Die
Geburt als Eintrittstor:
Warum
hier alles beginnt
Kommentar und Beschreibung:
Warum fühlen sich so viele Menschen entwurzelt, getrieben von einer Leere, die
sie mit Konsum, Karriere und Ablenkung zu füllen versuchen? Warum lassen sich
ganze Gesellschaften durch Angst steuern, obwohl jeder Einzelne für sich
genommen durchaus vernünftig denken kann? Die Antwort liegt weiter zurück, als
die meisten ahnen, nämlich ganz am Anfang, bei der Geburt selbst.
Herr Garve, ausgebildeter Mediziner und heute als Gesundheitslehrer tätig, hier
im Gespräch mit Sacred Birth über einen Zusammenhang, der mich in meiner Arbeit
immer wieder beschäftigt: Die Art, wie wir geboren werden, prägt unsere
Fähigkeit zur Verbundenheit mit uns selbst, mit anderen und mit dem Leben
insgesamt.
Seine Kernthese deckt sich mit meiner eigenen Überzeugung. Eine traumatische
Geburtserfahrung erschüttert das Urvertrauen eines Menschen, bevor er überhaupt
einen bewussten Gedanken fassen kann. Wer in Angst und medizinischer Hektik auf
die Welt kommt, dessen Nervensystem lernt von der ersten Sekunde an eine
einzige Botschaft: Diese Welt ist gefährlich. Dieses Muster zieht sich durch
eine gesamte Biografie, pflanzt sich über Generationen fort und prägt am Ende
ganze Kulturen.
Die Medikalisierung der Geburt dient längst anderen Interessen als dem Wohl von
Mutter und Kind. Seit dem Flexner Report von 1910 funktioniert die westliche
Medizin als Geschäftsmodell, in dem chronisch Kranke den Umsatz bringen,
während Gesunde schlicht keine Kunden sind. Die Geburtsmedizin operiert nach
derselben Logik, denn Eingriffe werden bezahlt, natürliche Verläufe bringen
wenig ein. Wer die Strukturen hinter dem System verstanden hat, erkennt dieses
Muster überall.
Frauen, die seit Jahrtausenden Kinder geboren haben, werden heute behandelt,
als wären sie medizinische Notfälle. Die Angst wird systematisch geschürt,
anschließend wird Sicherheit verkauft. Ein Geschäftsprinzip, das sich durch
alle Bereiche des Gesundheitssystems zieht.
Herr Garve geht noch tiefer und sieht hinter der systematischen Traumatisierung
ein Kalkül: Entwurzelte Menschen lassen sich leichter manipulieren, weil ihnen
der innere Kompass fehlt. Wer sein Urvertrauen verloren hat, reagiert auf
Ängste und sucht Halt im Außen. Wer hingegen mit sich selbst verbunden ist,
spürt die Wahrheit, bevor der Verstand sie zerlegt. Diese Verbindung wird
bereits bei der Geburt gekappt und dann durch Fremdbetreuung, Schulzwang und
mediale Dauerbeschallung weiter geschwächt. Das Ergebnis begegnet mir in
zahllosen Gesprächen: Menschen, die sich selbst fremd geworden sind und ihre
Bedürftigkeit durch Ersatzbefriedigungen zu kompensieren versuchen.
Die Lösung setzt an der Wurzel an: bewusste Elternschaft, natürliche Geburt,
Bindungssättigung in den ersten Lebensjahren. Wer seinen Kindern sechs Jahre
echte Präsenz schenkt, erspart ihnen Jahrzehnte der Suche nach dem, was ihnen
von Anfang an gefehlt hat.
Dieser Weg erfordert Mut. Keine Klinikgeburt nach Protokoll, keine Krippe mit
zwölf Monaten, kein Funktionieren im System um jeden Preis. Es bedeutet, die
eigenen Muster zu erkennen, bevor man sie an die nächste Generation weitergibt.
Eine neue Menschheit entsteht dort, wo wir Geburt wieder als das begreifen, was
sie ihrem Wesen nach ist: ein heiliger Übergang, der Schutz und Stille braucht.
An diesem Tor stehen heute die falschen Wächter.
Hört mal ab ca.min. 33 genau hin.
-> Untervaterung
In allen Kriegen werden Männer-> Väter, Brüder, Söhne "verheizt".
Das Vorbild : Vater , ist weg.
( Dazu gibt es: Transen, Homos, Pädophile, etc.... Keine Männer/Väter mehr❗️😔
Zerstörung der Familien. )
Den Menschen fehlt der Vater. Im Bezug auf die Schöpfung/Glaube.
Sie fragten Jesus: Wie sollen wir beten?
Er sprach: Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name......
Ich und der Vater sind eins......
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