Samstag, 6. Juni 2026

Wenn die USA und ISRAEL die Welt platt machen ist das OK, alle anderen sind KRIEGSTREIBER!!!

 Wenn die USA 

und 

ISRAEL 

die Welt platt machen 

ist das OK, 

alle anderen 

sind 

KRIEGSTREIBER!!!

🇷🇺🤝🇩🇪 PUTIN LOBT DIE AfD ALS PARTNER UND BEKRÄFTIGT DIALOGBEREITSCHAFT

🇷🇺 Während in St. Petersburg das Internationale Wirtschaftsforum stattfindet, sorgen die Teilnehmer aus Deutschland für heftige Reaktionen im politischen und medialen Establishment. Neben den AfD-Bundestagsabgeordneten Markus Frohnmaier und Steffen Kotré sind auch mehrere deutsche Wirtschaftsvertreter vor Ort.

🏭 Unter den Teilnehmern befinden sich Unternehmer, die weiterhin wirtschaftliche Beziehungen zu Russland pflegen oder an einer späteren Wiederaufnahme der Zusammenarbeit interessiert sind. Gerade mit Blick auf die Zeit nach einem möglichen Ende des Ukraine-Krieges wollen viele Unternehmen bestehende Kontakte nicht vollständig abbrechen lassen.

💥 Dennoch reagieren Politiker von CDU, SPD und Grünen mit scharfer Kritik. Von einem „Sicherheitsrisiko“, einer Gefährdung der westlichen Geschlossenheit und sogar einem „Kniefall vor einem Kriegsverbrecher“ ist die Rede. Auch große Teile der Medien berichten in entsprechend empörtem Ton über die Reise.

🌐 Die AfD verteidigt ihre Teilnahme hingegen mit dem Hinweis, dass Gesprächskanäle zu allen Seiten offengehalten werden sollten. Tatsächlich bleibt Russland unabhängig vom Ausgang des Krieges ein bedeutender europäischer Nachbar, eine Atommacht sowie ein wichtiger Rohstoff- und Energielieferant.

🤝 Wer davon ausgeht, dass es eines Tages wieder diplomatische und wirtschaftliche Beziehungen geben wird, muss zwangsläufig auch Kontakte erhalten. Gespräche werden schließlich nicht erst dann geführt, wenn Konflikte beendet sind, sondern gerade dann, wenn sie bestehen.

⛽️ Besonders im Bereich Energie und Rohstoffe könnte Russland erneut eine wichtige Rolle für Deutschland spielen. Viele Unternehmen denken daher bereits heute über die Zeit nach dem Konflikt nach, während andere offenbar jeden Kontakt grundsätzlich unterbinden möchten.

📈 Die Teilnahme der AfD-Delegation und deutscher Wirtschaftsvertreter kann daher auch als Versuch verstanden werden, Gesprächskanäle und wirtschaftliche Brücken für die Zeit nach dem Krieg offenzuhalten. Dass dies beim politisch-medialen Establishment derart heftige Abwehrreaktionen auslöst, zeigt, wie sehr eine an deutschen Interessen orientierte Außen- und Wirtschaftspolitik den Machtinteressen des sogenannten Tiefen Staates zuwiderläuft.

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Euer ERFRIBENDER



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