Dienstag, 11. August 2026

📣📰 „EROBERUNGSMIGRATION“ – EIN WELT-KOLUMNIST SPRICHT AUS, WAS LANGE TABU WAR

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„EROBERUNGSMIGRATION“ – 

EIN 

WELT-KOLUMNIST 

SPRICHT AUS, 

WAS 

LANGE TABU WAR

🖋 Der langjährige Kolumnist Harald Martenstein 

verwendet in einem aktuellen Kommentar 

in der WELT einen Begriff, 

der in den etablierten Medien bis vor Kurzem 

praktisch undenkbar gewesen wäre: 

„Eroberungsmigration“.

🌐 Auslöser seines Kommentars 

sind die Ereignisse in der spanischen Exklave Ceuta. 

Martenstein beschreibt den massenhaften Grenzübertritt

 Zehntausender Migranten 

als eine Form der Landnahme und argumentiert, 

Migration werde inzwischen von Staaten wie Russland, 

der Türkei oder Marokko gezielt 

als politisches Druckmittel eingesetzt. 

Wörtlich spricht er davon, 

dass diese Art von „Eroberungsmigration“ 

zu einer Waffe gegen Europa geworden sei.

⚠️ Der Autor kritisiert zudem, 

Europa reagiere auf diese Entwicklung 

mit Naivität und Realitätsverweigerung. 

Während andere Staaten 

ihre Grenzen konsequent schützten, 

lasse Europa eine Entwicklung zu, 

die nach seiner Einschätzung 

langfristig die eigene Identität und Stabilität gefährde.

🗞 Bemerkenswert ist dabei weniger, 

dass diese Position vertreten wird, 

sondern WO sie vertreten wird. 

Ein solcher Begriff wäre in großen deutschen Leitmedien

 vor wenigen Jahren kaum vorstellbar gewesen. 

Dass ein prominenter Kolumnist der WELT ihn heute verwendet, 

dürfte von vielen als Hinweis darauf gewertet werden, 

dass sich die öffentliche Debatte 

über Migration verändert und Positionen ausgesprochen werden,

 die lange Zeit weitgehend tabuisiert waren.

Quelle
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Euer ERFRIBENDER



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