🚫 Alles wieder gut in Ceuta?
Das wollen
uns die Medien jedenfalls weismachen.
Das Gegenteil ist der Fall.
Das ultralinke Sánchez-Regime in
Spanien
suggeriert eine Entspannung der Lage in Ceuta.
Doch Berichte von
Anwohnern,
lokalen Medien und der Stadtregierung
zeichnen ein völlig anderes
Bild:
Es herrschen weiter Angst und Gewalt.
Während viele Marokkaner
tatsächlich
wieder nach Marokko zurückgekehrt sind,
zeigen sich die Eroberungsmigranten aus
Schwarzafrika
extrem beharrlich,
sie warten weiter auf eine Weiterreise
in das
gelobte Sozialparadies Deutschland.
🔪 Aber auch mehrere Tausend aus Marokko
verstecken sich weiter in Ceuta vor den Ordnungskräften.
Es gibt Klagen über
Angriffe auf Einwohner,
von Schlägen und Tritten ins Gesicht wird berichtet.
😳 Die Bewohner Ceutas sind verzweifelt:
Ihre Strände verwandeln sich zunehmend in Slums,
und sie haben Angst, ihre
Häuser zu verlassen.
Von der spanischen Regierung
können sie keine Hilfe
erwarten.
📹 Video :
Schwarzafrikaner bauen
sich am Strand Behausungen.
🖥 Übersetzung des Videos unten:
🗣️Viele Fernsehsender berichten nur über
das,
was sie berichten wollen.
Ich spreche hier, obwohl ich Angst habe.
Gerade
ist ein Ehepaar an uns vorbeigekommen.
Als sie gesehen haben,
dass wir hier
stehen und darüber sprechen,
haben sie gelacht.
Genau das wollen sie erreichen:
dass wir Angst bekommen und eingeschüchtert werden.
Dabei ist das inzwischen unser Alltag.
Die Menschen trauen sich kaum noch auf
die Straße.
Als ich heute zum Fernsehinterview gefahren bin,
saß ich mit ihm
auf dem Motorrad,
und ich hätte am liebsten geweint.
Man fühlt sich einfach nur
hilflos.
Unsere Stadt wurde ruiniert, sie wurde zerstört –
und niemand
unternimmt etwas dagegen.
Niemand tut etwas.
Und dann behaupten manche noch, das sei alles gelogen.
Sie sollen doch
hierherkommen und sich selbst ein Bild machen.
Es ist erschütternd.
Wir fühlen
uns völlig im Stich gelassen
und so ohnmächtig, dass wir kaum noch wissen,
wie
wir damit umgehen sollen.
Unsere Stadt wurde zerstört.
Es ist furchtbar, eine
Tragödie.
Wir sind unserem Schicksal überlassen.
Von den Regierenden kommt nichts.
Die
einzige Ausnahme ist die Kommunalverwaltung –
dort haben sich immerhin alle
zusammengeschlossen.
Aber von der Zentralregierung kommt nichts,
und selbst von
der Monarchie
kommt keinerlei Unterstützung.
Niemand steht hinter uns.
Das Schlimmste ist diese ständige Unsicherheit.
So etwas habe ich während
unseres großen Stadtfestes
noch nie erlebt. Wenn man heute auf die Straße geht,
weiß man nicht, ob einem etwas gestohlen wird,
ob man angegriffen oder
geschlagen wird.
Wir leben in ständiger Angst.
(Für den kompletten Text unten anklicken 🔝)
Quelle
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Nach dem
Massenansturm auf Ceuta häufen sich die Vergewaltigungsfälle
Das Universitätskrankenhaus der spanischen Exklave Ceuta
Das Universitätskrankenhaus der spanischen Exklave Ceuta
behandelt seit
vergangener Woche
mindestens fünf Mädchen unter 14 Jahren
wegen mutmaßlicher
Vergewaltigungen.
Insgesamt sollen es mehr als ein Dutzend Fälle sein. Auch
Anwohner schlagen Alarm.
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So sehen
die Straßen von Ceuta aus,
zwei Wochen seit der INVASION
Lasst euch nicht anlügen:
Die Regierung Spaniens – Ceuta ist vollständig INVADIERT
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Euer ERFRIBENDER