In die Steinzeit zurück gebombt:
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Das vergessene Leid der Frauen in Afghanistan❗️
Dieses Bild aus dem Social-Media-Feed
zeigt eine endlose Reihe von Frauen,
die auf dem nackten Boden vor einer zerfallenen Lehmwand kauern.
Viele von ihnen sind in blaue Burkas gehüllt,
gesichtslos, ihrer Individualität beraubt.
Nur eine Frau in einem gelben Umhang sticht hervor –
ein winziger Farbtupfer
in einem Meer aus erzwungener Gleichschaltung.
Es ist ein Bild, das fassungslos macht.
Denn was wir hier sehen,
ist keine Szene aus einem historischen Rückblick.
Es ist die bittere,
brutale Realität im Afghanistan von heute.
Seit der erneuten Machtübernahme der Taliban
wurden die Frauen und Mädchen des Landes
mit einem Federstrich ihrer Zukunft beraubt.
Sie wurden in die Steinzeit zurückversetzt –
mitten in eine Welt,
die sich längst für Gleichberechtigung
und Selbstbestimmung ausgesprochen hat.
Die Taliban haben ein System
der Geschlechter-Apartheid errichtet:
🔶️ Mädchen dürfen nach der Grundschule
nicht mehr lernen,
Universitäten sind ihnen verwehrt.
🔶️ Frauen dürfen nicht mehr arbeiten,
nicht ins Fitnessstudio, nicht in den Park.
🔶️Sie dürfen das Haus
nur in Begleitung eines männlichen Verwandten
und komplett verhüllt verlassen.
🔶️ Ihre Stimmen im öffentlichen Raum
sollen verstummen.
Das ist kein Ausdruck von Kultur oder Tradition.
Das ist die systematische Auslöschung
der Hälfte einer Bevölkerung aus dem öffentlichen Leben.
Es ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Frauen werden hier nicht als Menschen,
sondern als Besitz behandelt.
Sie werden zu Gefangenen im eigenen Land,
ohne Rechte, ohne Perspektive, ohne Hoffnung.
Es ist unerträglich,
dass die Weltgemeinschaft,
aber auch wir in Österreich
dieser menschenverachtenden Barbarei
so hilflos gegenübersteht.
Wir dürfen diese Frauen nicht vergessen.
Wir dürfen nicht wegsehen,
wenn ein ganzes Volk seiner Zukunft beraubt wird.
Gleichzeitig muss uns klar sein:
Diese Frauen brauchen unsere uneingeschränkte Solidarität
und unseren Schutz.
Wer aus Afghanistan fliehen muss,
um dieser Hölle zu entkommen,
verdient unser Mitgefühl und unsere Hilfe –
und keine pauschale Ausgrenzung
und keine gegen ihn gerichteten Worte des Hasses
aus der Richtung einer Partei in Österreich
und von ihr aufgesetzten Bürgern und Bürgerinnen.
Dieses Foto muss uns wachrütteln.
Es ist ein Mahnmal gegen die Unterdrückung.
Für die Frauen in Afghanistan
ist die Freiheit ein ferner Traum.
Für uns sollte es eine Pflicht sein,
ihre Stimmen laut zu vertreten,
wo sie selbst zum
Schweigen gebracht wurden. H.H.
Die
Frage?
Müssen wir wirklich für alles gerade stehen,
sollte nicht eigentlich auf politischer Ebene
sowas diskutiert und beseitigt werden
und das in deren Ländern?
Da wären Embargos vielleicht angemessen,
aber man verhandelt auch in Deutschland
eher mit Terroristen und setzt sich
mit ihnen als Verhandlungspartner an einen Tisch.
Da kann man nur zu dem Entschluss kommen,
es sind alles kriminelle Vereinigungen 🤷
denen das Schicksal von Menschen völlig egal ist.
Im Gegenteil sie zehren sogar davon,
um ihre Macht weiter auszubauen,
indem Menschen aus Angst schweigen 🤷😢
https://t.me/Klartext2021Gemeinsam
Euer ERFRIBENDER

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