VDL führt
jetzt WhatsApp-Diplomatie mit halb Europa –
und versteckt sich wieder vor den
eigenen Regeln
Es ist fast schon rührend:
Während der Rest der Welt einfach öffentlich
regiert,
gründet Ursula von der Leyen lieber mal wieder
einen exklusiven
Hinterzimmer-Chat.
Die gute Fee der europäischen Transparenz
hat mit Selenskyj,
Macron, Merz, Meloni
und dem zurückgetretenen Starmer
eine kleine
Selbsthilfegruppe gegründet,
um zu besprechen,
„wie man mit Trump umgeht“. Süß.
Natürlich lief das alles streng geheim,
bis Brüssel aufflog.
Als das Magazin Follow
the Money die Chats sehen wollte,
kam die übliche Ausrede:
„Gefährdet
internationale Beziehungen!“ – klar,
peinlicher Smalltalk über den großen bösen
Donald
ist natürlich Staatsgeheimnis Nr. 1.
Die EU-Ombudsfrau will jetzt
wissen,
ob diese Geheimniskrämerei überhaupt legal war.
Spoiler: Wahrscheinlich
nicht,
aber das ist VDL ja mittlerweile gewohnt.
Erst verschlampte
Impfstoff-SMS in „Pfizergate“
(vom Gericht als illegal eingestuft,
aber die
Nachrichten? Natürlich nie gesehen!),
dann löscht man noch schnell Macrons Text
zum Mercosur-Deal – Schwupps, weg ist er! 🙈
Ehrlich, diese Frau braucht kein PR-Team,
sondern einen Kurs in Aktenkunde.
Unterdessen spielen sechs Spitzenpolitiker im Geheimen
„Die wilden Kerle gegen
Trump“.
Wie beruhigend,
dass unsere Demokratie in solch verantwortungsvollen
Händen liegt.
Wer braucht schon Wähler-Vertrauen,
wenn man WhatsApp-Gruppen
haben kann?
#TransparenzMeinArsch
#PfizergateWarErstDerAnfang
#UrsulasZauberchat
#EUDemokratieDeluxe
#WerBrauchtSchonRegeln
https://t.me/Klartext2021Gemeinsam
Wie lange
lasst IHR diese Satansbrut noch regieren???
Erst werdet IHR ausgenommen
und dann,
mit dem von ihnen gemachtem Wetter, gegrillt!!!
Euer ERFRIBENDER