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„EROBERUNGSMIGRATION“ –
EIN
WELT-KOLUMNIST
SPRICHT AUS,
WAS
LANGE TABU WAR
🖋 Der langjährige Kolumnist Harald Martenstein
verwendet in einem aktuellen Kommentar
in der WELT einen Begriff,
der in den etablierten Medien bis vor Kurzem
praktisch undenkbar gewesen wäre:
„Eroberungsmigration“.
🌐 Auslöser seines Kommentars
sind die Ereignisse in der spanischen Exklave Ceuta.
Martenstein beschreibt den massenhaften Grenzübertritt
Zehntausender Migranten
als eine Form der Landnahme und argumentiert,
Migration werde inzwischen von Staaten wie Russland,
der Türkei oder Marokko gezielt
als politisches Druckmittel eingesetzt.
Wörtlich spricht er davon,
dass diese Art von „Eroberungsmigration“
zu einer Waffe gegen
Europa geworden sei.
⚠️ Der Autor kritisiert zudem,
Europa reagiere auf diese Entwicklung
mit Naivität und Realitätsverweigerung.
Während andere Staaten
ihre Grenzen konsequent schützten,
lasse Europa eine Entwicklung zu,
die nach seiner Einschätzung
langfristig die eigene Identität und
Stabilität gefährde.
🗞 Bemerkenswert ist dabei weniger,
dass diese Position vertreten wird,
sondern WO sie vertreten wird.
Ein solcher Begriff wäre in großen deutschen Leitmedien
vor wenigen Jahren kaum vorstellbar gewesen.
Dass ein prominenter Kolumnist der WELT ihn heute verwendet,
dürfte von vielen als Hinweis darauf gewertet werden,
dass sich die öffentliche Debatte
über Migration verändert und Positionen ausgesprochen werden,
die lange
Zeit weitgehend tabuisiert waren.
Quelle
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Euer ERFRIBENDER

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