Wenn das Volk schweigt,
entscheiden
andere
über
seine Zukunft!
Frei nach dem Motto:
Wer nicht handelt wird behandelt.
Die Geschichte hat immer wieder gezeigt:
Macht entsteht nicht nur in Parlamenten –
sie entsteht auch durch die Menschen,
die ein Land tragen.
1920 stand Deutschland an einem Wendepunkt.
Der Kapp-Putsch bedrohte die junge Demokratie.
Millionen Menschen zeigten damals
mit einem Generalstreik:
Eine Gesellschaft ist nicht wehrlos,
wenn sie geschlossen für ihre Überzeugungen
einsteht.
Auch heute fühlen sich viele Bürger zunehmend übergangen.
Sie erleben steigende Kosten,
wachsende Belastungen und Entscheidungen,
bei denen sie das Gefühl haben,
dass ihre eigenen Sorgen nicht an erster Stelle stehen.
Eine Demokratie lebt nicht davon,
dass Menschen nur alle paar Jahre ein Kreuz machen
und danach schweigen.
Eine Demokratie lebt von mündigen Bürgern,
die Fragen stellen,
widersprechen und Verantwortung übernehmen.
Die Geschichte mahnt:
Wenn der Abstand zwischen Politik und Bevölkerung zu groß wird,
wächst die Unzufriedenheit.
Wenn Menschen das Gefühl bekommen,
dass ihre Stimme nichts mehr zählt,
verliert eine Demokratie Vertrauen.
Die entscheidende Frage lautet deshalb:
Wie lange kann eine Politik die Geduld der Menschen erwarten,
ohne ihre Sorgen
ernst zu nehmen?
Die Antwort liegt in der Stärke einer wachen,
kritischen und
verantwortungsvollen Bürgerschaft.
Hinweis:
Dies ist eine historische und politische Betrachtung
über Protestformen in Demokratien –
kein Aufruf zu einem Generalstreik
oder einer
Arbeitsniederlegung.
https://t.me/Klartext2021Gemeinsam
Euer ERFRIBENDER
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