💥
WINDKRAFT-ZEITBOMBEN:
RÜCKBAU-KOSTEN
DROHEN
KOMMUNEN ZU TREFFEN
👉 Beim Bau eines Windparks muss der Betreiber den für den späteren kompletten Rückbau der Anlage kalkulierten Betrag als Sicherheit hinterlegen.
So soll verhindert werden, dass am Ende der Steuerzahler zahlt.
⚠️ Fall Reinhardswald (Hessen)
18
Windräder – und jetzt die Sorge:
Die hinterlegten Sicherheiten könnten viel zu niedrig sein.
👉 Rückbaukosten laut Einschätzungen:
dreistelliger Millionenbereich
👉 Hinterlegte Summen: offenbar deutlich geringer
💸 Wer zahlt, wenn das Geld fehlt?
Reichen
die Sicherheiten nicht:
➡️ Landkreis haftet
➡️ Kommunen zahlen mit
➡️ Bürger tragen die Last
Für Wesertal allein drohen über 2 Mio. €.
🧾 Warum das überhaupt passieren kann
Windparks werden oft von Projektfirmen gebaut, die später verkauft oder aufgelöst werden.
Wenn dann
der Rückbau kommt ist womöglich
❌ der Betreiber weg und
❌ das Geld weg
Die Folge: Die öffentlich Hand (also der Steuerzahler) bleibt auf der Rechnung sitzen.
⚠️ Selbst Politiker warnen
„Keiner
kann sagen, was der Rückbau tatsächlich kostet.
Da wurden Fehler gemacht.“
👉 Heißt: Kosten offenbar zu niedrig angesetzt.
📉 Fazit
Die Windkraft wirkt beim Bau wirtschaftlich, ist sie aber nur dank Subventionen. Zudem kommen die echten Kosten erst Jahrzehnte später.
☝️ Sind Sicherheiten zu klein,
zahlen
nicht Betreiber –
sondern Gemeinden und Bürger.
🔽 Der Windpark Reinhardswald zeigt:
Die Endrechnung der Windkraft kann für Kommunen zur Millionenfalle werden.
Quelle
ABO:
Euer ERFRIBENDER

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen