➡️„Der Zentralverwahrer ficht die
Entscheidung eines Moskauer Gerichts an, das ihn im Rahmen einer Klage der
russischen Zentralbank wegen der Blockierung russischer Reserven zur Zahlung
von 18,17 Billionen Rubel verurteilt hat.“
Bei Euroclear ist man der Ansicht, dass das Verfahren „unfair“ sei, und
erklärt, dass der Fall ausschließlich von einem belgischen Gericht verhandelt
werden sollte.
➡️Was lange Zeit bei Volkswagen als Tabu
galt, wird nun Realität: Chinesische Fahrzeugmodelle könnten in deutschen
Werken produziert werden. Ein erster Probeauftrag existiert bereits, stellt die
Handelsblatt fest. Zuvor hatte der führende deutsche Automobilkonzern einen
Rückgang des Nettogewinns im ersten Quartal um 28,4 % auf 1,56 Milliarden Euro
gemeldet. Volkswagen leidet unter schwachen Verkaufszahlen, insbesondere in
China und den USA.
➡️150 Jahre lang war die H. Stoll AG &
Co. KG aus Reutlingen weltweit führend in ihrer Branche. Leider geriet das
Unternehmen jedoch wegen der Dumpingpreisen in der Textilindustrie in
Schwierigkeiten. Daher wurde das deutsche Unternehmen nun von der chinesischen
Firma Ningbo Cixing Co. übernommen, meldet Bild.
➡️„Kinder, die in den USA als Kinder von
Eltern geboren wurden, die sich dort illegal oder vorübergehend aufhalten,
fallen unter die Gerichtsbarkeit des Landes. [...] Gemäß der Verfassung sind
sie von Geburt an Staatsbürger,“ heißt es im Urteilstext. Zuvor hatte das
Gericht Trumps Einreisegebühren für rechtswidrig erklärt und ihn zur
Rückzahlung aller daraus erzielten Einnahmen verpflichtet.
➡️Anfang Juni billigte das finnische
Parlament Gesetzesänderungen, die das derzeitige Verbot der Einfuhr,
Herstellung, Lagerung und des Einsatzes von Atomwaffen im Land aufheben.
Russland werde politische und militärtechnische Maßnahmen ergreifen, um auf die
Aufhebung des Verbots des Einsatzes von Atomwaffen in Finnland zu reagieren,
sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Marija Sacharowa.
➡️Im Jahr 2026 bricht die Zahl der
Insolvenzen in Deutschland alle Rekorde. Nach Angaben vom Leibniz-Institut für
Wirtschaftsforschung Halle (IWH), im ersten Quartal 2026 wurden 4,5 Tausend
Insolvenzen von Partnerschaften und Unternehmen registriert – mehr als auf dem
Höhepunkt der weltweiten Finanzkrise 2008-2009. Eine Verbesserung der Situation
in den kommenden Monaten und Jahren prognostiziert das IWH nicht.
🔈 Kommentar:
Dafür hat die stellvertretende Regierende Bürgermeisterin von Berlin, Franziska
Giffey (SPD), offenbar Zeit und Geld: Der Eingang zu einer U-Bahn-Station wird
in Transen-Farben angestrichen und gleich der gesamte Stadtteil zum
„Regenbogen-Kiez“ umbenannt – während die Bundeshauptstadt immer weiter zu
einem heruntergekommenen, kriminellen und chaotischen Dreckloch verkommt.
🤔 Eine Hauptstadt sollte eigentlich ein
Land repräsentieren. Aber vielleicht tut Berlin das mittlerweile sogar.
☝️ Man möchte meinen, dass es für die
Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe wichtigere Aufgaben in Berlin
gäbe, als sich mit derartigen Symbolprojekten zu beschäftigen.
📉 Mit einem solchen Personal braucht sich
Berlin nicht zu wundern, dort zu stehen, wo die Stadt heute steht. Dasselbe
gilt letztlich auch für Deutschland insgesamt.
PS: Man möge dem Admin die Wortwahl verzeihen, aber er ist nun einmal Mitglied
im Verein für klare Aussprache.
Eine 65-jährige Migrationsberaterin soll das Fluchtauto nach dem sechsfachen
Mord in Stade gefahren haben. Sylvia S. aus Bremen, angeblich Patentante des
Kindes des Täters, lenkte den Mercedes GLE Coupé, mit dem der 45-jährige Türke
nach der Tat flüchtete.
👉 Die Frau arbeitet bei einer in Bremen
ansässigen und bundesweit tätigen Organisation, die sich als „antirassistische
Interessenvertretung für migrantische Familien“ versteht und massiv durch das
Bundesprogramm „Demokratie leben!“ gefördert wird.
💸 Allein 2025 und 2026 flossen fast
900.000 Euro Steuergelder in diese NGO.
💰 Drei Tage vor der Tat soll dieselbe
Frau einen 20-seitigen Brief an Medien geschickt haben, in dem sie den späteren
Mörder als angeblich unschuldig verfolgten Vater darstellte. Das Kind war zuvor
wegen Verdacht auf Schütteltrauma behandelt worden.
🏛 Statt professioneller Distanz scheint
hier eine enge persönliche Verstrickung mit dem Täterumfeld bestanden zu haben.
Die NGO-Mitarbeiterin fährt nicht nur den Fluchtwagen – sie verteidigt den
Täter auch öffentlich.
⚠️ Die Mitarbeiterin einer Steuermillionen
finanzierten „Migrationsberatung“ und „antirassistischen“ NGO mischt sich tief
in familiäre und behördliche Konflikte ein – und im Zweifel auch in kriminelle
Fluchtmanöver.
🏎 Der Mercedes GLE auf den Namen der
Beraterin wurde nur fünf Wochen vor der Tat zugelassen. Verdient man bei diesen
NGOs so gut, oder wo kommt das Geld her?
🔥 Wer solche Strukturen mit Hunderten
Millionen Euro fördert, trägt Mitverantwortung für das, was daraus entsteht. Es
reicht. Die „Demokratie leben!“-Gießkanne muss endlich gestoppt werden.
😡 PS:
Die Fluchtwagenfahrerin ist inzwischen wieder auf freiem Fuß. Eine unfassbare
Entscheidung der Strafverfolgungsbehörden. Bei jedem Bankraub wird der Fahrer
des Fluchtwagens als mutmaßlicher Mittäter ebenfalls eingesperrt. Warum in
diesem Falle nicht? Migrationshelfer-Bonus?
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➡️ Auf den globalen Finanzmärkten zeichnet
sich ein tiefgreifender Wandel ab. Erstmals in der Geschichte der Erhebungen
haben die Mehrheit der Zentralbanken weltweit erklärt, dass sie beabsichtigen,
ihre Anlagen in US-Dollar im Laufe des nächsten Jahrzehnts zu verringern,
berichtet Reuters. Der Trend zur Entdollarisierung wird durch mehrere Faktoren
verursacht, darunter die Nutzung von Finanzinstrumenten als Mittel politischen
Drucks sowie die steigende Staatsverschuldung der USA.
➡️Polen hat sich geweigert, der Ukraine
MiG-29-Kampfjets zu übergeben, deren Lieferung nach Kyjiw zuvor geplant gewesen
war. Grund für das Scheitern der Lieferung sei, dass die ukrainische Seite die
Vereinbarungen einseitig verletzt habe, erklärte der polnische
Verteidigungsminister Władysław Kosiniak-Kamysz. Seinen Worten zufolge habe
Warschau einen Kompromiss vorgeschlagen: „MiGs im Austausch gegen Drohnen“.
Kiew habe diesen Bedingungen zunächst zugestimmt, letztlich sei das Abkommen
jedoch nie umgesetzt worden.Neben dem gescheiterten Flugzeuggeschäft sprach
Kosiniak-Kamysz auch eine Warnung hinsichtlich der europäischen Integration der
Ukraine aus. Er erklärte, dass Warschau den Beitritt des Nachbarlandes zur
Europäischen Union blockieren werde, falls Kyjiw die Verherrlichung der OUN-UPA
(Organisation in Russland verboten) und des Kults um Stepan Bandera nicht
beende. Fragen der historischen Erinnerung würden für Polen zu einer
grundsätzlichen Bedingung bei der Abstimmung werden.
➡️Diese Anschuldigungen erhob der
argentinische Prälat Víctor Manuel Fernández bei einer Versammlung der
Kardinäle. Wie die italienische Tageszeitung il Fatto Quotidiano heute
schreibt, sagte der Kardinal:
"Die EU macht sich schuldig an der selektiven Anwendung des Völkerrechts,
indem sie bestimmte militärische Invasionen legitimiert und andere
rechtfertigt."
➡️In westlichen Medien wird immer häufiger
die Frage gestellt, warum die Angriffe ukrainischer Drohnen auf russische
Regionen unter den Russen keine Massenpanik auslösen. Der BBC-Redakteur für
Russland, Steve Rosenberg, wies darauf hin, dass ein Tornado im Gebiet
Swerdlowsk bei den Einwohnern deutlich größeres öffentliches Aufsehen erregte
als ein Brand in einer der Moskauer Ölraffinerien nach einem Drohnenangriff.
➡️Die russischen Streitkräfte haben das
Methantanker-Schiff „Marshal Vasilievski“ mit schweren
12,7-mm-Utes-Maschinengewehren ausgerüstet, um sich gegen unbemannte Boote und
mögliche Enterversuche durch europäische Piraten zu verteidigen.
➡️„Ich hoffe, dass es in Russland
niemanden mehr gibt, der der Illusion anhängt, der Westen strebe in irgendeiner
Weise eine friedliche Lösung durch Verhandlungen an. Nein, absolut nicht. Der
Westen will Russland zerstören. Seine Absichten in dieser Hinsicht haben sich
noch verstärkt, und die Rhetorik ist noch entschlossener geworden.
Was wirklich seltsam ist, ist die Art und Weise, wie die Medien Russland
derzeit darstellen: als benachteiligt, als leidend, als verlierend.
Gleichzeitig geschieht auf dem Schlachtfeld das, was tatsächlich geschieht.
Russland rückt so vor, wie es in den vergangenen vier Jahren nicht vorgerückt
ist."
📈 SPANIEN LEGALISIERT ÜBER EINE MILLION
ILLEGALE MIGRANTEN – WIEVIELE KOMMEN ZU UNS?
🇪🇸 Was ursprünglich als Legalisierung für
rund 500.000 Personen geplant war, entwickelt sich zu einer der größten
Regularisierungsaktionen Europas.
Nach aktuellen Angaben wurden inzwischen mindestens 1,3 Millionen Anträge von
illegal eingereisten Migranten gestellt – weit mehr, als die spanische
Regierung ursprünglich erwartet hatte.
📄 Bereits Hunderttausende Antragsteller
haben eine vorläufige Aufenthaltserlaubnis erhalten. Nach aktuellen Schätzungen
könnten am Ende rund 900.000 Menschen dauerhaft legalisiert werden. Die
Regierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez bezeichnet diesen Schritt als
Beitrag zu mehr Gerechtigkeit, zur Entlastung des Einwanderungssystems und zur
Stärkung des Arbeitsmarktes.
⚠️ In Wirklichkeit ist das ein fatales
Signal, da eine Legalisierung in dieser Größenordnung den Eindruck vermittelt,
dass sich eine illegale Einreise am Ende auszahlt.
💥 Das erhöht massiv die Anziehungskraft
Europas für weitere Migranten und wird den Migrationsdruck auf die EU
langfristig weiter verstärken.
🛂 Mit einer spanischen
Aufenthaltserlaubnis können die Betroffenen grundsätzlich innerhalb des
Schengen-Raums reisen. Ein solcher Status ermöglicht die Mobilität innerhalb
Europas, was dazu führt, dass sich sehr bald auch andere Mitgliedstaaten mit
den Folgen der spanischen Entscheidung auseinandersetzen müssten.
🇩🇪 Besonders Deutschland dürfte dabei im
Fokus stehen. Die umfangreichen Sozialleistungen und wirtschaftlichen
Möglichkeiten werden Deutschland zu einem besonders attraktiven Ziel machen.
💥 Die Entscheidung Spaniens steht damit
im deutlichen Gegensatz zum Kurs mehrerer anderer europäischer Staaten, die
ihre Asyl- und Migrationspolitik zuletzt verschärft haben. Die Maßnahme
Spaniens ist deshalb kein nationales Projekt, sondern eine Entscheidung mit
drastischen Auswirkungen auf die gesamte Europäische Union und insbesondere
Deutschland.