Diese SATANISTEN
treiben
EUROPA
in den
KRIEG!!!
Erst die
Übung, dann die False Flag
„Dispersed Operations 2026 – Panther Shield“
Militär übt Ernstfall: Kampfflugzeuge starten vom Hamburg Airport
Die Luftwaffe trainiert vom 8. bis 12. Juni am Hamburg Airport mit
Tornado-Kampfflugzeugen Starts und Landungen. Die Übung „Dispersed Operations
2026 - Panther Shield“ soll die Nutzung ziviler Infrastruktur im
Verteidigungsfall erproben und steht im Kontext einer wachsenden europäischen
Eigenverantwortung innerhalb der NATO.
In der Zeit vom 8. bis 12. Juni wird die deutsche Luftwaffe den zivilen
Flughafen Hamburg im Rahmen einer groß angelegten Übung nutzen.
Nach Angaben der Bundeswehr auf der Website des Hamburg Airport findet in
diesem Zeitraum die Übung „Dispersed Operations 2026 – Panther Shield“ statt.
Ziel ist es, „die Zusammenarbeit mit zivilen Einrichtungen zu stärken und die
Verteidigungsfähigkeit im Bündnisfall realitätsnah zu üben“.
Das Taktische Luftwaffengeschwader 51 „Immelmann“ wird dabei mit sechs
Tornado-Kampfflugzeugen Starts und Landungen auf dem zivil genutzten Flughafen
trainieren. Eine wesentliche Beeinträchtigung des regulären Flugverkehrs soll
dadurch nicht entstehen.
Zivile Flughäfen als Teil moderner Verteidigungsplanung
Zu den wesentlichen Zielen der Übung gehört die Nutzung ziviler Infrastruktur
für militärische Zwecke im Krisen- oder Verteidigungsfall. Darüber hinaus ist
die Bundeswehr an der Erprobung der Zusammenarbeit mit Flughafenbetreibern und
Behörden interessiert. Außerdem sollen die Einsatzfähigkeit im Fall von
Angriffen auf klassische Militärflugplätze verbessert und das NATO-Konzept
„Agile Combat Employment“ unterstützt werden.
Die Übung fügt sich in ein bereits seit mehreren Jahren verfolgtes Konzept ein,
das die NATO und die Luftwaffe erarbeitet haben. Zuvor hatte es bereits Übungen
wie „Hannover Shield“ im Jahr 2023, „Richthofen Shield“ in Bremen und
Münster/Osnabrück 2026 sowie aktuell in ähnlicher Form in Lübeck gegeben.
Aus aktuellen Konflikten hat man die Erkenntnis gewonnen, dass Luftstreitkräfte
flexibler und weniger berechenbar agieren müssen. Dazu gehört, Flugzeuge bei
Bedarf auch auf zivile Flughäfen zu verlegen, statt sie auf wenige große
Militärbasen zu konzentrieren.
Vonseiten der Bundeswehr heißt es: „Im Ernstfall stehen militärische Basen
im Fokus möglicher Angriffe. Streitkräfte müssen deshalb in der Lage sein, auf
alternative Standorte auszuweichen. Zivile Flughäfen werden so zu einem Teil
militärischer Einsatzplanung.“
Allerdings können solche Standorte im Ernstfall auch selbst zu möglichen
militärischen Angriffszielen werden.
Hamburg soll im Konfliktfall eine Schlüsselrolle übernehmen
Im NATO-Verteidigungsfall ist für Hamburg eine Schlüsselrolle vorgesehen. Es
ist der größte deutsche Seehafen, ein wichtiger Umschlagplatz für Transporte in
Richtung Osteuropa und ein logistischer Knotenpunkt für Transporte Richtung
Osteuropa. In dieser Funktion ist die Stadt auch Bestandteil des seit 2024
geltenden „Operationsplans Deutschland“.
Entsprechend muss die Luftwaffe in der Lage sein, den Großraum Hamburg auch aus
der Luft abzuschirmen. Bereits im September soll mit „Red Storm Charlie“ die
nächste größere Übung im Hamburger Stadtgebiet folgen.
https://archive.ph/AXOMY
Euer ERFRIBENDER

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