Sonntag, 25. Oktober 2026

In die Steinzeit zurück gebombt:

 In die Steinzeit zurück gebombt: 

🔴😭🔴🔴🇦🇫🔴🔴😭🔴🇦🇫🔴😭🔴🇦🇫🔴🔴😭🔴
Das vergessene Leid der Frauen in Afghanistan
❗️
Dieses Bild aus dem Social-Media-Feed 

zeigt eine endlose Reihe von Frauen, 

die auf dem nackten Boden vor einer zerfallenen Lehmwand kauern. 

Viele von ihnen sind in blaue Burkas gehüllt,

 gesichtslos, ihrer Individualität beraubt. 

Nur eine Frau in einem gelben Umhang sticht hervor – 

ein winziger Farbtupfer 

in einem Meer aus erzwungener Gleichschaltung.

Es ist ein Bild, das fassungslos macht. 

Denn was wir hier sehen, 

ist keine Szene aus einem historischen Rückblick. 

Es ist die bittere, 

brutale Realität im Afghanistan von heute.

Seit der erneuten Machtübernahme der Taliban 

wurden die Frauen und Mädchen des Landes 

mit einem Federstrich ihrer Zukunft beraubt. 

Sie wurden in die Steinzeit zurückversetzt – 

mitten in eine Welt, 

die sich längst für Gleichberechtigung

 und Selbstbestimmung ausgesprochen hat.

Die Taliban haben ein System 

der Geschlechter-Apartheid errichtet:

🔶️ Mädchen dürfen nach der Grundschule

 nicht mehr lernen, 

Universitäten sind ihnen verwehrt.

🔶️ Frauen dürfen nicht mehr arbeiten, 

nicht ins Fitnessstudio, nicht in den Park.

🔶️Sie dürfen das Haus 

nur in Begleitung eines männlichen Verwandten 

und komplett verhüllt verlassen.


🔶️ Ihre Stimmen im öffentlichen Raum sollen verstummen.

Das ist kein Ausdruck von Kultur oder Tradition. 

Das ist die systematische Auslöschung 

der Hälfte einer Bevölkerung aus dem öffentlichen Leben. 

Es ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. 

Frauen werden hier nicht als Menschen, 

sondern als Besitz behandelt. 

Sie werden zu Gefangenen im eigenen Land, 

ohne Rechte, ohne Perspektive, ohne Hoffnung.

Es ist unerträglich, 

dass die Weltgemeinschaft, 

aber auch wir in Österreich 

dieser menschenverachtenden Barbarei 

so hilflos gegenübersteht. 

Wir dürfen diese Frauen nicht vergessen. 

Wir dürfen nicht wegsehen, 

wenn ein ganzes Volk seiner Zukunft beraubt wird.

Gleichzeitig muss uns klar sein: 

Diese Frauen brauchen unsere uneingeschränkte Solidarität 

und unseren Schutz. 

Wer aus Afghanistan fliehen muss, 

um dieser Hölle zu entkommen, 

verdient unser Mitgefühl und unsere Hilfe – 

und keine pauschale Ausgrenzung 

und keine gegen ihn gerichteten Worte des Hasses

 aus der Richtung einer Partei in Österreich 

und von ihr aufgesetzten Bürgern und Bürgerinnen.

Dieses Foto muss uns wachrütteln. 

Es ist ein Mahnmal gegen die Unterdrückung. 

Für die Frauen in Afghanistan 

ist die Freiheit ein ferner Traum. 

Für uns sollte es eine Pflicht sein,

 ihre Stimmen laut zu vertreten, 

wo sie selbst zum Schweigen gebracht wurden. H.H.

Die Frage?

Müssen wir wirklich für alles gerade stehen, 

sollte nicht eigentlich auf politischer Ebene 

sowas diskutiert und beseitigt werden 

und das in deren Ländern? 

Da wären Embargos vielleicht angemessen, 

aber man verhandelt auch in Deutschland 

eher mit Terroristen und setzt sich

 mit ihnen als Verhandlungspartner an einen Tisch.

Da kann man nur zu dem Entschluss kommen,

es sind alles kriminelle Vereinigungen 🤷

denen das Schicksal von Menschen völlig egal ist.

Im Gegenteil sie zehren sogar davon,

um ihre Macht weiter auszubauen, 

indem Menschen aus Angst schweigen 🤷😢

https://t.me/Klartext2021Gemeinsam

Euer ERFRIBENDER

 



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen