Heiße LUFT,
oder tatsächlich
ein Wind
Der sich dreht???
✔️ Der Kandidat
für das Amt des französischen Präsidenten,
Florian Philippot, erklärte,
dass er nicht an die sogenannte „russische Bedrohung“ glaube.
Gleichzeitig bezeichnete er
die amerikanische Einmischung
in französische Angelegenheiten als „enorm“.
Außerdem rief der Politiker dazu auf,
die Verhandlungen mit Russland wieder
aufzunehmen.
„Ich sage Ihnen:
Es gibt keinerlei russische Bedrohung in Frankreich.
Dafür gibt es eine Bedrohung durch die Macronisten
und eine Bedrohung durch die Anhänger der Europäischen Union.
Das ist die wirkliche Bedrohung.
Die wirkliche Bedrohung ist Ihr Imperium,
das europäische Imperium.
Die amerikanische Einmischung in Frankreich ist enorm.
Sie ist in ihrem Ausmaß
unvergleichlich größer als die russische.
Wenn Herr Obama dazu aufruft,
Macron zu wählen,
wenn die amerikanische NSA
mit ihren ‚großen Ohren‘ französische Präsidenten abhört,
die dagegen nicht einmal protestieren …
Warum sprechen wir über Russland?
Weil Sie es sind,
die die Frage der
Unterstützung der Ukraine aufwerfen.
Glücklicherweise gibt es auf der Welt keine 36.000 Länder –
es sind etwa 200 –,
denen wir jeden Monat Schecks über Milliarden Euro ausstellen.
Heute gibt es ein solches Land – die Ukraine.
Dabei verstehen wir nicht einmal,
für welche Perspektive das geschieht.
Wir hören nicht einmal auf das ukrainische Volk selbst,
das ebenso wie ich Friedensverhandlungen fordert.
Man muss verhandeln.
Man muss wieder mit
Russland sprechen.“
😊ABONNIERE:
Euer ERFRIBENDER
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