Brutaler
Migranten-Überfall
auf
Dorffest:
Neun
Verletzte im 128-Seelen-Dorf Beicha
Die migrantische Gewalt ist längst nicht mehr nur ein Problem der Großstädte.
Im sächsischen Beicha endete ein friedliches Dorffest in einem brutalen
Gewaltexzess. Neun Menschen wurden verletzt, sechs mussten ins Krankenhaus.
Ausgangspunkt war eine Gruppe auswärtiger Männer mit ausländischem Aussehen.
Nachdem einige auf ein Privatgrundstück uriniert haben sollen und darauf
angesprochen wurden, eskalierte die Situation. Weitere Männer sollen mit vier
Autos angerückt sein – Festbesucher sprechen von bis zu 20 Angreifern.
Mehrere Männer sollen auf einen bereits am Boden liegenden Mann eingetreten
haben. Eine Frau, die helfen wollte, wurde ins Gesicht geschlagen. Zerbrochene
Flaschen und abgeschlagene Flaschenhälse sollen als Waffen und Drohmittel
gedient haben. Auch Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr wurden verletzt.
Am nächsten Morgen beseitigten Dorfbewohner Scherben und blutige Kompressen.
Selbst an einer Kinderwippe soll noch Blut geklebt haben. Mutmaßliche
Beteiligte sollen später erneut im Dorf aufgetaucht sein und gedroht haben:
„Wenn ihr redet, brennen wir Eure Häuser ab.“
Das mutmaßliche Fluchtfahrzeug wurde noch in derselben Nacht in Döbeln gefunden
und die Insassen kontrolliert. Festnahmen oder Untersuchungshaft gab es nach
bisherigem Kenntnisstand nicht. Ermittelt wird wegen gefährlicher
Körperverletzung.
Und wie wurde der Gewaltexzess zunächst beschrieben? Die Polizei sprach von
einer „körperlichen Auseinandersetzung mit mehreren Beteiligten“, MDR und
Tagesschau von „Streit“ beziehungsweise „Schlägerei“. Die Einwohner schildern
dagegen einen brutalen Gruppenangriff.
Beicha zeigt: Selbst die vermeintlich sichere Provinz ist kein Rückzugsraum
mehr, wenn ein Dorffest
in einem 128-Seelen-Ort mit neun Verletzten und Blutspuren auf dem
Kinderspielplatz endet.
#Migration
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Euer ERFRIBENDER

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