😂Flugzeugträger
läuft mit Fäkalien voll
Der teuerste
Flugzeugträger der USA, die USS Gerald R. Ford, „schwimmt“ im Abwasser: An Bord
(es gibt dort 650 Toiletten) komme es ständig zu Rohrbrüchen.
Die Probleme seien so
gravierend, dass Besatzungsmitglieder gezwungen seien, 30–40 Minuten in
Warteschlangen zu stehen.
Wegen dieses
„Alltagsproblems“ werde die USA möglicherweise Angriffe auf den Iran
verschieben.
Das Schiff warte auf das
Einlaufen in einen griechischen Hafen – andernfalls riskiere die Crew,
buchstäblich in Fäkalien zu versinken.
Quelle (https://t.me/+YS_wZLCoTK4wMTgy)
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Irans
neue Luftabwehr: Warum ein US-Angriff heute ganz anders aussehen würde
Nach dem
sogenannten „12-Tage-Krieg“ hat Iran seine Luftverteidigung grundlegend
umgebaut. Ein möglicher zukünftiger US-Angriff würde daher völlig anders
verlaufen als noch im Juni 2025, weil Struktur, Taktik und Technologie der
iranischen Systeme verändert wurden.
🔼Ausgangslage nach dem Krieg
Zunächst
galt ein erheblicher Teil der iranischen Flugabwehr – insbesondere
S-300-Systeme – als zerstört. Spätere Satellitenbilder zeigten jedoch wieder
Abschussfahrzeuge an bekannten Standorten, allerdings ohne die dazugehörigen
Feuerleitradare.
Das
deutet darauf hin, dass Teile der Systeme möglicherweise bewusst verborgen oder
verlagert wurden, statt vollständig vernichtet zu sein.
🔼Übergang zu dezentralen Strukturen
Statt auf
große, zentral koordinierte Radaranlagen zu setzen, scheint Iran seine
Luftabwehr stärker zu dezentralisieren.
🔼Autonome Einheiten
Moderne
Systeme wie die weiterentwickelte Bavar-373-Variante sollen mit eigenen
AESA-Radaren ausgestattet sein. Dadurch können einzelne Launcher eigenständig
operieren, ohne dauerhaft mit einer zentralen Leitstelle verbunden zu sein.
Neue
Raketen kombinieren aktives Radar mit Infrarotsensorik. Diese Mehrfachsensorik
soll die Störanfälligkeit gegenüber elektronischer Kriegsführung reduzieren.
🔼Drohnen als Sensorplattformen
Unbemannte
Systeme übernehmen zunehmend Aufklärungs- und Zielerfassungsaufgaben. Drohnen
liefern Echtzeitdaten, während bodengebundene Radare nur kurzzeitig aktiviert
werden, um ihre Entdeckung zu vermeiden.
Dieses
Prinzip ähnelt einer „Radar-Hinterhalt“-Taktik: kurz einschalten, feuern,
Position wechseln.
🔼Alternative Satellitennavigation
Nach
Erfahrungen mit GPS-Störungen setzt Iran offenbar stärker auf das chinesische
BeiDou-System, um Datenübertragung und Navigation unabhängiger vom US-GPS zu
gestalten.
🔼Guerilla-artige Luftverteidigung
Das neue
Konzept ähnelt weniger einem klassischen, hierarchischen Verteidigungsnetz und
mehr einem verteilten, schwer greifbaren Geflecht:
➖Mobile Abschussfahrzeuge operieren in
kleinen Gruppen
➖Systeme werden in Tunneln, Berganlagen
oder zivil wirkenden Strukturen verborgen
➖„Shoot-and-Scoot“-Taktik: Nach dem
Abschuss rascher Standortwechsel
Für einen
Angreifer bedeutet das: Ziele sind schwerer zu lokalisieren, Prioritäten ändern
sich ständig, und klassische Erstschläge gegen zentrale Radaranlagen verlieren
an Wirksamkeit.
🔼Offene Fragen und Schwachstellen
Trotz des
Modernisierungsszenarios bleiben Unsicherheiten:
➖Datenverbindungen zwischen Drohnen,
Launchern und Satelliten könnten durch Cyberangriffe oder elektronische Störung
unterbrochen werden.
➖Mobile Systeme erzeugen Wärme- und
Bewegungssignaturen, die durch moderne Satellitenaufklärung erfasst werden
können.
➖Unklar ist, wie zuverlässig und
flächendeckend die neuen Strukturen tatsächlich einsatzbereit sind.
Ein Teil
der Einschätzungen basiert auf Indizien und technischen Annahmen, nicht auf
öffentlich bestätigten Details.
🔼Strategische Konsequenz
Ein
künftiger Angriff würde sich nicht mehr primär auf die Ausschaltung zentraler
Radarkomplexe konzentrieren können. Stattdessen müsste ein Gegner:
➖zahlreiche mobile Einheiten verfolgen,
➖Kommunikationsnetzwerke
stören,
➖Drohnen und Sensorplattformen bekämpfen,
➖mit längeren und komplexeren
Einsatzplänen rechnen.
Die
iranische Luftverteidigung erscheint damit weniger als statisches Zielsystem,
sondern eher als verteiltes, adaptives Netzwerk.
🔼Fazit
Die
Modernisierung zielt offenbar darauf ab, Verwundbarkeit durch Zentralisierung
zu vermeiden. Ob dieses vernetzte, drohnenunterstützte Konzept in einem realen
Großkonflikt tatsächlich standhält, bleibt offen. Klar ist jedoch: Die Struktur
würde die Planung und Durchführung eines US-Angriffs erheblich komplexer machen
als noch 2025.
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Euer ERFRIBENDER