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TECHNIKFEINDLICHKEIT
HAT NOCH NIE GEHOLFEN –
AUCH BEI KI NICHT
☝️ Seit es technischen Fortschritt gibt, gibt es Menschen, die ihn bekämpfen. Die Muster sind immer gleich: Angst, Ablehnung, moralische Empörung. Und jedes Mal zeigt die Geschichte dasselbe Ergebnis: Die Technik setzt sich durch – und die Gegner verlieren.
🧵 Mechanische Webstühle: Maschinensturm
statt Anpassung
Im 19. Jahrhundert zerstörten Weber Maschinen, weil sie um ihre Existenz fürchteten. Die Maschinen verschwanden nicht. Die Produktion wurde effizienter – und das Handwerk, das sich nicht anpasste, verschwand weitgehend.
🚗 Automobil: Spott, Verbote, Widerstand
Autos galten als gefährlich, unnötig, störend. Es gab Tempolimits im Schritttempo und massive Vorbehalte. Heute ist die Pferdekutsche nur noch Touristenattraktion.
💻 Computer: „Jobkiller“ wird
Standardwerkzeug
Auch Computer wurden als Bedrohung gesehen. Tatsächlich veränderten sie Berufe massiv – aber sie schufen auch neue. Wer sich verweigerte, verlor den Anschluss, im Extremfall bis zur Hilflosigkeit im heutigen, durch IT bestimmten Alltag. Wer lernte, profitierte.
📚 Die historische Konstante
Jede
große technische Neuerung wurde bekämpft.
Keine
wurde dadurch aufgehalten.
Und ausnahmslos jeder, der sich stur verweigerte, wurde langfristig von der Entwicklung an die Wand gedrückt.
Nicht, weil Technik „böse“ ist – sondern weil andere sie nutzen.
🛠 KI ist nur das nächste Werkzeug
KI ist
kein Wesen, kein Akteur, kein Gegner.
KI ist ein Werkzeug – wie ein Hammer.
✔️Mit einem Hammer kann man ein Haus
bauen.
❌ Mit einem Hammer kann man Gewalt
ausüben.
☝️ Der Hammer ist weder gut noch böse.
Gut oder böse ist nur der Benutzer.
💡 Genau so ist es mit KI.
⚠️
Der strategische Fehler der Ablehnung
Wer KI
verteufelt, verzichtet nur selbst auf ein mächtiges Werkzeug.
Die
Entwicklung stoppt dadurch nicht.
Andere nutzen sie trotzdem – wirtschaftlich, politisch, medial.
❗️ Es wäre ein schwerer Fehler, dieses Werkzeug ausgerechnet dem politischen Gegner zu überlassen. ❗️
🎬 Randthema: Ablehnung von KI-Videos
Die
Aversion gegen KI-generierte Spaß- oder Kurzvideos ist im Grunde nur ein
Nebenphänomen derselben Technikfeindlichkeit.
Dabei sind solche Clips nichts anderes als die moderne Fortsetzung des Zeichentricks: künstlich erzeugte, überzeichnete, unrealistische Unterhaltung.
✔️ Zeichentrick mochte jeder in
irgendeiner Lebensphase.
Niemand
hielt ihn für „bedrohlich“.
Warum also KI-Animation plötzlich?
Das Werkzeug hat sich weiterentwickelt – nicht das Prinzip.
✅ Fazit
Man kann
KI ablehnen.
Man kann
sie lächerlich finden.
Man kann sie bekämpfen.
🚫 Aber man kann nicht verhindern, dass sie die Welt verändert.
🤔 Am Ende bleibt nur die Wahl:
KI nutzen – oder von denen verdrängt werden, die es tun.
🔈 Kommentar:
Was im Diskussionsbereich jetzt folgen wird, lässt sich schon im Voraus erahnen. Und genau das bestätigt im Grunde die zentrale Beobachtung dieses Beitrags: Neue Technologien stoßen seit jeher auf Skepsis, Ablehnung und Protest. Das war am Beginn des Maschinenzeitalters so, beim Automobil, beim Computer – und heute bei der KI.
Am Ende aber hat sich in der Geschichte noch jede grundlegende Technik durchgesetzt. Nicht, weil alle begeistert waren, sondern weil sie genutzt wurde und Nutzen brachte. Auch bei der KI wird es nicht anders sein. Und ja, die KI wird auch Schaden bringen. Aber sie wird nicht mehr verschwinden.
Jeder kann für sich entscheiden, ob er sich damit auseinandersetzt und davon profitiert – oder ob er Abstand hält. Die Entwicklung selbst wird davon jedoch nicht aufgehalten werden.-
ABO:
Euer ERFRIBENDER
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