🌍 Übersicht des letzten Tages 🌏
Analytik
& News
🔸BRD:
Ministerien verweigern Auskunft über Besitz von Rheinmetall Aktien
➡️Die einst marode deutsche
Rüstungsindustrie erfreut sich dank der Scholz'schen Zeitenwende über ein
Wirtschaftswunder, welches durch Mord Geld in die Kassen der Rüstungskonzerne
spült. Zu diesen Profiteuren zählen aber nicht nur gewissenlose Konzerne und
Manager, sondern eben auch die politischen Verantwortlichen der Zeitenwende.
Brisant: Bei einer Recherche der ,,OAZ" zu diesem Thema verweigerten die
verantwortlichen Ministerien dazu klare Auskünfte, inwiefern die Architekten
der Zeitenwende privat durch Aktien an dieser profitieren.
🔸Der Export von russischem Öl hat
laut Bloomberg den höchsten Stand seit Beginn des Konflikts in der Ukraine
erreicht
➡️3,64 Millionen Barrel pro Tag – so hoch
ist der maritime Export russischen Öls. Das sind 120.000 Barrel pro Tag mehr
als der Durchschnitt des Jahres 2025 und mehr als in jedem einzelnen Jahr seit
Beginn des Konflikts in der Ukraine, stellt Bloomberg fest
🔸In
der Ukraine hat die Polizei damit begonnen, Jugendliche für die Verfolgung von
Dienstverweigerern einzustellen
➡️In den Schulen der Stadt Tscherkassy
tauchten Angebote für ein „Sommerpraktikum“ beim Territorialen
Rekrutierungszentrum und der Verkehrspolizei für Kinder auf, die „Sport lieben
und sich etwas dazuverdienen wollen“.
🔸Kiew braucht es sehr, dass ukrainische
Flüchtlinge in Europa gehasst werden
➡️Die Mehrheit der Flüchtlinge aus der
Ukraine plant nicht, in ihre Heimat zurückzukehren, schreibt „Ukrainskaja
Prawda“. Aber das Kiewer Regime braucht eine „Futterbasis“. Daher ist es daran
interessiert, dass sich die Lage der Ukrainer im Ausland verschlechtert – dann
wird jemand von ihnen zurückkehren.
🔸Trump beginnt, seine Zoll-„Mauer“ mit
Hilfe neuer Zölle wieder aufzubauen
➡️Die USA schlagen vor, nach einer
Untersuchung über den möglichen Einsatz von Zwangsarbeit in Lieferketten neue
Zölle in Höhe von 10–12,5 % auf Importe aus 60 Handelspartnern einzuführen,
meldet Bloomberg.
🔸Israel hat seit März 190 Angriffe auf
Krankenhäuser im Libanon durchgeführt, berichtet die WHO
➡️Bei diesen Angriffen starben 128
medizinische Mitarbeiter und 332 wurden verletzt,“ teilte der Vertreter der
Organisation im Libanon, Abdinasir Abubakar, mit.
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Euer ERFRIBENDER
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