🇩🇪🧾 GRÖNLAND IST KEIN EU-MITGLIED –
AFD
WARNT VOR ÜBERFLÜSSIGEM ZOLLKRIEG
Berlin,
19. Januar 2026
Die
AfD-Bundestagsfraktion warnt eindringlich
vor einer ökonomisch wie politisch
völlig überflüssigen Eskalation
zwischen der EU und den USA.
Hintergrund ist
die Grönland-Thematik,
die Brüssel offenbar zum Anlass nehmen will,
einen neuen
Zoll- und Handelskonflikt zu eröffnen –
mit möglichen Gegenzöllen
von bis zu 93
Milliarden Euro.
💙 Der europapolitische Sprecher der
AfD-Bundestagsfraktion,
Peter Boehringer, stellt klar:
Hier geht
es nicht um europäische Sicherheitsinteressen,
sondern um einen gefährlichen
Irrweg der EU,
der vor allem Deutschland
wirtschaftlich schaden würde.
❗️ ZOLLKRIEGE TREFFEN NICHT DIE USA –
SONDERN UNS
👉
Boehringer betont, dass Zollkriege grundsätzlich wohlstandsvernichtend
sind:
❌ Sie senken Handelsvolumina
❌ Sie erhöhen Preise
❌ Sie importieren Inflation nach Europa
❌ Sie treffen nicht die USA, sondern die
europäischen Bürger,
die höhere Preise zahlen
❌ Gerade zwischen Freunden und
NATO-Partnern
sei ein solcher Konflikt ökonomisch irrational.
🧊 GRÖNLAND: KEINE EU-ANGELEGENHEIT
Ein
zentraler Punkt der Stellungnahme:
☝️Grönland ist kein EU-Mitglied
☝️Die Grönländer stimmten bereits 1982
mit
überwältigender Mehrheit
für den Austritt aus der EG
☝️Grönland war nie Teil der EU
✔️ Daraus folgt laut Boehringer eindeutig:
🚫 Es gibt keinerlei formelle oder
rechtliche Grundlage,
warum sich die EU in einen Konflikt
zwischen Dänemark und
den USA einmischen sollte.
🚫 Die derzeit diskutierte EU-Haltung sei
eine „eklektische Koalition der Willigen“, die – nach dem Ukraine-Konflikt –
nun leichtfertig einen weiteren Konflikt zwischen Dritten heraufbeschwöre.
❄️ SYMBOLPOLITIK STATT INTERESSENWAHRUNG
👉 Besonders scharf kritisiert Boehringer:
❌ einen operettenhaften
Blitz(eis)-Einsatz der EU in der Arktis
❌ 36 Stunden Symbolpolitik – mit
potenziell massiven Handelsverwerfungen als Folge
❌ Die von EU-Kommissionspräsidentin
Ursula von der Leyen beschworenen
„EU-Sicherheitsinteressen“ seien reine
Rhetorik.
Real
existierten dagegen handfeste deutsche Wirtschaftsinteressen,
die durch einen
Zollkrieg massiv gefährdet würden.
🇩🇪 DEUTSCHE INTERESSEN STATT EU-MARTIALIK
✔️ Boehringer richtet einen klaren Appell
an die deutsche Politik:
👉 Kanzler Friedrich Merz und Vizekanzler
Lars Klingbeil
hätten die Pflicht,
Deutschland aus einem weiteren fremden
Konflikt herauszuhalten,
der nicht der unsere sei.
Deutschland
sei:
✔️ größte Importnation Europas
✔️eine der größten Exportnationen
🔽 und damit Hauptleidtragender eines
Handelskriegs
🗣 KLARE ABGRENZUNG VON EU-KRIEGSRHETORIK
☝️Deutlich grenzt sich Boehringer von
eskalierender Rhetorik ab:
⚠️ Das Gerede von Emmanuel Macron
über
eine „EU-Bazooka“ gegen die USA
⚠️ Eine reflexhafte, „zwanghaft
solidarische“ Frontbildung
einzelner EU-Staaten gegen Washington
☝️ Angesichts:
👉 einer grönländischen Bevölkerung,
die
zwischen Dänemark,
Autonomie und den USA noch keineswegs entschieden ist
👉 und der Nichtmitgliedschaft Grönlands
in der EU
✔️ müsse Deutschland in Brüssel
deeskalierend
und vermittelnd auftreten.
📢 KLARER AFD-APPELL
🖥 Peter Boehringer fasst die Position
der
AfD-Bundestagsfraktion
unmissverständlich zusammen:
🚫 Keine Schnellschüsse
🚫 Keine martialische Rhetorik
🚫 Keine wirtschaftsfeindlichen
Eskalationen
🚫 Kein Zollkrieg gegen die eigenen Bürger
☝️ Die AfD ruft die Bundesregierung
sowie
von der Leyen und Manfred Weber dazu auf,
in Brüssel weder rhetorisch noch
materiell scharfzumachen,
sondern Vernunft, Deeskalation
und deutsche
Interessen in den Vordergrund zu stellen.
✔️ Außenpolitik braucht kühlen Kopf –
nicht ideologische Abenteuer.
➡️ Quelle und Empfehlung:
Telegram Kanal
von Peter Boehringer
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Euer ERFRIBENDER