Mittwoch, 4. November 2026

Diese Volksverräter vernichten alles! Es zählt nur noch Energiewandel, Klima und Krieg! Euer Geld wird in der UKRAINE "gewaschen"!!!

 Diese Volksverräter 

vernichten alles! 

Es zählt nur noch 

Energiewandel, 

Klima und Krieg! 

Euer Geld 

wird 

in der UKRAINE 

"gewaschen"!!!

Deutschlands Schwerindustrie unter Druck

❓️Habt ihr euch schon mal gefragt wie man es in Deutschland geschafft hat in den letzten Jahren Energie einzusparen? Ist eine rhetorische Frage...
Nun da dieses Jahr Merz nicht einmal mehr die eigene Wirtschaft interessiert und Gasspeicher leer geblieben sind hat die Schwerindustrie bereits mit dem "Sparen" angefangen:

Werksschließungen und Produktionsstopps bedrohen weit mehr als nur die eigenen Beschäftigten

Stahlwerke, Gießereien und Chemiebetriebe stellen ihre Produktion ein oder kündigen Schließungen an. Acht Industriestandorte in Deutschland sind jetzt schon betroffen. Doch die Folgen reichen weit über die Werkstore hinaus: Auch Zulieferer, Fremdfirmen, Logistikunternehmen und Dienstleister geraten unter Druck. Im Raum steht die Frage, ob insgesamt mehr als 10.000 weitere Arbeitsplätze wirtschaftlich von diesen Betrieben abhängen.

Stand: 4. November 2026

Leuna: Über 400 Arbeitsplätze und ein industrieller Verbund betroffen

Im Chemiepark Leuna in Sachsen-Anhalt hat die Leuna Polyamid GmbH Anfang Oktober 2026 ihre Produktion eingestellt. Nach einer gescheiterten Investorensuche wurde das Insolvenzverfahren eröffnet. Mehr als 400 Beschäftigte sind unmittelbar betroffen.

📹Als Ursachen gelten hohe Energie- und Rohstoffpreise, internationale Konkurrenz.

Besonders gravierend sind die möglichen Folgen für den gesamten Chemiepark. Leuna Polyamid war Teil eines eng miteinander verbundenen Produktionssystems. Andere Unternehmen lieferten Rohstoffe, Energie und Dienstleistungen oder bezogen Zwischenprodukte aus der Anlage. Mit dem Produktionsende verschwinden deshalb nicht nur Arbeitsplätze innerhalb des Unternehmens. Auch bestehende Lieferbeziehungen und Aufträge für externe Dienstleister fallen weg.


Duisburg: Zwei Industrieanlagen bei HKM dauerhaft abgeschaltet

Bei den Hüttenwerken Krupp Mannesmann (HKM) in Duisburg wurden im September 2026 zwei große Anlagen dauerhaft stillgelegt.

Am 16. September wurde die Koksofenbatterie 2 außer Betrieb genommen. Sie hatte zuvor eine Produktionsleistung von rund 1,1 Millionen Tonnen Koks pro Jahr.
Drei Tage später, am 19. September, erfolgte der letzte Abstich an Hochofen A. Nach mehr als 53 Betriebsjahren endete damit die Produktion einer traditionsreichen Anlage.

Die Stilllegungen sind Bestandteil des geplanten Umbaus der Stahlerzeugung. HKM soll künftig mit einem Elektrolichtbogenofen arbeiten wodurch man sich mehr Effizienz erhofft hat. Allerdings heben andere Stahlwerke mit Elektrolichtbogen bereits ihre Arbeit eingestellt, dazu später mehr.


Coswig: Traditionsgießerei schließt nach 134 JahrenIn Sachsen steht die Walzengießerei Coswig vor dem endgültigen Aus.

Die Produktion soll Ende November 2026 eingestellt werden. Rund 170 Beschäftigte verlieren voraussichtlich ihren Arbeitsplatz.

Das Unternehmen hatte mit mangelnder Auslastung, steigenden Kosten und wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Eine erfolgreiche Investorensuche blieb aus.

Die Schließung betrifft nicht nur die Belegschaft. Auch Unternehmen, die Rohstoffe liefern, Transporte übernehmen, Anlagen warten oder weitere Dienstleistungen erbringen, verlieren einen langjährigen Auftraggeber. Nach 134 Jahren endet damit eine industrielle Tradition am Standort Coswig.

Ueckermünde: Eisengießerei soll Ende 2026 schließenIn Mecklenburg-Vorpommern plant die Breyden-Gruppe die Schließung ihrer Eisengießerei in Ueckermünde zum 31. Dezember 2026.

Je nach Quelle sind etwa 283 bis 320 Beschäftigte unmittelbar betroffen.
Nach Angaben des Unternehmens sind unter anderem die schwache Nachfrage, eine zu geringe Auslastung und hohe Kosten für die wirtschaftliche Situation verantwortlich.

Die Folgen könnten besonders für die Region schwerwiegend sein. Eine große Gießerei beschäftigt nicht nur eigene Fachkräfte, sondern vergibt auch Aufträge an Transportfirmen, Zulieferer, Handwerksbetriebe und technische Dienstleister.
Die Gewerkschaft IG Metall weist ausdrücklich darauf hin, dass neben der Belegschaft zahlreiche Unternehmen und Dienstleister der Region von der geplanten Schließung betroffen wären.

ArcelorMittal: Ende der Stahlerzeugung in Duisburg vorgesehen und in Hamburg steht das Werk ebenfalls Still.

Ein weiterer erheblicher Einschnitt zeichnet sich am Duisburger Standort von ArcelorMittal ab.

Das Unternehmen plant, die Stahlerzeugung. Betroffen wären das Stahlwerk, die Stranggießanlage und das Knüppelwalzwerk. Rund 550 Arbeitsplätze fallen weg.

Hintergrund ist unter anderem das Auslaufen eines Roheisenliefervertrags. Nach Unternehmensangaben erwiesen sich alternative Versorgungslösungen als wirtschaftlich nicht tragfähig.
Das Drahtwalzwerk soll weiterarbeiten, künftig allerdings mit zugelieferten Halbzeugen aus anderen Werken.
Eine solche Veränderung hat Folgen für die bisherigen Produktions- und Lieferketten.

Werk in Hamburg soll unteranderem hauptsächlich das Werk in Düssburg beliefert! Allerdings ist auch dieses Werk vollständig Aus und kann mit aktuellen Energiepreisen nicht wirtschaftlich produzieren.

Siegen: Deutsche Edelstahlwerke wollen Stahlerzeugung pausieren

Auch die Deutschen Edelstahlwerke stehen vor weitreichenden Veränderungen.
Die Konzernmutter Swiss Steel Group plant, die Stahlerzeugung am Standort Siegen-Geisweid ab Mitte 2028 auf unbestimmte Zeit zu pausieren und die Produktion am Standort Witten zu konzentrieren.
Rund 350 bis 400 Beschäftigte wären unmittelbar betroffen. Das Walzwerk in Siegen soll erhalten bleiben.
Darüber hinaus sehen die Restrukturierungspläne den Verkauf weiterer Standorte in Hagen und Krefeld vor.
Für Siegen bedeutet die angekündigte Produktionspause eine erhebliche Veränderung der regionalen industriellen Wertschöpfung. Neben den eigenen Beschäftigten sind auch externe Unternehmen an den Betrieb eines Stahlwerks gebunden – von industrieller Instandhaltung über Spezialtransporte bis hin zur technischen Versorgung.

Die unsichtbaren Folgen: Wie viele weitere Arbeitsplätze hängen an diesen Werken?


Die unmittelbaren Beschäftigtenzahlen erzählen nur einen Teil der Geschichte. Wenn ein Stahlwerk, eine Gießerei oder eine Chemieanlage ihre Produktion einstellt, betrifft dies regelmäßig weitere Unternehmen. Dazu gehören Rohstofflieferanten, Speditionen, Anlagenbauer, Reinigungsfirmen, Instandhaltungsbetriebe, Sicherheitsdienste und spezialisierte Industriedienstleister. Zusätzlich entstehen mögliche Folgen für lokale Geschäfte und Dienstleistungsbetriebe, wenn Beschäftigte ihre Einkommen verlieren. Es steht die Schätzung von mehr als 10.000 weiteren wirtschaftlich abhängigen Arbeitsplätzen bei denhier untersuchten Standorten im Raum.

❗️ Und das ist die Betrachtung nur eines Zweiges der allerdings zu einem der deutschen Standbeine gehört. Bricht dieser weg dann hat es weitreichende Folgen für Standort Deutschland.

Ohne eigene Stahlherstellung wird es keinen Maschinenbau (und Fahrzeugherstellung) im Deutschland mehr geben.
Und ohne Chemie Wirtschaft werden nicht einmal mehr die Bauern vernünftig ernten können...

🤣Aber was interessiert es unsere Regierung? Uns geht's doch gut oder wie war es?

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Wenn IHR, 

mehr als 100,-€ in der Geldbörse habt, 

müsst IHR nachweisen, 

woher das Geld stammt!!! 

SIE verschieben MILLIARDEN, 

da kräht kein Hahn nach!!!

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Euer ERFRIBENDER

 



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