Samstag, 5. September 2026

Es ist Wochenende, lasst alles Negative hinter Euch und öffnet das ZEITFENSTER!

 Es ist Wochenende, 

lasst alles Negative 

hinter Euch 

und 

öffnet

 das ZEITFENSTER!

DAS ZEITFENSTER: für ein glückliches & erfülltes Leben. 

[ DAS ZEITFENSTER-Magazin-46.2026.pdf ]

https://t.me/c/1819903262/9008


Heute ist DAS ZEITFENSTER besonders persönlich. 

Schauen Sie hinein – vielleicht finden Sie etwas, 

das auch Ihr Herz bewegt. 

Gleich der erste Bericht 

erzählt von einer besonderen menschlichen Begegnung,

 die meine Frau und mich tief berührt hat. 

Eine Begegnung, die einmal mehr zeigt, 

wie viel Menschlichkeit bewirken kann.


[ DAS_ZEITFENSTER_SPEZIAL_
 

Kultur_und_Kunst_Friedrich_Rückert.pdf ]
https://t.me/c/1819903262/9009


Ein Franke entdeckt einen Franken – in Graz

Wer als Franke von Ungarn aus 

im HOTEL VILLA RÜCKERT in Graz eincheckt, 

denkt wohl kaum daran, 

dort auf einen fränkischen Dichter zu stoßen.


Doch schon im Foyer wartet die Überraschung: 

ein Gedicht von Friedrich Rückert.


Plötzlich ist da 

diese Verbindung zwischen Franken, Graz

 und einem Dichter, 

dessen Spuren weit über seine Heimat hinausreichen.

 Eine kleine Entdeckungsgeschichte, die zeigt:

 Manchmal begegnet einem die Heimat dort, 

wo man sie am wenigsten erwartet. 

Schön, dass Sie lesen. 

Abendlied

Das Gedicht „Abendlied“ 

stammt aus der Feder von Friedrich Rückert.

Ich stand auf Berges Halde,
als heim die Sonne ging,
und sah, wie überm Walde
des Abends Goldnetz hing.

Des Himmels Wolken tauten
der Erde Frieden zu;
bei Abendglockenlauten
ging die Natur zur Ruh.
 

Ich sprach: „O Herz, empfinde
der Schöpfung Stille nun,
und schick mit jedem Kinde
der Flur dich auch zu ruhn!“
 

Die Blumen alle schließen
die Augen allgemach.
und alle Wellen fließen
besänftiget im Bach.
 

Nun hat der müde Sylphe
sich unters Blatt gesetzt,
und die Libell' im Schilfe
entschlummert taubenetzt.
 

Es ward dem goldnen Käfer
zur Wieg' ein Rosenblatt;
die Herde mit dem Schäfer
sucht ihre Lagerstatt.
 

Die Lerche sucht aus Lüften
ihr feuchtes Nest im Klee
und in des Waldes Schlüften
ihr Lager Hirsch und Reh.

Wer sein ein Hüttchen nennet,
ruht nun darin sich aus,
und wen die Fremde trennet,
den trägt ein Traum nach Haus.
 

Mich fasset ein Verlangen,
daß ich zu dieser Frist
hinauf nicht kann gelangen,
wo meine Heimat ist.

Link Zeitfenster

Roland Betz

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Euer ERFRIBENDER



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