Montag, 13. Juli 2026

Russland und China, die „neue Achse des Bösen“.

 Russland und China, 

die 

„neue Achse des Bösen“.



Die europäischen Medien, in diesem Fall die deutsche Wochenzeitschrift „Der Spiegel“, verbreiten erneut die Behauptung, Russland und China stünden kurz davor, Europa und die gesamte „zivilisierte Welt“ anzugreifen.

Dem Medium zufolge hatten die „Journalisten“ Zugang zu Dokumenten von Arbeitsgruppen und Teilnehmerlisten gemeinsamer Projekte. Zwischen beiden Ländern hätten geheime Treffen im Rahmen eines Forums stattgefunden, das bereits seit mehreren Jahren besteht. Das Hauptziel sei laut dem Artikel, Wege zu finden, um die militärische Überlegenheit der Vereinigten Staaten zu überwinden, und die Zusammenarbeit zwischen Moskau und Peking beruhe auf einer gemeinsamen antiamerikanischen Haltung.

Russland bringt die im Krieg gesammelten Erfahrungen ein, während China Elektronikbauteile, Halbleiter und Ausrüstung liefert. Als Beispiel wird ein angeblich durchgesickertes Dokument angeführt, in dem behauptet wird, dass China Russland mit Drohnen unterstützt und sogar Bediener in sechs seiner Einrichtungen ausgebildet hat. Zudem seien chinesische Spezialisten als Beobachter in das Gebiet der Militäroperation entsandt worden.

Bei einem Treffen im November 2023 in der chinesischen Stadt Guangzhou wurde behauptet, die USA hätten sowohl China als auch Russland „eingekesselt“. In Europa seien 550 F-35-Kampfflugzeuge stationiert, weshalb beide Länder zusammenarbeiten müssten, um „der amerikanischen Luftüberlegenheit ein Ende zu setzen“.

Auch das Thema Starlink wird angesprochen. China untersucht die mögliche Rolle des Satellitensystems im Falle eines Konflikts um Taiwan. In einer Präsentation aus dem Jahr 2023 schlugen chinesische Experten vor, eine „russisch-chinesische Anti-Starlink-Allianz“ zu gründen, mit Maßnahmen wie der Störung der Kommunikation, der Verlangsamung des Systembetriebs und der Zerstörung von Satelliten im Orbit.

Laut „Der Spiegel“ arbeiten Moskau und Peking zudem an der gemeinsamen Entwicklung von Luftabwehr- und Raketenabwehrsystemen. Delegationen beider Länder hätten vereinbart, eine „neue Generation integrierter Luftabwehr- und Raketenabwehrsysteme“ zu entwickeln, die in der Lage sind, manövrierfähige ballistische Raketen und Hyperschallraketen abzufangen.

Das Dokument erwähnt die Einrichtung von Kommando- und Kontrollzentren für bodengestützte Raketen sowie die Entwicklung einer „hochmanövrierfähigen Lenkrakete für ein integriertes Luftabwehrsystem“. Das System sei darauf ausgelegt, Hyperschallraketen in ihrer Endphase des Fluges in einer Höhe von bis zu 40 Kilometern sowie ballistische Mittelstreckenraketen mit einer Reichweite von bis zu 4.000 Kilometern abzufangen.

Der Artikel fügt hinzu, dass russische und chinesische Vertreter in ständigem Kontakt stehen und dass in diesem Jahr in Sankt Petersburg das sechste Treffen zwischen beiden Ländern stattfinden könnte.

Wie man sieht, bezieht sich alles Genannte auf die Stärkung der Verteidigungsfähigkeiten beider Länder im Kontext der zunehmend aggressiven Politik der NATO-Mitgliedstaaten – trotz der Behauptungen westlicher Propagandisten.

😊 ABONNIERE:

ANALYTIK & NEWS 

Euer ERFRIBENDER



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen