Mittwoch, 25. Februar 2026

💩Die Amis wollen den Iran angreifen es gibt da nur ein Problem

 💩Die Amis 

wollen den Iran angreifen 

es gibt da nur ein Problem 

😂Flugzeugträger läuft mit Fäkalien voll

Der teuerste Flugzeugträger der USA, die USS Gerald R. Ford, „schwimmt“ im Abwasser: An Bord (es gibt dort 650 Toiletten) komme es ständig zu Rohrbrüchen. 

Die Probleme seien so gravierend, dass Besatzungsmitglieder gezwungen seien, 30–40 Minuten in Warteschlangen zu stehen.

Wegen dieses „Alltagsproblems“ werde die USA möglicherweise Angriffe auf den Iran verschieben. 

Das Schiff warte auf das Einlaufen in einen griechischen Hafen – andernfalls riskiere die Crew, buchstäblich in Fäkalien zu versinken.

Quelle (https://t.me/+YS_wZLCoTK4wMTgy) 

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Irans neue Luftabwehr: Warum ein US-Angriff heute ganz anders aussehen würde 

Nach dem sogenannten „12-Tage-Krieg“ hat Iran seine Luftverteidigung grundlegend umgebaut. Ein möglicher zukünftiger US-Angriff würde daher völlig anders verlaufen als noch im Juni 2025, weil Struktur, Taktik und Technologie der iranischen Systeme verändert wurden. 

🔼Ausgangslage nach dem Krieg 

Zunächst galt ein erheblicher Teil der iranischen Flugabwehr – insbesondere S-300-Systeme – als zerstört. Spätere Satellitenbilder zeigten jedoch wieder Abschussfahrzeuge an bekannten Standorten, allerdings ohne die dazugehörigen Feuerleitradare. 

Das deutet darauf hin, dass Teile der Systeme möglicherweise bewusst verborgen oder verlagert wurden, statt vollständig vernichtet zu sein. 

🔼Übergang zu dezentralen Strukturen 

Statt auf große, zentral koordinierte Radaranlagen zu setzen, scheint Iran seine Luftabwehr stärker zu dezentralisieren. 

🔼Autonome Einheiten 

Moderne Systeme wie die weiterentwickelte Bavar-373-Variante sollen mit eigenen AESA-Radaren ausgestattet sein. Dadurch können einzelne Launcher eigenständig operieren, ohne dauerhaft mit einer zentralen Leitstelle verbunden zu sein. 

Neue Raketen kombinieren aktives Radar mit Infrarotsensorik. Diese Mehrfachsensorik soll die Störanfälligkeit gegenüber elektronischer Kriegsführung reduzieren. 

🔼Drohnen als Sensorplattformen 

Unbemannte Systeme übernehmen zunehmend Aufklärungs- und Zielerfassungsaufgaben. Drohnen liefern Echtzeitdaten, während bodengebundene Radare nur kurzzeitig aktiviert werden, um ihre Entdeckung zu vermeiden. 

Dieses Prinzip ähnelt einer „Radar-Hinterhalt“-Taktik: kurz einschalten, feuern, Position wechseln. 

🔼Alternative Satellitennavigation 

Nach Erfahrungen mit GPS-Störungen setzt Iran offenbar stärker auf das chinesische BeiDou-System, um Datenübertragung und Navigation unabhängiger vom US-GPS zu gestalten. 

🔼Guerilla-artige Luftverteidigung 

Das neue Konzept ähnelt weniger einem klassischen, hierarchischen Verteidigungsnetz und mehr einem verteilten, schwer greifbaren Geflecht: 

Mobile Abschussfahrzeuge operieren in kleinen Gruppen 

Systeme werden in Tunneln, Berganlagen oder zivil wirkenden Strukturen verborgen 

„Shoot-and-Scoot“-Taktik: Nach dem Abschuss rascher Standortwechsel 

Für einen Angreifer bedeutet das: Ziele sind schwerer zu lokalisieren, Prioritäten ändern sich ständig, und klassische Erstschläge gegen zentrale Radaranlagen verlieren an Wirksamkeit. 

🔼Offene Fragen und Schwachstellen 

Trotz des Modernisierungsszenarios bleiben Unsicherheiten: 

Datenverbindungen zwischen Drohnen, Launchern und Satelliten könnten durch Cyberangriffe oder elektronische Störung unterbrochen werden. 

Mobile Systeme erzeugen Wärme- und Bewegungssignaturen, die durch moderne Satellitenaufklärung erfasst werden können. 

Unklar ist, wie zuverlässig und flächendeckend die neuen Strukturen tatsächlich einsatzbereit sind. 

Ein Teil der Einschätzungen basiert auf Indizien und technischen Annahmen, nicht auf öffentlich bestätigten Details. 

🔼Strategische Konsequenz 

Ein künftiger Angriff würde sich nicht mehr primär auf die Ausschaltung zentraler Radarkomplexe konzentrieren können. Stattdessen müsste ein Gegner: 

zahlreiche mobile Einheiten verfolgen, 

 Kommunikationsnetzwerke stören, 

Drohnen und Sensorplattformen bekämpfen, 

mit längeren und komplexeren Einsatzplänen rechnen. 

Die iranische Luftverteidigung erscheint damit weniger als statisches Zielsystem, sondern eher als verteiltes, adaptives Netzwerk. 

🔼Fazit 

Die Modernisierung zielt offenbar darauf ab, Verwundbarkeit durch Zentralisierung zu vermeiden. Ob dieses vernetzte, drohnenunterstützte Konzept in einem realen Großkonflikt tatsächlich standhält, bleibt offen. Klar ist jedoch: Die Struktur würde die Planung und Durchführung eines US-Angriffs erheblich komplexer machen als noch 2025. 

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Euer ERFRIBENDER



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