Hinter
unserem Rücken und in Absprache mit der Bundeswehr!
Ein geleaktes Kirchenpapier
macht die Runde.
Was dort zu lesen ist, verschlägt einem den Atem.
Die
Kriegsvorbereitungen sind weiter,
als du dir vorstellen kannst.
Sie haben
damals mitgemacht und bereiten sich jetzt wieder vor.
Auf den Kriegsfall für
Deutschland.
Das
ökumenische Rahmenkonzept Seelsorge
und Akutintervention im Spannungs-,
Bündnis-
und Verteidigungsfall" spricht
über den "Geistliche
Operationsplan Deutschland" (GOD):
Im Kriegsfall sollen wir
Todesnachrichten überbringen,
uns um die Witwen und Waisen kümmern,
mit dem
Militär zusammenarbeiten
und ansonsten für "Ruhe und Ordnung" sorgen.
Der
künftige Kriegsgegner wird Russland sein.
Das wird aus folgender Erklärung
klar:
"Wir erleben nicht nur einen Krieg in Europa,
genauer in der Ukraine.
Deutschland und seine
europäischen Nachbarn
sind jetzt schon Angriffsziel:
Hybride Bedrohungen,
Angriffe
auf die kritische Infrastruktur, Cyberattacken
sind nur einige
Stichpunkte.
Alle relevanten Akteure aus Militär, Nachrichtendiensten
und
Wissenschaft warnen davor,
dass Russland bereits vor Ende dieses Jahrzehnts
in
der Lage sein könnte, NATO-Gebiet anzugreifen.“
Dabei
rechnen die kirchlichen Verfasser des GOD
nicht mit einem russischen Überfall
auf Deutschland.
Auch Kämpfe auf deutschem Gebiet
halten sie für
unwahrscheinlich.
Sie gehen vielmehr vom Bündnisfall aus,
in dem Deutschland
als logistische Drehscheibe fungieren wird.
Waffen, Material und Soldaten
würden dann
durch die BRD an die Front gebracht,
außerdem stünden Deutschland
"Fluchtbewegungen von Ost nach West" bevor,
ebenso der Rücktransport
von Verwundeten und Gefallenen.
Und deren
Anzahl wird hoch sein,
meinen die Autoren (ab Zeile 129):
"Aufgrund der Erfahrungen aus dem
Angriffskrieg Russlands
gegen die Ukraine sollte von einer hohen Anzahl
an
Verwundeten und Gefallenen ausgegangen werden."
Auf das deutsche
Kerngebiet kämen vermutlich –
abgesehen
von den oben schon genannten Belastungen –
"Angriffe auf die kritische
Infrastruktur,
Cyberattacken, Sabotage und Terrorakte" zu.
Auch wird
vorgeschlagen:
für die Zivilbevölkerung "besondere Gottesdienste
und
Veranstaltungen" anzubieten,
die sich "auf das Leid der
Schöpfung"
und Fürbitten für die Soldaten
fokussieren sollen (ab Zeile
477).
Die
Kirchenleitungen sollen im Krisenfall
die Gemeinden mit "gesicherten
Informationen" versorgen
(Zeile 424).
Was genau darunter zu verstehen ist,
hört sich danach an, Nichtkonforme zu benennen.
Auch
kommt einem unwillkürlich
die Corona-Zeit in den Sinn.
Damals lautete der Slogan "Impfen = Nächstenliebe".
Oder
sind etwa Geistliche als Infokrieger eingeplant?
So wird
die Welt zugunsten der Agenda 2030
hinters Licht geführt.
Verständlich, die
Zeit wird knapp, es sind ja nur noch
drei Jahre und neun Monate.
Wenn dann
irgendwann alles vorbei ist,
wird der neue "Heilsbringer"
wie Phoenix
aus der Asche aufstehen
und die Menschen, die das Grauen überlebt haben,
aus
Ihrem Leid befreien.
Aber nur dann, wenn sie dem neuen System folgen.
Das steht
natürlich nicht in dem Plan.
Aber wer 1+1 zusammenzählt,
kann kaum auf andere
Gedanken kommen.
Bitte den
beiden Links folgen:
👉 Link 1
(https://www.publik-forum.de/religion-kirchen/kirchen-wollen-kriegstuechtig-werden)
Geleaktes
internes Papier sofort herunterladen.
Wer weiß, wie lange es online verfügbar
ist.
👉 Link 2
(https://cc865bc23c.clvaw-cdnwnd.com/da2e918773a36d31ad5c84390e464081/200003222-8c7dd8c7df/202509_geistl_oplan_ackermann.pdf)
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💃🏻
Euer ERFRIBENDER