Mittwoch, 12. August 2026

DIE CEUTA-LÜGE DER MEDIEN

 DIE CEUTA-LÜGE DER MEDIEN 

🚫 Alles wieder gut in Ceuta? 

Das wollen uns die Medien jedenfalls weismachen. 

Das Gegenteil ist der Fall.

Das ultralinke Sánchez-Regime in Spanien 

suggeriert eine Entspannung der Lage in Ceuta. 

Doch Berichte von Anwohnern, 

lokalen Medien und der Stadtregierung 

zeichnen ein völlig anderes Bild: 

Es herrschen weiter Angst und Gewalt. 

Während viele Marokkaner

 tatsächlich wieder nach Marokko zurückgekehrt sind, 

zeigen sich die Eroberungsmigranten aus Schwarzafrika

 extrem beharrlich, 

sie warten weiter auf eine Weiterreise

 in das gelobte Sozialparadies Deutschland.

🔪 Aber auch mehrere Tausend aus Marokko 

verstecken sich weiter in Ceuta vor den Ordnungskräften. 

Es gibt Klagen über Angriffe auf Einwohner,

 von Schlägen und Tritten ins Gesicht wird berichtet.

😳 Die Bewohner Ceutas sind verzweifelt: 

Ihre Strände verwandeln sich zunehmend in Slums, 

und sie haben Angst, ihre Häuser zu verlassen. 

Von der spanischen Regierung 

können sie keine Hilfe erwarten.

📹 Video : 

Schwarzafrikaner bauen sich am Strand Behausungen.




🖥 Übersetzung des Videos unten:

🗣️Viele Fernsehsender berichten nur über das,

 was sie berichten wollen.

 Ich spreche hier, obwohl ich Angst habe. 

Gerade ist ein Ehepaar an uns vorbeigekommen. 

Als sie gesehen haben, 

dass wir hier stehen und darüber sprechen, 

haben sie gelacht. 

Genau das wollen sie erreichen: 

dass wir Angst bekommen und eingeschüchtert werden.

Dabei ist das inzwischen unser Alltag. 

Die Menschen trauen sich kaum noch auf die Straße. 

Als ich heute zum Fernsehinterview gefahren bin,

 saß ich mit ihm auf dem Motorrad, 

und ich hätte am liebsten geweint. 

Man fühlt sich einfach nur hilflos. 

Unsere Stadt wurde ruiniert, sie wurde zerstört – 

und niemand unternimmt etwas dagegen. 

Niemand tut etwas.

Und dann behaupten manche noch, das sei alles gelogen. 

Sie sollen doch hierherkommen und sich selbst ein Bild machen. 

Es ist erschütternd. 

Wir fühlen uns völlig im Stich gelassen 

und so ohnmächtig, dass wir kaum noch wissen, 

wie wir damit umgehen sollen. 

Unsere Stadt wurde zerstört. 

Es ist furchtbar, eine Tragödie.

Wir sind unserem Schicksal überlassen.

 Von den Regierenden kommt nichts. 

Die einzige Ausnahme ist die Kommunalverwaltung – 

dort haben sich immerhin alle zusammengeschlossen. 

Aber von der Zentralregierung kommt nichts, 

und selbst von der Monarchie 

kommt keinerlei Unterstützung. 

Niemand steht hinter uns.

Das Schlimmste ist diese ständige Unsicherheit. 

So etwas habe ich während unseres großen Stadtfestes

 noch nie erlebt. Wenn man heute auf die Straße geht, 

weiß man nicht, ob einem etwas gestohlen wird, 

ob man angegriffen oder geschlagen wird. 

Wir leben in ständiger Angst.


(Für den kompletten Text unten anklicken
🔝)

Quelle
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Nach dem Massenansturm auf Ceuta häufen sich die Vergewaltigungsfälle

Das Universitätskrankenhaus der spanischen Exklave Ceuta


Das Universitätskrankenhaus der spanischen Exklave Ceuta

 behandelt seit vergangener Woche 

mindestens fünf Mädchen unter 14 Jahren 

wegen mutmaßlicher Vergewaltigungen. 

Insgesamt sollen es mehr als ein Dutzend Fälle sein. Auch Anwohner schlagen Alarm.

Artikel lesen

So sehen die Straßen von Ceuta aus, 

zwei Wochen seit der INVASION


Lasst euch nicht anlügen:

Die Regierung Spaniens – Ceuta ist vollständig INVADIERT


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Euer ERFRIBENDER



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