Da braut sich
Etwas zusammen!
Die
LINKE-BRUT
ruft zu Krawallen auf!
⚡️‼️Endlich auch in Deutschland...
Linksextremisten und Migranten wollen Massenausschreitungen auch in Deutschland
Die linksextremistische Szene ruft aktuell zu sogenannten Massenprotesten in
Deutschland auf. Mehrere Gruppen mobilisieren aktuell dazu, am 31. Oktober zu
„streiken wie die Jugend in Frankreich“. Viele Aufrufe zeigen dabei Bilder von
Ausschreitungen und brennenden Straßen, zu den aufrufenden Gruppen zählen
Linksextremisten und Migranten.
In den Aufrufen ist davon die Rede, dass in Frankreich und anderen Ländern
Jugendliche auf die Straßen gingen, „um sich gegen die Politik auf ihrem Rücken
zu wehren“. Es sei nun an der Zeit, „dass auch wir laut werden“. Die
Verantwortlichen des Aufrufs stören sich nach eigener Aussage an „kaputten
Schulen, Wehrpflicht, Preissteigerungen, Sozialkürzungen, Überwachung, Kriegen
und Rechtsruck“. Demonstriert werden soll am 31. Oktober zeitgleich in Berlin,
Hamburg, Köln, Stuttgart, Bremen, München, Frankfurt am Main, Düsseldorf und
Leipzig.
Der Chef der Bundespolizeigewerkschaft, Manuel Ostermann, sagte mit Blick auf
die Protestaufrufe gegenüber der Bild-Zeitung, man müsse damit rechnen, „dass
es teils zu tagelangen Ausschreitungen kommt“. Er erwarte „hässliche Bilder“
und „möglicherweise brutale Gewalt“. Schuld an dieser Situation ist für
Ostermann die Politik, die den Linksextremismus seit Jahren hofiert habe. „Es
gibt kaum eine politische Priorität, Linksextremismus und Islamismus
rechtsstaatlich zu bekämpfen“, monierte Ostermann.
Die aktuellen schweren Ausschreitungen in Frankreich begannen Mitte September,
zunächst tatsächlich als Schulblockaden im Pariser Großraum. Die Schüler
protestierten gegen marode Schulgebäude, einen ihrer Meinung nach zu geringen
Schuletat und den Lehrermangel. Kurz darauf mischten sich Linksextreme und
Migranten unter die Demonstranten, begingen Sachbeschädigungen und griffen
Polizisten an. Mehr als 2.000 mutmaßliche Randalierer wurden festgenommen,
Behörden sprechen von mehr als 900 verletzten Einsatzkräften.
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Euer ERFRIBENDER
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