Dienstag, 8. September 2026

Das VOLK ist IHNEN egal, SIE werden alles das für tun, um an der MACHT zu bleiben!!!

 Das VOLK 

ist IHNEN egal,

 SIE 

werden alles das für tun, 

um 

an der MACHT 

zu bleiben!!!

🗳 BRIEFWAHL KOSTET AfD DIE ABSOLUTE MEHRHEIT – EXTREME ABWEICHUNGEN IN SACHSEN-ANHALT

📊 Die Unterschiede sind gewaltig: Nach einer Auswertung der 2.661 Wahlbezirke erreichte die AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt bei der Urnenwahl 51,20 Prozent der Zweitstimmen – bei der Briefwahl dagegen lediglich 24,27 Prozent. Eine Differenz von fast 27 Prozentpunkten.

❗️ In einzelnen Orten fällt die Diskrepanz noch drastischer aus. In Mertendorf stehen 63,2 Prozent bei der Urnenwahl nur 24,5 Prozent bei der Briefwahl gegenüber. In Hedersleben sind es 62,9 zu 26,4 Prozent. Auch in zahlreichen weiteren Wahlbezirken werden Unterschiede von mehr als 30 Prozentpunkten ausgewiesen.

📈 Gleichzeitig schneiden CDU, SPD, Grüne und Linke bei der Briefwahl landesweit deutlich besser ab als an der Urne: Die CDU kommt auf 24,30 statt 14,55 Prozent, die SPD auf 13,53 statt 7,69 Prozent, die Grünen auf 12,87 statt 7,44 Prozent und die Linke auf 11,03 statt 7,62 Prozent.

🔎 Ein Beweis für Wahlmanipulation ist das noch nicht. Unterschiedliche Alters-, Sozial- und Wählerstrukturen sowie die organisatorische Zuordnung der Briefwahlbezirke können erhebliche Abweichungen verursachen. Für eine belastbare Bewertung müssten deshalb sämtliche 511 Briefwahlbezirke den entsprechenden Vergleichsräumen zugeordnet und die Rohdaten sowie weitere Wahlunterlagen untersucht werden.

🤔 Fest steht allerdings: Die AfD lag bei den Urnenstimmen deutlich über der absoluten Mehrheit, während ihr Gesamtergebnis nach Einbeziehung der Briefwahl bei 43,8 Prozent landete. Ob die enorme Differenz allein durch das unterschiedliche Wahlverhalten von Brief- und Urnenwählern erklärt werden kann, darf stark bezweifelt werden und verdient eine gründliche statistische Untersuchung.

Quelle
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📬 BRIEFWAHL: 

WO MANIPULATION MÖGLICH IST – 

UND DURCH WEN


🗳 Die großen Unterschiede 

zwischen Urnen- und Briefwahl in Sachsen-Anhalt 

lenken den Blick auf eine entscheidende Frage: 

An welchen Stellen ist die Briefwahl prinzipbedingt 

weniger kontrollierbar als die Stimmabgabe im Wahllokal?

🏠 1. Beim Ausfüllen des Stimmzettels: 

Familienangehörige, Partner, Betreuer, Pflegekräfte 

oder andere Personen könnten theoretisch Druck

 auf einen Wähler ausüben, 

seine Entscheidung beobachten oder den Stimmzettel für ihn ausfüllen.

 Bei zulässiger Hilfe muss die Hilfsperson

 zwar ausdrücklich bestätigen, 

nach dem erklärten Willen des Wählers gehandelt zu haben – 

kontrollieren lässt sich der eigentliche Wahlakt zu Hause 

aber nur eingeschränkt. **

👵 2. Bei hilfsbedürftigen Menschen: 

Besonders sensibel sind Pflegeheime

 und Betreuungssituationen. Pflegekräfte, Betreuer, 

Angehörige oder andere Hilfspersonen 

könnten theoretisch Einfluss nehmen. 

Der später eingegangene Wahlbrief verrät nicht, 

wer tatsächlich das Kreuz gesetzt hat.

📨 3. Beim Beantragen und Empfang der Unterlagen: 

Auch hier bestehen denkbare Missbrauchsszenarien 

durch Personen aus dem Umfeld eines Wahlberechtigten. 

Zwar verlangt die Beantragung beziehungsweise Abholung 

für einen anderen eine schriftliche Vollmacht, 

und eine Person darf höchstens vier Wahlberechtigte vertreten. 

Bei Versand an eine abweichende Adresse 

schreibt der Durchführungserlass zudem ausdrücklich 

eine besonders sorgfältige Missbrauchsprüfung vor.

🏛 4. Innerhalb der Verwaltung: 

Theoretisch muss auch

 ein Innentäter-Szenario mitgedacht werden.

 Bedienstete einer Wahlbehörde haben im Rahmen 

ihrer jeweiligen Aufgaben Zugang zu Wählerverzeichnissen,

 Wahlscheinverfahren oder Wahlunterlagen.

 Ein kriminell handelnder Mitarbeiter könnte versuchen, 

seine dienstlichen Befugnisse zu missbrauchen. 

Gerade deshalb sind Dokumentation, 

Funktionstrennung und Vier-Augen-Prinzipien wichtig.

🚚 5. Auf dem Transportweg: 

Postbeschäftigte oder andere Personen,

 die unbefugt Zugriff auf Wahlbriefe erlangen, 

könnten theoretisch versuchen, 

Sendungen zurückzuhalten oder zu vernichten. 

Manipulationen am Stimmzettel 

selbst sind wegen der verschlossenen Umschläge 

wesentlich schwieriger

🗃 6. Bei Lagerung und Vorbereitung: 

Auch Mitarbeiter oder Wahlhelfer 

mit Zugang zu eingegangenen Wahlbriefen 

wären theoretisch als Innentäter denkbar. 

Dem stehen allerdings organisatorische Sicherungen gegenüber. 

Bei der späteren Ergebnisermittlung 

arbeitet zudem ein mehrköpfiger Briefwahlvorstand; 

Wahlvorstände bestehen aus mehreren Mitgliedern, 

und die Ergebnisermittlung unterliegt dem Öffentlichkeitsprinzip.

🔎 Der entscheidende Punkt ist deshalb: 

Nicht „die Briefwahl“ besitzt eine einzige Schwachstelle. 

Zwischen Antrag, Versand, Stimmabgabe, Rücktransport, 

Verwahrung, Zulassung und Auszählung existiert

 eine ganze Prozesskette. 

Je mehr Schritte 

außerhalb der unmittelbaren öffentlichen Kontrolle stattfinden, 

desto anfälliger ist der Wahlvorgang für Fälschung.


📊 Die Differenz von 51,2 Prozent AfD

 an der Urne zu 24,3 Prozent bei der Briefwahl schreien danach, 

die Briefwahl äußerst kritisch zu betrachten 

und auf den Prüfstand zu stellen. 

Euer ERFRIBENDER



Die ANGST sitzt IHNEN im Nacken...wird Zeit das "VOLK" zu beseitigen!!!

 Die ANGST 

sitzt 

IHNEN im Nacken...

wird Zeit 

das 

"VOLK" 

zu 

beseitigen!!!

🤔 ETWA WIE IN DER CORONA-ZEIT?

☝️Merz will angesichts des AfD-Sieges

 bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt dafür sorgen,

dass unter seiner Regierung das Grundgesetz, 

das unsere Ordnung schützt und garantiert, 

durchgesetzt wird.

😡 Etwa so wie in der Corona-Zeit?

😳 Man fragt ja nur...

Quelle
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🔄 HIER NOCH DIE AUSWAHL 

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🌍 Übersicht des letzten Tages 🌎

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Analytik & News

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🔸„Die UdSSR ist an allem schuld“: Ein japanischer Professor schob die Verantwortung für Hiroshima und Nagasaki auf Russland

➡️Tetsuo Arima, ein japanischer Professor an der Waseda-Universität und Forscher in amerikanischen und britischen Archiven, erklärte, dass die Verantwortung für die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki nicht bei den USA, sondern bei der Sowjetunion liege. Seiner Darstellung zufolge hätte sich Washington angeblich nicht dazu entschlossen, Atomwaffen gegen Japan einzusetzen, wenn die UdSSR nicht gegen die Abkommen von Jalta verstoßen und begonnen hätte, ihren Einfluss in Asien rasch auszuweiten. Daraus ergibt sich eine recht ungewöhnliche Logik: Die Bomben wurden von den Amerikanern abgeworfen, doch die Schuld dafür trägt die UdSSR.

🔸 Öl nähert sich nach neuen US-amerikanischen und iranischen Angriffen auf Tanker der Marke von 100 Dollar pro Barrel – Reuters

➡️Der Preis für Brent stieg auf 97,07 Dollar pro Barrel, der Preis für US-WTI auf 92,28 Dollar. In der vergangenen Woche legte Brent um 7,8 % zu, WTI um fast 10 %.

🔸Der finanzielle Zusammenbruch Frankreichs wird zu einer Katastrophe für die gesamte EU – The Economist

➡️Frankreich entwickelt sich rasant zum größten Schuldenproblem Europas. Das Land hat weder finanziellen Spielraum noch Wirtschaftswachstum, während die Staatsverschuldung bereits katastrophale 118 % des BIP erreicht hat – stellt die britische The Economist fest. Das bedroht die Stabilität der gesamten Europäischen Union, da nach den EU-Gesetzen alle Mitgliedstaaten gemeinsam dafür haften werden. Gleichzeitig sind auch andere Mitglieder der Eurozone hoch verschuldet.

🔸Ausweisung von Diplomaten und Schließung der Goethe-Institute: Russland hat Vergeltungssanktionen gegen Deutschland verhängt

➡️Das Außenministerium Russlands bestellte den Geschäftsträger Deutschlands in Moskau ein und überreichte ihm eine Note über den Entzug der Zustimmung zur Tätigkeit des Generalkonsulats der Bundesrepublik Deutschland in Sankt Petersburg. Das Konsulat muss bis zum 18. September 2026 geschlossen werden, und das gesamte Personal wurde verpflichtet, das Territorium Russlands zu verlassen. Moskau hat außerdem die Tätigkeit aller deutschen Kulturzentren des Goethe-Instituts auf dem Territorium Russlands vollständig verboten. Ihre Mitarbeiter wurden angewiesen, das Land bis zum 13. September zu verlassen.

🔸Frankreich droht afrikanischen Staaten mit Kürzungen der Entwicklungshilfe wegen der Migration auf Mayotte

➡️Die französische Regierung hat ihr wahres Gesicht gezeigt – und zugleich demonstriert, was die fortschrittlichen europäischen Hilfsprogramme für Entwicklungsländer tatsächlich wert sind.
In Paris wurde vorgeschlagen, einen Teil der Hilfe für sieben afrikanische Länder an deren Zusammenarbeit bei der Bekämpfung der illegalen Migration zu knüpfen. Premierminister Sébastien Lecornu nannte dies ein „Bonus-Malus“-System.

🔸Webcams im Dienst der ukrainischen Streitkräfte“: In Kiew will man den Militärhaushalt durch die Legalisierung von Pornos retten

➡️Ukrainische Kanäle berichten unter Berufung auf die Zeitung The Wall Street Journal von einem weiteren Durchbruch im ukrainischen Wirtschaftsdenken. Der Abgeordnete Zheleznyak erklärte, dass die Kiewer Behörden ernsthaft über eine vollständige Legalisierung der Pornoindustrie nachdenken und hoffen, von Webcam-Models und OnlyFans bis zu 25 Millionen Dollar Steuern pro Jahr für die Bedürfnisse der Armee einzunehmen.

🔸Ein Volkswagen Werk, und zwar in Osnabrück, Niedersachsen, wurde nun an den israelischen Konzern Rafael verkauft. Dort werden Raketensysteme produziert

➡️Im Volkswagen-Werk Osnabrück sollen künftig keine Autos mehr vom Band laufen. Stattdessen ist dort die Produktion von Komponenten für ein Flugabwehrsystem des israelischen Rüstungskonzerns Rafael geplant. Volkswagen hat sich laut einem Bericht von »Capital« mit dem Finanzinvestor Aurelius und dem Land Niedersachsen auf den Verkauf der Fabrik verständigt.

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Die Volksverräter und Massenmörder, möchten die Mehrheit des Volkes, mundtot machen! "Ihre DEMOKRATIE"!!!

 Die 

Volksverräter 

und 

Massenmörder,

 möchten 

die Mehrheit des Volkes, 

mundtot machen! 

"Ihre DEMOKRATIE"!!!

„Das hat öffentlich bisher kein CDU-Mensch gesagt“ – 

Wüst prescht vor beim AfD-Verbotsverfahren 


Hendrik Wüst hat sich nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt auf einer Berliner Bühne ausführlich zu den Fehlern der CDU und dem Umgang mit der AfD geäußert. Ein mögliches Verbotsverfahren rückt nach diesem Auftritt näher.

„Das hat öffentlich bisher kein CDU-Mensch gesagt“ – Wüst prescht vor beim AfD-Verbotsverfahren© picture alliance/SvenSimon/Malte Ossowski/SVEN SIMON

Ausgerechnet am Montagabend nach der Sachsen-Anhalt-Wahl sitzt Hendrik Wüst auf einer Bühne in Berlin-Mitte. Dort interviewt „Transformationsforscherin“ Maja Göpel den CDU-Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen im Format „Missverstehen Sie mich richtig“ und stellt zwei entscheidende Fragen: Muss Bundeskanzler Friedrich Merz gehen nach der Niederlage in Magdeburg? Und wie hält Wüst es mit einem AfD-Verbot?

Einen Kanzler-Tausch nannte Wüst, der als möglicher Merz-Ersatz gilt, jedoch schnell eine „Scheinlösung“, und ohnehin: „Da möchte uns die AfD jetzt gerade hinhaben, dass wir jetzt über uns reden und miteinander streiten.“ Überraschender fiel allerdings seine AfD-Antwort aus. Erstmals forderte Wüst öffentlich, einen ersten konkreten Schritt zu einem möglichen AfD-Verbotsverfahren zu machen: Er fordert, eine „Arbeitsgruppe“ einzusetzen. „Nicht mit dem politisch vorher festgelegten Ziel, ihr müsst jetzt ein Verbot prüfen, sondern diese Partei zu prüfen und die etwaigen Rechtsfolgen. Das kann ein Verbot sein, das kann auch etwas anderes sein“, so Wüst.

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Die Brisanz der Aussage verstanden weite Teile des Publikums offenkundig nicht. Das Haus ist ausverkauft, die Ränge voll, aus denen nach diesen Sätzen empörte Zwischenrufe folgten mit dem Vorwurf: Das sei zu langsam, Wüst wolle das AfD-Problem doch bloß in einen Arbeitskreis vertagen. Aber es geht um mehr. Was Wüst meint: Er will eine formelle AG, die alles Material zusammenträgt, das für ein erfolgreiches Verbotsverfahren vor dem Verfassungsgericht spricht. Nur mit einem Arbeitsgruppenergebnis in der Hinterhand, das für ein erfolgreiches Verbotsverfahren spräche, würde ein Ministerpräsident wie Wüst ein Verfahren in Karlsruhe im Bundesrat zur Abstimmung stellen. Die Länderkammer ist eines von drei Gremien, die ein Verbotsverfahren bei den obersten Richtern beantragen kann. Die Vorarbeit einer Arbeitsgruppe gilt als entscheidend für den Ausgang. 

Wüst unterstreicht den Nachrichtenwert einer solchen Forderung aus CDU-Reihen selbst: „Ich habe heute etwas gesagt, das hat öffentlich bisher, glaube ich, kein CDU-Mensch gesagt: dass ich dafür bin, diese Arbeitsgruppe einzusetzen, die diese Arbeit dann leistet.“

Er argumentiert: Würde eine Prüfung ergeben, dass die AfD aufgrund von Verfassungswidrigkeit verboten werden könnte, sei das für ihn ein „Handlungsbefehl, diese Verfassung zu schützen“. Also: einen Verbotsantrag zu stellen. Den Punkt macht er mehrfach. „Wenn nach einer Prüfung auf dem Tisch liegt: Diese Partei kann verboten werden“, so der MP, „dann ist dieses Verbotsverfahren anzustrengen. Für mich ist das relativ klar. Aber Schrittchen für Schrittchen.“ Ein Parteiverbot, betont Wüst auch, sei keine „Haltungsfrage“, sondern die eines „Prüfkatalogs“, den die Urteile aus den NPD-Verbotsverfahren bildeten.

Ein Antrag müsse „niet- und nagelfest“ sein

Wüst sagte in der Vergangenheit über die AfD: „Wenn die prägende Figur einer Partei ein Nazi ist, ist es eine Nazipartei.“ Wüst meinte damals den Rechtsextremisten Björn Höcke. Der MP dürfte also eine klare Vorstellung vom Ausgang eines Prüfverfahrens haben.

Bislang hatte er öffentlich nur stets betont, etwa gegenüber dem WDR, dass ein Parteiverbot nur dann in Betracht komme, wenn eindeutig feststehe, dass eine Partei die freiheitliche demokratische Grundordnung aktiv bekämpfe. Ein Antrag müsse „niet- und nagelfest“ sein. Nun geht er weiter, doch das Publikum scheint skeptisch: Ein breitbeiniges Bekenntnis zu oder eine Forderung nach einem AfD-Verbot, wie linke Politiker sie oft abgeben, lieferte Wüst nicht. Sondern: Er fordert vehement die Prüfung.

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Im Gegenteil, meint Wüst: Wer laut und applausheischend ein Verbot fordert, sagt er sinngemäß, zumal vor den weiter anstehenden Ostwahlen, leiste nur der AfD Vorschub oder inszeniere sich eigennützig als demokratischer Saubermann. „Die Länder, die müssen nachher im Bundesrat dieses Ding beschließen und auch die Verantwortung dafür tragen, wenn das schlampig vorbereitet ist“ und es „schiefgeht“, mahnte Wüst. „Und wenn dann diese Partei das Prüfsiegel hat ‚für verfassungsgemäß befunden vom Bundesverfassungsgericht‘ – dann will ich mal alle sehen, die heute sagen: ‚Mach doch mal schnell, mach' doch mal! Bist wohl kein sauberer Demokrat‘.“

In diesem leicht ätzenden Anklageton erinnerte Wüst an Merz, gab sich ansonsten aber den Rest des Abends über tiefenentspannt, nachdenklich, als Versöhner von Marktwirtschaft und Schöpfungsbewahrung, als Zuhörer. Man könnte ihn leicht als Anti-Merz beschreiben, etwa wenn er vorträgt: Die Reformen der sozialen Sicherungssysteme sollte man nicht mit „kühler Arithmetik“ begründen. Merz begründete vor nicht allzu langer Zeit seine Rentenpolitik mit „Demografie und Mathematik“.

Und Wüst sagte auch: „Wenn man sich jetzt mal anschaut, wie schafft man beispielsweise in großen Unternehmen Veränderungen hinzukriegen: Dann würde niemand sagen ‚Ich schnall den Gürtel enger und das wird allen wehtun.‘“ Eher würde man, so Wüst, „sehr professionell das Zielbild der Firma beschreiben, wo man hinwill.“

Ein Antipode zum Bundeskanzler

Der MP wendet diese Spitzen aber ostentativ nicht auf Merz, sondern auf sich selbst oder gleich die gesamte politische Klasse: „In der Politik haben wir diese Art der grundlegenden Kommunikation und der Zielbeschreibung in einem Veränderungsprozess überhaupt nicht drauf“, sagt er dazu etwa. Merz lobt er auch explizit: „Dass dieser Kanzler sich den Allerwertesten aufreißt, um Europa zusammenzuhalten – das wird wohl keiner bestreiten.“

Wüst ist aber schon allein wegen seines Erfolges ein Antipode zum Bundeskanzler: Merz steht ganz unten im Beliebtheitsranking, Wüst führt es aufseiten der Unionspolitiker an. Merz‘ Regierungskoalition verliert massiv in Umfragen, Wüsts schwarz-grünes Bündnis in Düsseldorf hat trotz der schwierigen Gemengelage weiterhin eine Umfragemehrheit. Vielleicht in Richtung all jener, die Koalitionsregierungen überhaupt verdächtigen dieser Tage und „CDU pur“ fordern, beschwört er am Montagabend diese Koalition als Erfolgsmodell, etwa in der Energiepolitik. Sie ruhe auf guten Koalitionsverhandlungen: „Es gibt da keine Scheinkompromisse, es gibt keine versteckten Dissense. Wir haben da wirklich jede Zeile, jeden Buchstaben ausgeleuchtet.“ Von Schwarz-Rot, das muss Wüst nicht eigens erwähnen, kann man das kaum behaupten.

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Dennoch: Auch in Wüsts Heimat wächst die Zustimmung zur AfD. Am Montagabend in Berlin teilt er denn auch einige Gedanken dazu, was CDU-Politiker wie er dagegen tun könnten. Seine Ausführungen dazu beginnen im Schatten der Plattenbauten von Halle-Neustadt. Dort war auch er im Sachsen-Anhalt-Wahlkampf unterwegs. Im AfD-Klientel dort seien ihm weniger Sorgen vor Sozialreformen und vielmehr Klagen über deutsches Geld für „fremde Kriege und Radwege in Peru“ begegnet. Das zeige ihm, wie „erfolgreich die AfD war, ihre Gedanken in die Köpfe der Menschen zu pflanzen“.

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Was nun tun mit diesen Menschen? „Schieben wir die nach dem ersten Halbsatz schon zur Seite, weil wir sagen, also pass mal auf, das ist unwissenschaftlich“, setzt Wüst an, um sich selbst zu antworten: „Ich muss ja erst mal die Menschen nehmen, wie sie sind.“ Man müsse ihnen, auch gegen deren Eindruck einer sich verengenden Meinungstoleranz, „das Gefühl geben: Sag’, was dich antreibt, sag’, was dich umtreibt, sag’, was dir querliegt. Denn anders kommen wir nicht wieder ins Gespräch.“

So denken Wüst und Göpel eine Weile abwechselnd über die Folgen des AfD-Erdrutsch-Siegs am Sonntag nach. Auch Volksentscheide nach Schweizer Vorbild bringt Wüst dabei irgendwann ins Spiel und spricht von einer möglichen „Neuverteilung zwischen repräsentativer Demokratie und plebiszitären Elementen.“ Sein Gedankenprozess ist nicht abgeschlossen: „An Tag eins“ – er meint nach der Sachsen-Anhalt-Wahl – „sind wir einfach noch nicht so weit“, sagt Wüst. Und gibt zu: Es stimme ja, die CDU hätte auch vor dem Debakel vom Sonntag anfangen können, über mögliche Konsequenzen nachzudenken. „Haben wir auch. Aber wir haben offensichtlich nicht die richtigen Gedanken gehabt.“

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Montag, 7. September 2026

🪙 PETER BOEHRINGER WILL DAS DEUTSCHE GOLD HEIMHOLEN –

 🪙 PETER BOEHRINGER 

WILL 

DAS 

DEUTSCHE GOLD 

HEIMHOLEN – 

AUCH DEN REST AUS NEW YORK UND LONDON

🇩🇪 Peter Boehringer lässt beim deutschen Staatsgold nicht locker. Der Finanzexperte, Bundestagsabgeordnete und heutige Europapolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion war bereits 2011 Hauptinitiator der Bürgerinitiative „Holt unser Gold heim!“. Nun hat er gemeinsam mit weiteren Abgeordneten und der AfD-Fraktion

einen neuen parlamentarischen Vorstoß 

gestartet: Das deutsche Staatsgold soll vollständig nach Deutschland zurückgeholt werden.

🏛 Der entsprechende Antrag 

trägt den unmissverständlichen Titel „Deutsches Staatsgold vollständig nach Deutschland holen“. Die Bundestagsdrucksache 21/4739 vom 17. März 2026 nennt Boehringer als ersten Antragsteller. Am 18. März wurde der Antrag im Bundestag beraten und anschließend an den Finanzausschuss überwiesen.

🥇 Deutschland verfügte Ende 2025 über rund 3.350 Tonnen Gold. Davon lagerten 1.710 Tonnen in Frankfurt, 1.236 Tonnen bei der Federal Reserve Bank of New York und rund 404 Tonnen bei der Bank of England in London. Damit befand sich weiterhin fast die Hälfte des deutschen Goldes im Ausland.

❗️ Dabei ist eine häufige Verwechslung wichtig: Das deutsche Staatsgold in den USA liegt nicht in Fort Knox. Die 1.236 Tonnen werden offiziell bei der Federal Reserve Bank of New York verwahrt. Fort Knox ist daher nicht der Ort, an dem nach offiziellen Angaben die deutschen Bestände lagern.

🥇 Bereits die erste von Boehringer initiierte Kampagne hatte erheblichen öffentlichen Druck erzeugt. Im Rahmen des 2013 beschlossenen Lagerstellenkonzepts wurden schließlich 300 Tonnen aus New York nach Frankfurt zurückgeführt; zusammen mit 374 Tonnen aus Paris wurden insgesamt 674 Tonnen verlagert.

🔎 Boehringer weist zugleich auf einen entscheidenden Punkt hin: Bei einer umfassenden Überprüfung ausländisch verwahrter Goldbestände reicht es nicht aus, lediglich Barren zu zählen. Zu einer vollständigen Prüfung müssten auch Eigentums- und Verfügungsrechte zweifelsfrei geklärt werden. Die von ihm geäußerte Möglichkeit von Mehrfachansprüchen auf Bestände ist allerdings ein Verdacht und kein belegter Befund.

📖 Wer verstehen möchte, warum die deutschen Goldreserven seit Jahren Gegenstand politischer Auseinandersetzungen sind, dem sei Boehringers Buch

 „Holt unser Gold heim – Der Kampf um das deutsche Staatsgold

 empfohlen. Boehringer hat sich mit der Materie über viele Jahre intensiv beschäftigt; das Buch bietet eine kenntnisreiche Darstellung der Goldfrage und der von ihm angestoßenen Bürgerinitiative. Für Leser, die sich vertieft mit der Geschichte und politischen Bedeutung der deutschen Goldreserven beschäftigen wollen, ist es eine ausgesprochen interessante Lektüre.

🇩🇪 Jetzt geht Boehringer den nächsten Schritt: Nach dem Willen der Antragsteller soll die Bundesregierung darauf hinwirken, dass die Bundesbank auch die verbliebenen deutschen Goldreserven aus New York und London nach Deutschland überführt. Außerdem soll sich Deutschland auf EU-Ebene gegen eine Einbeziehung nationaler Goldreserven in europäische Haftungs- oder Vergemeinschaftungsmechanismen stellen.

💯 Das Ziel ist damit klar: 

Deutsches Staatsgold vollständig nach Deutschland.

➡️ Telegram Kanal von Peter Boehringer

➡️ Buchempfehlung: 

Holt unser Gold heim – Der Kampf um das deutsche Staatsgold
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🌍 Übersicht des letzten Tages 🌎

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Analytik & News

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🔸Der Kreml ist nicht bereit, nachzugeben: Bloomberg enthüllt die harte Position Moskaus zur Ukraine

➡️Der Kreml beabsichtigt nicht, auf die Erreichung seiner militärischen Ziele in der Ukraine zu verzichten, berichtet Bloomberg unter Berufung auf Quellen, die den russischen Behörden nahestehen. Nach Angaben der Agentur ist Putin bereit, den Konflikt nur zu seinen Bedingungen zu beenden, und die Forderungen Moskaus werden immer härter.

🔸Wie Donald Trump die demografischen Fehlentwicklungen als Sieg verkauft

➡️Wenn man sich auf ein krankhaftes Muster bei Donald Trump verlassen kann, dann ist es sein "Talent", sämtliche Niederlagen als Sieg zu verkaufen oder sich Leistungen zuzuschreiben, an denen er schlicht keinen Anteil hat. Derzeit brüstet sich Trump mit einem Jobwachstum im Privatsektor von 1 Million Arbeitsplätze. Was zunächst nach einem riesen Erfolg durch Trumps Politik anmuten lässt, zerfällt bei näherer Betrachtung in alle Einzelteile. Der Hauptzuwachs findet im Sektor "Health Care & Social Assistance" statt (540.000 neue Jobs) und hat überhaupt nichts mit Trumps politischen Leistungen zu tun, sondern mit dem demografischen Wandel, der in allen westlichen Gesellschaften stattfindet.
Die Gesellschaft altert und der Bedarf an Pflegekräften für Alltagsbegleitung und häusliche Pflege steigt permanent. Dementsprechend findet ein Wachstum in diesem Bereich seit Jahren statt.

🔸 Die Vorwürfe gegen Russland wegen des Vorfalls in Leipzig sind der „Beginn eines echten Krieges“ – Lawrow

➡️Der russische Außenminister Sergej Lawrow reagierte scharf auf die Vorwürfe Deutschlands gegen Moskau nach der Entdeckung einer Drohne mit Sprengstoff am Flughafen Leipzig. „Vor dem Beginn des Zweiten Weltkriegs, genauer gesagt des Großen Vaterländischen Krieges, haben die Deutschen ebenfalls ihre diplomatischen Vertretungen geschlossen“, erklärte Lawrow.
Seinen Worten zufolge sind die derzeitigen Vorwürfe gegen Russland im Zusammenhang mit dem Drohnenvorfall der „Beginn eines echten Krieges“.

🔸Bereitet sich Berlin auf einen Drohnenkrieg vor?

➡️Die deutsche Polizei soll in neun Städten das Recht erhalten, Drohnen abzuschießen
Die deutschen Behörden beginnen mit der Bildung mobiler Polizeieinheiten, deren Aufgabe die Abwehr von Drohnen sein soll, berichtet die Zeitung Bild. Die neuen Gruppen sollen zum Schutz von Flughäfen, Bahnhöfen, Regierungsvierteln und anderen Objekten eingesetzt werden, die als kritische Infrastruktur eingestuft sind.

🔸Deutschland hat den ersten Platz bei Zugverspätungen in Europa eingenommen. Der Anteil Deutschlands - 67 Jahre gesamte Verspätungszeit

➡️Allein in diesem Jahr haben die europäischen Bahnreisenden wegen Zug Verspätungen eine Wartezeit von 71,3 Millionen Minuten in Kauf nehmen müssen. Das entspricht 136 Jahren. Deutschland "siegte" in diesem Rennen. Allein auf Deutschland entfielen davon 67 Jahre an Zuhausefällen. 2025 kamen nur 58,5% der Züge pünktlich an.

🔸Großpleiten in Deutschland erreichen Rekordzahl

➡️Die Zahl der Großinsolvenzen in Deutschland bleibt einer Studie zufolge trotz der verbesserten Konjunkturlage auf Rekordniveau. Im ersten Halbjahr registrierte der Kreditversicherer Allianz Trade 33 Unternehmensinsolvenzen von Firmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 50 Millionen Euro. Das waren zehn Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wie aus der am Freitag veröffentlichten Untersuchung hervorgeht.

🔸Weiterer Polizeieinsatz nahe Umspannwerk in Nordrhein-Westfalen

➡️Im westfälischen Hamm ist es am Freitagabend zu einem größeren Polizeieinsatz an einer Stromanlage gekommen. Laut der Nachrichtenagentur dpa rückten zahlreiche Polizeiwagen an, zudem war ein Hubschrauber im Einsatz. Nach dem Vorfall wurden laut Polizei fünf Personen zur Befragung auf die Wache gebracht. Weitere Details gaben die Beamten nicht bekannt.

🔸AFD ist bei 44 %

🔸Die AfD ist bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt mit Abstand die stärkste Partei geworden.

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Sonntag, 6. September 2026

OK...wieder endet eine Woche aber wirkliche Hoffnung gibt es nicht!

 OK...

wieder 

endet eine Woche 

aber 

wirkliche Hoffnung 

gibt es nicht!

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