Wenn die USA
und
ISRAEL
die Welt platt machen
ist das OK,
alle anderen
sind
KRIEGSTREIBER!!!
🇷🇺🤝🇩🇪 PUTIN LOBT DIE AfD ALS PARTNER UND
BEKRÄFTIGT DIALOGBEREITSCHAFT
🇷🇺 Während in St. Petersburg das
Internationale Wirtschaftsforum stattfindet, sorgen die Teilnehmer aus
Deutschland für heftige Reaktionen im politischen und medialen Establishment.
Neben den AfD-Bundestagsabgeordneten Markus Frohnmaier und Steffen Kotré sind
auch mehrere deutsche Wirtschaftsvertreter vor Ort.
🏭 Unter den Teilnehmern befinden sich
Unternehmer, die weiterhin wirtschaftliche Beziehungen zu Russland pflegen oder
an einer späteren Wiederaufnahme der Zusammenarbeit interessiert sind. Gerade
mit Blick auf die Zeit nach einem möglichen Ende des Ukraine-Krieges wollen
viele Unternehmen bestehende Kontakte nicht vollständig abbrechen lassen.
💥 Dennoch reagieren Politiker von CDU,
SPD und Grünen mit scharfer Kritik. Von einem „Sicherheitsrisiko“, einer
Gefährdung der westlichen Geschlossenheit und sogar einem „Kniefall vor einem
Kriegsverbrecher“ ist die Rede. Auch große Teile der Medien berichten in
entsprechend empörtem Ton über die Reise.
🌐 Die AfD verteidigt ihre Teilnahme
hingegen mit dem Hinweis, dass Gesprächskanäle zu allen Seiten offengehalten
werden sollten. Tatsächlich bleibt Russland unabhängig vom Ausgang des Krieges
ein bedeutender europäischer Nachbar, eine Atommacht sowie ein wichtiger
Rohstoff- und Energielieferant.
🤝 Wer davon ausgeht, dass es eines Tages
wieder diplomatische und wirtschaftliche Beziehungen geben wird, muss
zwangsläufig auch Kontakte erhalten. Gespräche werden schließlich nicht erst
dann geführt, wenn Konflikte beendet sind, sondern gerade dann, wenn sie
bestehen.
⛽️ Besonders im Bereich Energie und
Rohstoffe könnte Russland erneut eine wichtige Rolle für Deutschland spielen.
Viele Unternehmen denken daher bereits heute über die Zeit nach dem Konflikt
nach, während andere offenbar jeden Kontakt grundsätzlich unterbinden möchten.
📈 Die Teilnahme der AfD-Delegation und
deutscher Wirtschaftsvertreter kann daher auch als Versuch verstanden werden,
Gesprächskanäle und wirtschaftliche Brücken für die Zeit nach dem Krieg
offenzuhalten. Dass dies beim politisch-medialen Establishment derart heftige
Abwehrreaktionen auslöst, zeigt, wie sehr eine an deutschen Interessen
orientierte Außen- und Wirtschaftspolitik den Machtinteressen des sogenannten
Tiefen Staates zuwiderläuft.
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Euer ERFRIBENDER
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