Ob all Das, was ich hier zum Besten gebe sinnvoll ist, lasse ich mal dahingestellt. Ist auch nur meine Meinung, nicht mehr und nicht weniger...
Sonntag, 16. Mai 2021
💥Wenn der Nebel sich lichtet...💥
💥Wenn der Nebel sich lichtet...💥
Mirjam
Wi, [15.05.21 20:46]
💥Wenn
der Nebel sich lichtet...💥
https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus231138847/Intensivstationen.html
...kommt
zum Vorschein, wer sich an dieser Pandemie alles bereichert hat.
...kommt
zum Vorschein, wieviele Menschen Opfer von politischen Maßnahmen geworden sind.
...kommt
zum Vorschein, welch pathisches Strafbedürfnis in unserer scheinbar
friedlichen, demokratischen Gesellschaft schlummert.
Auch in höchster
Corona-Bedrängnis war die Lage unkritisch. „Deutschland hatte zu keinem
Zeitpunkt auf den Intensivstationen ein Problem“, sagt der Virologe Alexander
Kekulé. Zu einem ähnlichen Schluss kommt Göran Kauermann, Dekan der
Statistischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München: „Insgesamt
sehen wir während der dritten Welle keine starke Dynamik auf den
Intensivstationen.“ Kauermann untersuchte mit seinem Team die Belegung der
Intensivstationen seit Beginn der Pandemie. Ein offenes Geheimnis formuliert
auch der Epidemiologe Klaus Stöhr: „Man hatte immer genug Betten.“
Für
jeden, der sich mit Fakten, Studien und Statistiken beschäftigt hat, war von
Beginn an klar, dass auf dem Rücken der Schwächsten ein falsches Spiel gespielt
wurde.
Wie
leicht ist es doch unter dem Begriff #Solidarität Grundrechte auszuhebeln,
menschliches Leid und Tod zu verursachen, zu denunziert, Kinder zu quälen, alte
und kranke Menschen zu isolieren - und die Mehrheit hinterfragt nicht, sondern
beschimpft die Kritiker.
Mit jeder
Meldung, mit jeder ausgewerteten Zahl aus 2020 wird deutlicher, dass eine
Gefahr einer Aus- oder Überkastung von Krankenhäussern nie bestanden hat.
Jetzt
kommen schon die ersten, die erklären:
"Wir
haben es doch nicht gewusst."
Sorry,
aber jeder hätte alles von Beginn an wissen können. Nur wer die Augen bewusst
verschlossen hat, weil er sich auf der richtigen Seite wähnte, kann diesen Satz
aussprechen.
Er war
aber von Beginn an eine Lüge.
Das ganze
Kartenhaus bricht in sich zusammen.
Die frohe
Botschaft: Etwa 15 - 20 Prozent der Menschen sind von Beginn an skeptisch
gewesen.
Wir
beginnen bereits jetzt mit der Aufarbeitung. Es ist wichtig, psychologisch und
soziologisch zu erforschen, warum so viele Menschen bereit sind, ihre Eltern
und Großeltern, ihre Kinder und auch ihre eigene Gesundheit ihrem sozialen
Status zu opfern.
Was
zeichnet die anderen 15 - 20 Prozent aus? Meine Hypothese: Diese haben einen
moralischen Kompaß, der ihnen ein Abweichen vom inneren Kant'schen Imperativ
unmöglich macht.
Wer - im
christlichen Sinne - sich selbst liebt und seinen nächsten genauso, kann nicht
anders, als Ungerechtigkeit zu widerstehen.
Ein
moralischer Mensch fühlt sich nicht wohl mit Maske, während die Herzen seiner
Großeltern vor Einsamkeit brechen.
Ein moralischer
Mensch zwingt sein gesundes Kind nicht, eine Maske zu tragen und einen demütigenden
Test über sich ergehen zu lassen oder gar geimpft zu werden.
Ein
moralischer Mensch spürt die Grenzen, die nicht überschritten werden dürfen.
Leider
haben 80 - 85 Prozent der Menschen eine solche Moralkompetenz nicht. Sie lassen
andere über sich herrschen und üben da, wo sie Schwächere wähnen Herrschaft über
diese aus.
Dieses zu
überwinden ist ein lohnenswertes Ziel.
Wir bauen
gerade deshalb ein "Zentrum zur Aufarbeitung, Aufklärung und Verfolgung
von Verbrechen gegen die Menschheit aufgrund staatlicher Corona-Maßnahmen"
(ZAAVV) auf.
Nur wenn
wir Verstehen, wie es (erneut) zu unmoralischen und menschenverachtenden Taten
kommen konnte, können wir diese für die Zukunft verhindern.
Mein Kanal:
t.me/RA_Ludwig
"Wer
das Böse ohne Widerspruch hinnimmt, arbeitet in Wirklichkeit mit ihm zusammen!"
Martin
Luther King
Bürgerrechtler
Euer ERFRIBENDER
Samstag, 15. Mai 2021
Hier noch ein BETTHUPFERL!
Hier noch ein BETTHUPFERL!
Martin .,
[15.05.21 20:25]
Es ist
ein herrlicher sonniger Tag Ende Mai 2026. Insekten schwirren über die mit
Wildblumen gesprenkelte saftig grüne Wiese, lachende Kinder toben herum. Es ist
angenehm warm, 25 C*. Nicht so wie im letzten Jahr, da waren es gut 10 C* mehr,
das Wetter haben wir leider immer noch nicht im Griff.
Es ist Spätnachmittags,
die Sonne beginnt schon langsam unterzugehen und die Eltern rufen ihre Kinder
zusammen. Zeit aufzubrechen, zurück in die Stadt, der Weg ist weit. Nach
Sonnenuntergang sollte man nicht mehr draußen in der Natur unterwegs sein, die
Wolfspopulation hat sich in den letzten beiden Jahren vervielfacht und nach dem
schrecklichen Vorfall mit dem Waldkindergarten vor zwei Wochen ist man etwas
vorsichtiger geworden.
Man macht
sich auf den Weg. Fahrräder, Lastenräder und Handwagen, in die man die Kleinen
stopft, sind die gängigen Transportmittel.
Es ist
schon fast dunkel, als man endlich die Stadt erreicht. Das grelle Glitzern der
Großstadt aus der Vergangenheit ist fast verschwunden. Strom ist zu teuer geworden
als das man ihn für Beleuchtung verschwendet, aber gleich wird der Muezzin die
Gläubigen zum Gebet rufen.
Generell
ist 2026 die Stromversorgung eins der größten Probleme. Die Grünen haben bei
der letzten Bundestagswahl die absolute Mehrheit errungen und danach den
sofortigen Ausstieg aus der Kohleproduktion angeordnet. Seit Strom nur noch aus
erneuerbaren Energien erzeugt wird, gibt es starke Schwankungen im Stromnetz. Bis
diese Probleme behoben sind, gibt es für die Bevölkerung zwischen 22:00 und 05:00
Uhr keine Versorgung mehr.
Jetzt
aber schnell nach Hause, auch in der Stadt ist es nach Sonnenuntergang zu gefährlich,
marodierende Banden ziehen durch die Straßen, ausgebrannte Autowracks zeugen
davon. Macht nichts, Autos mit Benzinmotor werden sowieso nicht mehr gefahren. Zum
einen ist Benzin so teuer geworden, Tankstellen mussten schließen und
Treibstoff wird nur noch staatlich reguliert ausgegeben und zum anderen möchte
heutzutage niemand „geächtet“ werden. Selbst die Polizei fährt nur noch „elektrisch“.
Leider sind die Fahrzeuge meist zum Aufladen am Netz und das schwankende
Stromnetz sorgt für weitere Verzögerung. Darum ruft man die bei einer Bedrohung
meist nicht, sondern bleibt Nachts in seiner Wohnung.
Zu Hause
angekommen wird unter dem Schein einer Kerze - die ist zwar wegen Feinstaub
verboten, aber die Solarlampe ist kaputt - die Ausbeute des heutigen Tages auf
dem Tisch ausgebreitet: ein paar Kartoffeln, ein paar Möhren und ein paar
Wildkräuter, die man auf der Wiese am Waldrand gepflückt hat. Nicht viel, was
man beim Bauern schnorren konnte. Die Kinder hätten gerne noch etwas Milch
gehabt, aber da man das V für Veganer als viertes Geschlecht im Pass und bei
der Steuererklärung angeben hat (sonst wäre die Steuerlast noch höher), geht
das leider nicht mehr. Seit vor zwei Jahren der Vater seinen gut bezahlten Job
als Diplomingenieur bei einem ehemals großen deutschen Automobilkonzern
verloren hat, muss die Mutter die Familie ernähren. Sie konnte ihren
Halbtagsjob am Flughafen behalten, trotzdem das Fliegen innerhalb Europas und
aus Europa heraus für Durchschnitts-Europäer unerschwinglich ist.
Die
Branche lebt eigentlich nur noch von den asiatischen Öko-Touristen aus China
und Indien, die sich in Deutschland den erfolgreichen Umbau von einem Industrie-
zu einem Agrarland anschauen möchten.
Während
die Mutter das Abendessen vorbereitet, zündet der Vater zwei weitere Kerzen an,
aber nicht ohne vorher die Rollläden komplett zu schließen. Seit Einführung der Ökopolizei
im vergangenen Jahr und die Aufforderung an die Bevölkerung, Verstöße direkt zu
melden, ist dies zu gefährlich. Das Dynamo-Radio wird gekurbelt, um die
Nachrichten zu hören. Bundeskanzlerin Baerbock, Umweltminister Habeck und
Wirtschaftsminister Hofreiter müssen eingestehen, dass die Klimaziele für 2030 leider
doch nicht erreicht werden, „man sei aber auf dem richtigen Weg“!
Euer ERFRIBENDER
"Nur nochmal zum Verständnis:
"Nur nochmal zum Verständnis:
M St, [15.05.21
[Forwarded from Franky‘s Channel (Franky Mischketat)]
"Nur
nochmal zum Verständnis:
Auf
einmal sind riesige Menschenansammlungen wieder kein Problem, wenn es um den
Andrang von Impfwilligen geht, während man im Jahr zuvor sogar beim Eisessen
zusammenstehenden Jugendlichen die Polizei auf den Hals hetzte?
Auf
einmal ist „positiv getestet“ nicht gleich „infiziert“ nicht gleich „erkrankt“,
während man im Jahr zuvor alle Grundrechtseinschränkungen mit dieser
Gleichsetzung begründet hat?
Auf
einmal müssen Grundschulkinder einen Pool-Test machen, der vom Labor abgeholt
wird, weil sonst der Datenschutz nicht gesichert ist, während man Monate zuvor
alle Bedenken dagegen abgebügelt hat?
Auf
einmal finden wir es okay, dass ungeimpfte Kinder kein Recht auf Bildung haben
sollen, während wir in den Jahren zuvor zumindest rhetorisch alle Anstrengungen
unternommen haben, um Inklusion voranzutreiben?
Auf
einmal ist von wiedererlangten Freiheiten für Geimpfte die Rede, während im
Jahr zuvor selbst ein indirekter Impfzwang als Verschwörungstheorie galt?
Auf
einmal ist uns das nackte Überleben der Alten so wichtig, dass wir dafür sogar
die Zukunft unserer Kinder riskieren, während man in den Jahren zuvor die
Renten gekürzt, die Alten abgeschoben und ihnen als für den Klimawandel und
alle Übel der Vergangenheit Verantwortliche ein schnelles Ableben gewünscht
hat?
Auf
einmal ist es okay, dass vor allem alte weiße Männer in Politik und
Wissenschaft uns die Welt erklären, während das in den Jahren zuvor als Grund für
unsere Blindheit, Einseitigkeit und Sturheit galt?
Auf
einmal klatschen wir dankend Beifall für drastische Grundrechtseinschränkungen
und ermächtigende Gesetzesänderungen, während wir in den letzten Jahren
panische Angst vor autoritären Rechtspopulisten hatten, die uns die Freiheit
nehmen und die Demokratie abschaffen wollen?
Auf
einmal ist es anrüchig, privilegierte Männer wie Bill Gates und Klaus Schwab zu
kritisieren, während es in den letzten Jahren zum guten Ton der
Gesellschaftskritik gehörte, “den Kapitalismus”, „das Patriarchat“ und „die
Reichen” als Ursache für die Übel der Gegenwart auszumachen?
Auf
einmal ist es anrüchig, die Interessen der Pharmaindustrie zu betonen, während
in den letzten Jahrzehnten ein Pharma-Skandal dem nächsten die Klinke in die
Hand gab und die lobbyierenden Großkonzerne der Endgegner jeder relevanten
Systemkritik waren?
Auf
einmal sind Worte wie “Impfen schafft Freiheit”, “Volksschädling” und “Corona-Leugner”
wieder sagbar, während wir in den letzten Jahrzehnten unermüdlich vor
Geschichtsverharmlosung warnten?
Auf
einmal sollen wir vor allem fügsame “gute Staatsbürger” (Precht) sein, die die
Regeln niemals hinterfragen (Wieler), während in den Jahren zuvor Untertanentum
und autoritärer Charakter als Ausweis eines schwächlichen Geistes und als
Voraussetzung für die dunkelstem Kapitel unserer Geschichte galten?
Auf
einmal darf die Schule wieder mittels Angstrhetorik Regelgehorsam lehren, während
in den Jahrzehnten zuvor die “Erziehung zur Mündigkeit” das hehre Ziel von
Bildung sein sollte?
Auf
einmal sollen Jugendliche wieder spuren lernen, während man ihnen in den
letzten Jahren sogar fürs Schuleschwänzen Beifall gezollt hat?
Auf
einmal sollen wir wieder alles mitmachen, wenn es um die Volksgesundheit geht,
während wir das in den letzten Jahrzehnten als verräterische Rhetorik von
totalitären Autokraten begriffen haben?
Sehe ich
das richtig?"
Gesehen
bei
Euer ERFRIBENDER
Corona-Testpflicht: Keine Zwangstests an unseren Kindern!
Corona-Testpflicht:
Keine Zwangstests
an unseren Kindern!
Euer ERFRIBENDER
Der öffentliche Suizid der Süddeutschen Zeitung
Der öffentliche Suizid
der Süddeutschen Zeitung
Nur wer
gegen den Strom schwimmt gelangt zur Quelle, [15.05.21 18:05]
[Forwarded
from (Denkanstöße) Menschenreise in die Neue Welt]
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Denkanstoß #958
15.05.2021
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Liebe
Mitmenschen,
Der öffentliche Suizid der Süddeutschen
Zeitung
gestern
publizierte 'Philipp Bovermann' von der Süddeutschen Zeitung einen Online-Artikel,
mit der Überschrift:
'Gegen
Telegram hilft nur eines: die App löschen'
Es
beginnt mit der Aussage:
'Was ist
blau, hat einen Papierflieger im Logo und Nazis lieben es?'
Nun, Herr
Philipp Bovermann:
Mit
diesem Schwachsinn haben Sie zunächst einmal die Straftaten der Beleidigung und
Verleumdung begangen.
Tatsächlich
haben wir geschätzt zumindest 3 bis 5 Millionen NaZis im Land.
Diese
sitzen u. a. in den Medienhäusern, in der Politik, den Kirchen, der Hochfinanz,
den Großkonzernspitzen, dem Show Business, der Judikative, der Exekutive und im
Leistungssport.
Ihr
eigenes Schmierblatt ist fest in der Hand eines zionistischen Medienhauses,
welches wiederum an der 'Transatlantikbrücke' und dem 'Council on Foreign
Relations' hängt.
Sie sind
elementarer Teil des 1948 von den NaZis gegründeten Mafia-Khazaren-Konstruktes
'BRD'. Gemäß Urteil des Internationalen Gerichtshofes aus Den Haag vom 03.02.2012
Rechtsnachfolger des Dritten Reiches, damit des Nationalsozialismus.
Damit
sind Sie, Herr Philipp Bovermann, bekennender und mitwirkender NaZi und Reichsbürger.
Sie haben
die Lüge und die satanische Verdrehung zu Ihrem Berufsinhalt erkoren und maßgeblich
mitgewirkt das Deutsche Volk lebenslang in eine vollends verlogene Illusion zu
hüllen.
Dummerweise
- zumindest für Sie - stehen wir wenige Schritte vor der öffentlichen
Sichtbarmachung der bereits im Februar 2020 erfolgten Übernahme der 'BRD' durch
S.H.A.E.F., dem US Militär in Wiesbaden.
Damit
wird das ganze Deutsche Volk augenblicklich die Wahrheit erfahren. Die Lebenslügen
werden enttarnt - und mit ihnen die zionistischen Vasallen.
Ab dieser
Sekunde, Herr Philipp Bovermann, werden Sie nicht eine Sekunde mehr auf die
Straße gehen können.
Sollten
Sie es schaffen dem Zorn des Deutschen Volkes und damit dem Souverän zu
entfliehen, so erwartet Sie ein Militärtribunal in Sachen Hochverrat.
Vermutlich
kommt obendrein gar raus, dass Sie, wie so viele Ihrer Zionisten-Kollegen, bis
zur Halskrause in Pädokriminalität drin stecken.
Es kann
gut sein, dass Sie sich bereits längst selbst gerichtet haben, indem Sie sich für
die Todesspritze entschieden.
Tja, Herr
Philipp Bovermann: Sie sind bereits tot. Ihr Leben endete an dem Tag, als unser
Schöpfer entschied das Wirken der Khazarischen Mafia zu beenden und das
Deutsche Volk zu befreien.
Sie
befinden sich in der auslaufenden Nachspielzeit.
Falls Sie
zum ersten Mal in Ihrem verwirkten Leben eine tatsächliche journalistische
Leistung erbringen wollen, dann schreiben Sie doch einmal einen Beitrag darüber,
wie es sich so anfühlt zu wissen, dass der eigene irdische Tod unmittelbar
bevorsteht?
'Morituri
te salutant' - 'Die Todgeweihten grüßen dich'
Das wäre
doch eine passende Überschrift.
Ich
verabschiede mich, Herr Philipp Bovermann, von einer Figur, die die Menschheit
wahrlich nicht braucht.
Euer
ERFRIBENDER


