Freitag, 6. November 2026

EU BEREITET BÜRGER AUF KRIEG UND KATASTROPHEN VOR –

 EU 

BEREITET BÜRGER 

AUF 

KRIEG 

UND 

KATASTROPHEN 

VOR – 

DOCH WAS PASSIERT NACH 72 STUNDEN?

Die Europäische Kommission fordert die Bevölkerung auf,

 sich im Krisenfall mindestens drei Tage lang 

selbst versorgen zu können. 

Am 3. November stellte EU-Kommissarin Hadja Lahbib

 auf dem Europäischen Katastrophenschutzforum in Brüssel

 entsprechende neue Leitlinien vor.

Dabei geht es längst nicht nur 

um Naturkatastrophen oder Stromausfälle. 

Auch Cyberangriffe, Sabotage 

und bewaffnete Konflikte gehören ausdrücklich 

zu den Szenarien, 

auf die sich Europa vorbereiten soll.

Lahbib formulierte die Sicherheitslage

 mit bemerkenswerter Deutlichkeit: 

„Wir befinden uns nicht im Krieg, 

aber wir leben auch nicht im Frieden.

“ Europa befinde sich in einer gefährlichen Grauzone,

 die sich innerhalb eines Augenblicks 

in eine offene Konfliktsituation verwandeln könne.


Die Bürger sollen deshalb Trinkwasser, 

haltbare Lebensmittel, Medikamente, Bargeld, 

batteriebetriebene Radios und Powerbanks bereithalten. 

Auch eine Notfalltasche mit wichtigen Dokumenten

 und persönlichen Gegenständen wird empfohlen.

🤔 Bereits im März 2025 hatte Brüssel

 seine Strategie zur Krisenvorsorge vorgestellt. 

Mehr als anderthalb Jahre später 

werden die Empfehlungen konkretisiert. 

Hinzu kommt die geplante Einführung 

eines jährlichen europäischen Krisenvorsorgetages 

ab Oktober 2027.

Doch die entscheidende Frage lautet: 

Was geschieht eigentlich am vierten Tag?

👉 Drei Tage Eigenversorgung 

können bei einem kurzfristigen Stromausfall 

oder einer örtlich begrenzten Katastrophe

 durchaus hilfreich sein. 

Aber was passiert bei einem großflächigen Blackout,

 einem länger andauernden Zusammenbruch der Infrastruktur

 oder gar einem bewaffneten Konflikt?

Dann geht es nicht mehr nur um ein paar Konservendosen

 und geladene Powerbanks. 

Dann müssen Trinkwasserversorgung,

 Lebensmittelverteilung, medizinische Betreuung, 

Energieversorgung und öffentliche Sicherheit

 über einen längeren Zeitraum gewährleistet werden.

Die EU erklärt zwar, 

dass die 72 Stunden den Rettungsdiensten Zeit verschaffen sollen, 

staatliche Hilfe zu organisieren. 

Eine Garantie, dass nach drei Tagen 

sämtliche Versorgungsstrukturen wieder funktionieren,

ist damit jedoch keineswegs verbunden.

Gerade deshalb sollte die politische Debatte

 nicht bei der Aufforderung an die Bürger enden, 

Vorräte anzulegen. 

Mindestens ebenso wichtig ist die Frage, 

wie widerstandsfähig die staatliche Infrastruktur

 tatsächlich ist und welche konkreten Notfallkapazitäten

 für einen länger andauernden Krisenfall bereitstehen.

Denn mit einer Notfalltasche

 lässt sich vielleicht eine dreitägige Versorgungslücke überbrücken – 

aber kein Krieg und kein wochenlanger Zusammenbruch

 der öffentlichen Versorgung bewältigen.

Quelle

Als ob irgendein Politiker sich sorgt, 

wie es uns geht. 

Das ist ja wohl mehr als eindeutig zu erkennen.

Schicken wir sie, in ihren beschissenen Krieg,

 was glaubt ihr wie schnell die beendet sind.

https://t.me/Klartext2021Gemeinsam

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Hier die ERKLÄRUNG 

warum 72 STUNDEN! 

Diese Zeit 

benötigen diese Verbrecher, 

um sich 

aus dem STAUB zu machen!!!

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Euer ERFRIBENDER

 



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