EU
BEREITET BÜRGER
AUF
KRIEG
UND
KATASTROPHEN
VOR –
DOCH WAS
PASSIERT NACH 72 STUNDEN?
Die Europäische Kommission fordert die Bevölkerung auf,
sich im Krisenfall mindestens drei Tage lang
selbst versorgen zu können.
Am 3. November stellte EU-Kommissarin Hadja Lahbib
auf dem Europäischen Katastrophenschutzforum in Brüssel
entsprechende neue Leitlinien vor.
Dabei geht es längst nicht nur
um Naturkatastrophen oder Stromausfälle.
Auch Cyberangriffe, Sabotage
und bewaffnete Konflikte gehören ausdrücklich
zu den Szenarien,
auf die sich Europa vorbereiten soll.
Lahbib formulierte die Sicherheitslage
mit bemerkenswerter Deutlichkeit:
„Wir befinden uns nicht im Krieg,
aber wir leben auch nicht im Frieden.
“ Europa befinde sich in einer gefährlichen Grauzone,
die sich innerhalb eines Augenblicks
in eine offene Konfliktsituation verwandeln könne.
Die Bürger sollen deshalb Trinkwasser,
haltbare Lebensmittel, Medikamente, Bargeld,
batteriebetriebene Radios und Powerbanks bereithalten.
Auch eine Notfalltasche mit wichtigen Dokumenten
und persönlichen Gegenständen wird
empfohlen.
🤔 Bereits im März 2025 hatte Brüssel
seine Strategie zur Krisenvorsorge vorgestellt.
Mehr als anderthalb Jahre später
werden die Empfehlungen konkretisiert.
Hinzu kommt die geplante Einführung
eines jährlichen europäischen Krisenvorsorgetages
ab Oktober 2027.
Doch die entscheidende Frage lautet:
Was geschieht eigentlich am vierten Tag?
👉 Drei Tage Eigenversorgung
können bei einem kurzfristigen Stromausfall
oder einer örtlich begrenzten Katastrophe
durchaus hilfreich sein.
Aber was passiert bei einem großflächigen Blackout,
einem länger andauernden Zusammenbruch der Infrastruktur
oder gar einem
bewaffneten Konflikt?
Dann geht es nicht mehr nur um ein paar Konservendosen
und geladene Powerbanks.
Dann müssen Trinkwasserversorgung,
Lebensmittelverteilung, medizinische Betreuung,
Energieversorgung und öffentliche Sicherheit
über einen längeren
Zeitraum gewährleistet werden.
Die EU erklärt zwar,
dass die 72 Stunden den Rettungsdiensten Zeit verschaffen sollen,
staatliche Hilfe zu organisieren.
Eine Garantie, dass nach drei Tagen
sämtliche Versorgungsstrukturen wieder funktionieren,
ist damit jedoch
keineswegs verbunden.
Gerade deshalb sollte die politische Debatte
nicht bei der Aufforderung an die Bürger enden,
Vorräte anzulegen.
Mindestens ebenso wichtig ist die Frage,
wie widerstandsfähig die staatliche Infrastruktur
tatsächlich ist und welche konkreten Notfallkapazitäten
für einen länger andauernden Krisenfall
bereitstehen.
Denn mit einer Notfalltasche
lässt sich vielleicht eine dreitägige Versorgungslücke überbrücken –
aber kein Krieg und kein wochenlanger Zusammenbruch
der öffentlichen Versorgung bewältigen.
Quelle
Als ob irgendein Politiker sich sorgt,
wie es uns geht.
Das ist ja wohl mehr
als eindeutig zu erkennen.
Schicken wir sie, in ihren beschissenen Krieg,
was glaubt ihr wie schnell die
beendet sind.
https://t.me/Klartext2021Gemeinsam
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Hier die ERKLÄRUNG
warum 72 STUNDEN!
Diese Zeit
benötigen diese Verbrecher,
um sich
aus dem STAUB zu machen!!!
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Euer ERFRIBENDER

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