Donnerstag, 29. Oktober 2026

Die meisten glauben ja immer noch,

 Die meisten 

glauben ja immer noch, 

das gibt es 

im besten 

Deutschland aller Zeiten 

nicht 🐑

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Euer ERFRIBENDER



BlackRock kann sich keinen Frieden leisten

 BlackRock 

kann sich keinen 

Frieden 

leisten


Erleben wir gerade 

ein wildes Chaos zufälliger Krisen und Kriege 

oder haben wir es 

mit einem gut orchestrierten Teufelskreis zu tun? 

Mathias hat dazu eine klare Meinung 

und zeigt in diesem „So seh‘ ich‘s“-Beitrag auf, 

dass sich nichts ändern wird, 

solange Finanzgiganten wie BlackRock & Co. 

sowohl am Krieg als auch am Wiederaufbau profitieren.

Genau so ist das auch,

 solange diese satanischen Kreaturen 

im Hintergrund die Welt orchestrieren,

wird überhaupt nichts an Veränderung möglich sein.

Die meisten haben das immer noch nicht verstanden

 und lassen sich fein beschäftigen, 

am schlimmsten sind diejenigen die den Menschen 

die angeblichen Lösungen verkaufen. 

Seminar hier, Seminar dort 

und dann die ganzen Heiligen Heiler 🤷‍♂

Es ist einfach unfassbar,

 der Satz die Wahrheit macht einsam, 

beinhaltet mehr Wahrheit 

wie 98% von dem was im Netz zu finden ist...

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Euer ERFRIBENDER

 



👥 Leute, mal ganz ungezwungen unter uns, weil mir das Thema keine Ruhe lässt:

 👥 Leute, 

mal ganz ungezwungen 

unter uns, 

weil mir das Thema 

keine Ruhe lässt:

Auf Social Media geistern gerade Meldungen herum, 

dass weltweit rund 20 Länder gleichzeitig 

ihre Bürger auffordern, 

Vorräte anzulegen und sich

 auf Strom- oder Netzausfälle vorzubereiten.

🔎 Ich habe mir die Mühe gemacht, 

das Ganze mal ganz sachlich aufzuschlüsseln 

und die echten Kampagnen zusammenzusuchen.

✅ Und siehe da: Es stimmt tatsächlich.

Es ist keine Einbildung und keine Panikmache, 

sondern eine riesige, weltweite Welle an offiziellen Regierungsaufrufen.

🌍 Warum passiert das gerade überall gleichzeitig?

Die Staaten reagieren damit schlichtweg

 auf die veränderte Weltlage.

Es geht um die Zunahme von heftigen Cyberangriffen

 auf Strom- und Internetnetze, Sabotageakte

 an Unterseekabeln und Pipelines 

sowie extreme Wetterkatastrophen.

📢 Die Botschaft der Regierungen ist überall dieselbe:

Wenn im Ernstfall das Netz weg ist, 

schaffen es die Behörden nicht, 

sofort jedem einzelnen Haushalt zu helfen.

Wer selbst ein paar Tage durchhält, entlastet die Rettungskräfte, 

damit die sich um Krankenhäuser 

und die kritische Infrastruktur kümmern können.

📋 Hier ist die komplette Liste der Länder und Institutionen, 

die genau solche aktiven Warnungen 

und Vorsorge-Leitfäden für ihre Bürger draußen haben:

1.
🇪🇺 Die Europäische Union (EU):

Hat offiziell die „Preparedness Union Strategy“ gestartet.

Die offizielle Leitlinie für alle Bürger in Europa lautet: 

Jeder sollte in der Lage sein, 

mindestens 72 Stunden (3 Tage) 

komplett auf sich allein gestellt zu überleben.

2.
🇬🇧 Großbritannien:

Hat die große staatliche Kampagne „Be Ready“ ins Leben gerufen.

Die klare Empfehlung: 

Vorräte für mindestens 3 Tage Strom- und Wasserausfall im Schrank haben.

3.
🇩🇪 Deutschland:

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BBK) 

rät standardmäßig zu einem Notvorrat für 10 Tage.

4.
🇦🇹 Österreich:

Das Bundesheer und die Zivilschutzverbände 

trommeln seit Monaten für die „Blackout-Vorsorge“ 

und empfehlen, 

sich für mindestens 14 Tage unabhängig zu machen.

5.
🇨🇭 Schweiz:

Das Bundesamt für
wirtschaftliche Landesversorgung empfiehlt den „Notvorrat“ 

für rund eine Woche, 

inklusive Bargeld und Batterieradio.


6.
🇸🇪 Schweden:

Teilt seit Jahren die Broschüre „In Case of Crisis or War“ aus,

 die jetzt noch einmal verschärft 

und komplett digitalisiert wurde 

(Empfehlung: 1 Woche Autarkie).

7.
🇳🇴 Norwegen:

Zieht mit Schweden gleich und fordert die Haushalte auf, 

sich für mindestens eine Woche

 mit Wasser und Nahrung einzudecken.

8.
🇫🇮 Finnland:

Gilt als Spitzenreiter beim Zivilschutz. 

Die offizielle Kampagne fordert eine Grundversorgung 

für mindestens 72 Stunden.

9.
🇮🇪 Irland:

Verschickt im Rahmen von „Be Emergency Ready“ 

Broschüren an über 2 Millionen Haushalte, 

um die Menschen auf Strom- und Netzausfälle vorzubereiten.

10.
🇫🇷 Frankreich:

Regionale Behörden haben erst kürzlich wieder 

Social-Media-Warnungen herausgegeben,

 Vorräte für 72 Stunden anzulegen 

(„Wartet nicht auf den Notfall“).

11.
🇳🇱 Niederlande:

Empfiehlt ein Notfallset, das für mindestens 3 Tage reicht.

12.
🇧🇪 Belgien:

Das Krisenzentrum fordert die Bevölkerung über Kampagnen auf,

 ein Notfallkit für 72 Stunden bereitzuhalten.

13.
🇩🇰 Dänemark:

Hat die Richtlinien für die Bevölkerung aktualisiert 

und rät ebenfalls zu 3 Tagen Unabhängigkeit bei Netzausfällen.

14.
🇵🇱 Polen:

Veröffentlichte einen neuen nationalen Sicherheitsleitfaden,

 der explizit vor Cyberangriffen, 

Sabotage und Netzausfällen warnt.

15.
🇨🇿 Tschechische Republik:

Hat die Kampagne „72 Stunden“ gestartet 

und Millionen Broschüren an Haushalte verteilt.

16.
🇪🇪 Estland,
17.
🇱🇻 Lettland,
18.
🇱🇹 Litauen:

Die baltischen Staaten 

haben aufgrund ihrer geografischen Lage

 extrem strikte Notfallpläne und Kampagnen 

für die Bevölkerung im Falle von Netzabschaltungen oder Konflikten.

19.
🇭🇷 Kroatien:

Hat ebenfalls offizielle Richtlinien 

zur Bevorratung bei Katastrophenfällen aktiv.

@UngarnInfo
🇭🇺

20. 🇯🇵 Japan:

Eröffnet eine komplett neue Katastrophenschutzbehörde 

und fordert die Bürger auf, 

sich auf mehrtägige IT- und Infrastrukturausfälle einzustellen 

(Ziel: 3 Tage bis 1 Woche).

21.
🇹🇼 Taiwan:

Empfiehlt aufgrund der geopolitischen Spannungen 

Notfalltaschen und Lebensmittel 

für mindestens eine Woche.

22.
🇺🇸 USA:

Die Heimatschutzbehörde (Ready.gov) 

fordert die Amerikaner seit Monaten auf, 

eigene Vorräte für „mehrere Tage“ anzulegen. 

Sogar das Pentagon bereitet seine Militärbasen darauf vor, 

bis zu 90 Tage völlig autark 

ohne Stromnetz von außen zu überleben.

23.
🇨🇦 Kanada & 🇲🇽 Mexiko:

Beide Länder haben ebenfalls staatliche Programme 

zur Bevorratung für den Fall 

von extremen Infrastrukturausfällen.

25.
🇦🇺 Australien&
Neuseeland:

Haben umfassende „Prepare“-Kampagnen laufen, 

die Bürgern genau vorschreiben, 

was in ein 72-Stunden-Notfallkit gehört.

🌐 Fazit

Es sind also weit über 20 Länder weltweit, 

die exakt dieselbe Warnung ausgeben.

Man muss deswegen nicht in Panik verfallen oder den Weltuntergang beschwören.

Aber es zeigt einfach, dass ein paar Kisten Wasser,

 haltbare Lebensmittel, Taschenlampen 

und ein Kurbelradio im Jahr 2026 keine Spinnerei mehr sind, 

sondern von Regierungen weltweit 

als gesunder Menschenverstand empfohlen werden.

🔗 Internationale Quellen

- Zusammenfassung der weltweiten Aufrufe (UK, Japan, Deutschland,

 Taiwan, USA):

Canadian Inquirer– Why Japan, Germany, UK, Taiwan, 

and US are urging citizens to prepare

- Internationale Übersicht & Karte der Länder 

(Europa, Amerika, Asien, Ozeanien):

Newsweek– Map Shows Nations Urging People to Stockpile Food

- Hintergründe zu den europaweiten Kampagnen 

und der EU-Strategie:

PreventionWeb – Map shows which European countries

 are preparing citizens for crisis

🏛️ Offizielle Behörden-Leitfäden

 für den deutschsprachigen Raum

🇩🇪 Deutschland:

BBK – Ratgeber für Notfallvorsorge 

und richtiges Handeln in Notsituationen*

🇦🇹 Österreich:

Zivilschutzverband Österreich – Blackout-Vorsorge

🇨🇭 Schweiz:

Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung

 (BWL) – Notvorrat

@UngarnInfo
🇭🇺 

Euer ERFRIBENDER

 

💥 ZUGKATASTROPHE IN SPANIEN: MINDESTENS 68 TOTE UND ÜBER 100 VERLETZTE!

 💥

 ZUGKATASTROPHE 

IN SPANIEN: 

MINDESTENS 68 TOTE

 UND

 ÜBER 100 VERLETZTE!




Bei einem verheerenden Zugunglück in Spanien 

sind am Mittwochmorgen mindestens 

68 Menschen ums Leben gekommen. 

Mehr als 100 weitere wurden verletzt, 

zahlreiche davon schwer. 

Die Behörden befürchten, 

dass die Zahl der Todesopfer noch steigen könnte.

🚄 Das Unglück ereignete sich 

nahe der Ortschaft Urda in der Provinz Toledo, 

südlich von Madrid.

 Ein Hochgeschwindigkeitszug 

der staatlichen Bahngesellschaft Renfe 

raste auf einen stehenden Zug 

des privaten Unternehmens Iryo. 

Mehrere Waggons entgleisten 

und stürzten einen Bahndamm hinunter.

 Insgesamt befanden sich rund 540 Menschen in beiden Zügen.

⚠️ Besonders erschütternd 

sind die ersten Erkenntnisse zur Unglücksursache: 

Offenbar führte eine folgenschwere Fehlentscheidung 

in der Bahnleitstelle zur Katastrophe.

🔴 Zunächst war das automatische Zugsicherungssystem 

auf einem 63 Kilometer langen Streckenabschnitt ausgefallen.

 Obwohl das System noch nicht wieder funktionierte 

und ein Zug auf den Gleisen stand, 

erhielt der nachfolgende Hochgeschwindigkeitszug

 die Freigabe zur Weiterfahrt 

mit normaler Geschwindigkeit.

👉 Dabei hätte er nach den Sicherheitsvorschriften

 höchstens 40 km/h fahren dürfen. 

Rund 17 Minuten später

 kam es zum verheerenden Zusammenstoß. 

Nach Angaben des spanischen Verkehrsministers 

könnte der Zug mit bis zu 200 km/h 

auf den stehenden Zug aufgefahren sein.

❗️ Verkehrsminister Óscar Puente 

bezeichnete die Entscheidung der Leitstelle 

als „unerklärlich“ und „falsch“. 

Die genauen Umstände werden untersucht.

🕯 Ministerpräsident Pedro Sánchez 

ordnete eine dreitägige Staatstrauer an. 

Rettungskräfte berichteten 

von grauenhaften Szenen am Unglücksort.

⚫️ Es ist bereits die zweite 

schwere Zugkatastrophe in Spanien

innerhalb eines Jahres.

 Erst im Januar starben bei einem Zusammenstoß 

zweier Hochgeschwindigkeitszüge

 in Andalusien 46 Menschen.

Quelle
-
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Nur Schmerz. 🙏🖤

Es gibt Reisen, die ewige Stille hinterlassen.

Niemand sollte sich für immer verabschieden, 

wenn er in einen Zug steigt. 

Heute sind 68 Leben 

zwischen zertrümmerten Waggons in Urda (Toledo) geblieben. 

Ruht in Frieden, und ein Umarmung 

an die Familien und Freunde. 

🕯🕊🫂😔

Euer ERFRIBENDER


 





Nein, kein Slum in Afrika...

Nein, kein Slum in Afrika... 

Neapel: Alle rennen bei Polizei-Ankunft!

In Neapel, Italien, treffen Polizisten ein

 und die Menschen laufen sofort davon. 

Die Szene zeigt das Verhalten auf den Straßen. 

Viele sehen darin ein Zeichen für zunehmende Unordnung. 

Die Aufnahmen gehen viral 

und sorgen für heftige Diskussionen.

Quelle

https://t.me/unzensiert 

Euer ERFRIBENDER



Dies ist keine Szene aus einem Actionfilm,

 Dies ist keine Szene 

aus 

einem Actionfilm, 

es ist die Verfolgungsjagd, 

die die zionistischen Siedler heute 

in der Westbank gegen einen palästinensischen Landwirt

 durchgeführt haben, 

um die Olivenernte auf seinem eigenen Land zu verhindern.

Stell dir nur vor, 

dass sie dich mit Autos auf der Straße jagen wie die Mafia,

 nur weil du dein eigenes Land erntest, 

um dir die Oliven zu stehlen und dich zu zwingen, 

ihnen dein Land zu überlassen... 

das ist der Zionismus in der Westbank.

https://t.me/PROpaganda_GlobalePolitik 

https://t.me/analytik_news 

Euer ERFRIBENDER



Heute mal das ZEITFENSTER der etwas anderen Art!!!

 Heute mal

 das 

ZEITFENSTER 

der 

etwas anderen Art!!!

Foto: Wikipedia.org

Wer brachte Cristiano Ronaldo auf den Weg zum Weltstar?

Eine Geschichte, die man so nicht alle Tage liest.

Ein Wiedersehen nach mehr als 20 Jahren. 

Ein ehemaliger rumänischer Erstliga-Profi. 

Ein gemeinsames Foto aus längst vergangenen Fußballzeiten.

Und plötzlich führt eine persönliche Begegnung

zu einem der berühmtesten Namen des Weltfußballs: 

Cristiano Ronaldo.

Was verbindet

 einen früheren Mannschaftskameraden mit dem Mann, 

der Ronaldos außergewöhnliches Talent erkannte 

und ihn auf dem Weg zum Weltstar entscheidend prägte?

Eine Geschichte über Fußball, Freundschaft 

und die faszinierenden Zufälle des Lebens.

Über Menschen, deren Wege sich kreuzen. 

Und Erinnerungen, 

die auch nach Jahrzehnten lebendig bleiben.

Manchmal schreibt das Leben die schönsten Geschichten. 

Diese ist eine davon - 

eine wirklich außergewöhnliche.


https://t.me/c/1819903262/9045


Viel Lesefreude!
Ihr Roland Betz
 

Link Zeitfenster

Roland Betz

Telegram:

https://t.me/+miVP8urZYSY0YzQ6 

Euer ERFRIBENDER