters zu
werden. Solche Szenarien sind in Europa leider keine reine Theorie mehr – die
verschlossenen Türen verstärkten das Gefühl der Hilflosigkeit massiv.
🤷♂️ Die Stadtwerke Landshut haben den
Vorfall bestätigt und bedauert. Gleichzeitig betonen sie, dass sie die
Religionsfreiheit respektieren, persönliche religiöse Angelegenheiten jedoch
den Fahrbetrieb nicht beeinträchtigen dürfen. Gebete hätten ausschließlich
während der vorgesehenen Pausenzeiten stattzufinden, nicht während einer
laufenden Linienfahrt.
( Meine Anmerkung...liebe Stadtwerke...wenn sich das ein Arbeiter mit christlichem Glauben erlaubt hätte, wäre er sofort fristlos gekündigt worden!!! So viel zur Religions-Freiheit!!!)
🚫 Zu möglichen arbeitsrechtlichen
Konsequenzen äußerten sich die Stadtwerke unter Verweis auf Datenschutz- und
Persönlichkeitsrechte nicht.
🤔 Besonders bedenklich ist die innere
Einstellung eines Linienbusfahrers, der seinen Fahrplan und die Sicherheit
sowie Pünktlichkeit für Dutzende Fahrgäste plötzlich hintanstellt, um mitten in
der Schicht ein Gebet zu verrichten. Das zeigt eine Prioritätensetzung, bei der
die eigene religiöse Praxis über die berufliche Verantwortung und das Wohl der
Allgemeinheit gestellt wird.
👎 Menschen mit einer solchen Haltung
haben in sensiblen Positionen des öffentlichen Dienstes in unserem Land nichts
zu suchen. Es stellt sich sogar die Frage, ob sie in unserem Land überhaupt
etwas zu suchen haben, wenn sie an einer derartigen Kulturferne festhalten. Von
einer gelungenen Integration kann man hier jedenfalls kaum sprechen.
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Euer ERFRIBENDER

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