Sonntag, 28. Juni 2026

Getreu bis in den Tod, anders kann man EUER Verhalten nicht deuten! SIE gehören in den KNAST...ALLE!

 Getreu bis in den Tod, 

anders kann man 

EUER 

Verhalten 

nicht deuten! 

SIE 

gehören in den KNAST...

ALLE!

🚬 DIE NÄCHSTE ABZOCK-RUNDE: MASSIVE STEUERERHÖHUNG AUF ALKOHOL, ZIGARETTEN UND SOFTDRINKS

💶 Offenbar gilt in Berlin inzwischen ein einfaches Prinzip: Wo sich noch Steuern eintreiben lassen, wird zugelangt. Die Bundesregierung plant eine schrittweise Erhöhung der Tabaksteuer bis 2030. Betroffen sind nahezu alle Tabak- und Nikotinprodukte – darunter Zigaretten, Drehtabak, Pfeifentabak, Zigarren, Zigarillos, Shisha-Produkte sowie E-Liquids.

📈 Für Raucher könnte das spürbar teuer werden: Eine Schachtel mit 20 Zigaretten soll nach den Plänen bereits 2027 rund 8,80 Euro kosten. Bis 2030 könnte der Preis auf etwa 11,40 Euro steigen. Besonders kräftig sollen die Erhöhungen bei Zigaretten, Drehtabak und E-Liquids ausfallen.

💰 Die heuchlerische Begründung lautet Gesundheitsschutz. Gleichzeitig rechnet das Bundesfinanzministerium bereits ganz offen mit sprudelnden Mehreinnahmen: 756 Millionen Euro im Jahr 2027, 1,6 Milliarden Euro im Jahr 2028 und schließlich 3,6 Milliarden Euro im Jahr 2030 – allein durch die höhere Tabaksteuer.

🍺 Doch damit endet die Kassenrunde offenbar nicht. Im Finanzministerium wird bereits an einer Erhöhung der Alkoholsteuer gearbeitet. Außerdem soll ab 2028 auch die Steuer auf gesüßte Getränke steigen. Nach den Rauchern geraten damit nun auch Bier-, Wein-, Spirituosen- und Softdrink-Konsumenten stärker ins Visier des Fiskus.

⚠️ Klar ist, dass die Bundesregierung nach immer neuen Einnahmequellen sucht. Statt den Staat zu verschlanken und dadurch Kosten zu sparen, werden schrittweise weitere Alltagsprodukte mit höheren Steuern belegt. Wer raucht, ein Bier trinkt oder zur Limonade greift, soll künftig noch tiefer in die Tasche greifen.
Quelle
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Euer ERFRIBENDER



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