Montag, 23. Februar 2026

💥 WINDKRAFT-ZEITBOMBEN: RÜCKBAU-KOSTEN DROHEN KOMMUNEN ZU TREFFEN

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WINDKRAFT-ZEITBOMBEN: 

RÜCKBAU-KOSTEN 

DROHEN 

KOMMUNEN ZU TREFFEN

👉 Beim Bau eines Windparks muss der Betreiber den für den späteren kompletten Rückbau der Anlage  kalkulierten Betrag als Sicherheit hinterlegen. 

So soll verhindert werden, dass am Ende der Steuerzahler zahlt. 

⚠️ Fall Reinhardswald (Hessen) 

18 Windräder – und jetzt die Sorge:

Die hinterlegten Sicherheiten könnten viel zu niedrig sein. 

👉 Rückbaukosten laut Einschätzungen: dreistelliger Millionenbereich

👉 Hinterlegte Summen: offenbar deutlich geringer 

💸 Wer zahlt, wenn das Geld fehlt? 

Reichen die Sicherheiten nicht:

➡️ Landkreis haftet

➡️ Kommunen zahlen mit

➡️ Bürger tragen die Last 

Für Wesertal allein drohen über 2 Mio. €. 

🧾 Warum das überhaupt passieren kann 

Windparks werden oft von Projektfirmen gebaut, die später verkauft oder aufgelöst werden. 

Wenn dann der Rückbau kommt ist womöglich

❌ der Betreiber weg und

❌ das Geld weg 

Die Folge: Die öffentlich Hand (also der Steuerzahler) bleibt auf der Rechnung sitzen. 

⚠️ Selbst Politiker warnen 

„Keiner kann sagen, was der Rückbau tatsächlich kostet.

Da wurden Fehler gemacht.“ 

👉 Heißt: Kosten offenbar zu niedrig angesetzt. 

📉 Fazit 

Die Windkraft wirkt beim Bau wirtschaftlich, ist sie aber nur dank Subventionen. Zudem kommen die echten Kosten erst Jahrzehnte später. 

☝️ Sind Sicherheiten zu klein,

zahlen nicht Betreiber –

sondern Gemeinden und Bürger. 

🔽 Der Windpark Reinhardswald zeigt:

Die Endrechnung der Windkraft kann für Kommunen zur Millionenfalle werden. 

Quelle

 (https://blackout-news.de/aktuelles/windpark-reinhardswald-kommunen-drohen-rueckbau-kosten-in-millionenhoehe/)

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Euer ERFRIBENDER



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