Dienstag, 8. September 2026

Das VOLK ist IHNEN egal, SIE werden alles das für tun, um an der MACHT zu bleiben!!!

 Das VOLK 

ist IHNEN egal,

 SIE 

werden alles das für tun, 

um 

an der MACHT 

zu bleiben!!!

🗳 BRIEFWAHL KOSTET AfD DIE ABSOLUTE MEHRHEIT – EXTREME ABWEICHUNGEN IN SACHSEN-ANHALT

📊 Die Unterschiede sind gewaltig: Nach einer Auswertung der 2.661 Wahlbezirke erreichte die AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt bei der Urnenwahl 51,20 Prozent der Zweitstimmen – bei der Briefwahl dagegen lediglich 24,27 Prozent. Eine Differenz von fast 27 Prozentpunkten.

❗️ In einzelnen Orten fällt die Diskrepanz noch drastischer aus. In Mertendorf stehen 63,2 Prozent bei der Urnenwahl nur 24,5 Prozent bei der Briefwahl gegenüber. In Hedersleben sind es 62,9 zu 26,4 Prozent. Auch in zahlreichen weiteren Wahlbezirken werden Unterschiede von mehr als 30 Prozentpunkten ausgewiesen.

📈 Gleichzeitig schneiden CDU, SPD, Grüne und Linke bei der Briefwahl landesweit deutlich besser ab als an der Urne: Die CDU kommt auf 24,30 statt 14,55 Prozent, die SPD auf 13,53 statt 7,69 Prozent, die Grünen auf 12,87 statt 7,44 Prozent und die Linke auf 11,03 statt 7,62 Prozent.

🔎 Ein Beweis für Wahlmanipulation ist das noch nicht. Unterschiedliche Alters-, Sozial- und Wählerstrukturen sowie die organisatorische Zuordnung der Briefwahlbezirke können erhebliche Abweichungen verursachen. Für eine belastbare Bewertung müssten deshalb sämtliche 511 Briefwahlbezirke den entsprechenden Vergleichsräumen zugeordnet und die Rohdaten sowie weitere Wahlunterlagen untersucht werden.

🤔 Fest steht allerdings: Die AfD lag bei den Urnenstimmen deutlich über der absoluten Mehrheit, während ihr Gesamtergebnis nach Einbeziehung der Briefwahl bei 43,8 Prozent landete. Ob die enorme Differenz allein durch das unterschiedliche Wahlverhalten von Brief- und Urnenwählern erklärt werden kann, darf stark bezweifelt werden und verdient eine gründliche statistische Untersuchung.

Quelle
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📬 BRIEFWAHL: 

WO MANIPULATION MÖGLICH IST – 

UND DURCH WEN


🗳 Die großen Unterschiede 

zwischen Urnen- und Briefwahl in Sachsen-Anhalt 

lenken den Blick auf eine entscheidende Frage: 

An welchen Stellen ist die Briefwahl prinzipbedingt 

weniger kontrollierbar als die Stimmabgabe im Wahllokal?

🏠 1. Beim Ausfüllen des Stimmzettels: 

Familienangehörige, Partner, Betreuer, Pflegekräfte 

oder andere Personen könnten theoretisch Druck

 auf einen Wähler ausüben, 

seine Entscheidung beobachten oder den Stimmzettel für ihn ausfüllen.

 Bei zulässiger Hilfe muss die Hilfsperson

 zwar ausdrücklich bestätigen, 

nach dem erklärten Willen des Wählers gehandelt zu haben – 

kontrollieren lässt sich der eigentliche Wahlakt zu Hause 

aber nur eingeschränkt. **

👵 2. Bei hilfsbedürftigen Menschen: 

Besonders sensibel sind Pflegeheime

 und Betreuungssituationen. Pflegekräfte, Betreuer, 

Angehörige oder andere Hilfspersonen 

könnten theoretisch Einfluss nehmen. 

Der später eingegangene Wahlbrief verrät nicht, 

wer tatsächlich das Kreuz gesetzt hat.

📨 3. Beim Beantragen und Empfang der Unterlagen: 

Auch hier bestehen denkbare Missbrauchsszenarien 

durch Personen aus dem Umfeld eines Wahlberechtigten. 

Zwar verlangt die Beantragung beziehungsweise Abholung 

für einen anderen eine schriftliche Vollmacht, 

und eine Person darf höchstens vier Wahlberechtigte vertreten. 

Bei Versand an eine abweichende Adresse 

schreibt der Durchführungserlass zudem ausdrücklich 

eine besonders sorgfältige Missbrauchsprüfung vor.

🏛 4. Innerhalb der Verwaltung: 

Theoretisch muss auch

 ein Innentäter-Szenario mitgedacht werden.

 Bedienstete einer Wahlbehörde haben im Rahmen 

ihrer jeweiligen Aufgaben Zugang zu Wählerverzeichnissen,

 Wahlscheinverfahren oder Wahlunterlagen.

 Ein kriminell handelnder Mitarbeiter könnte versuchen, 

seine dienstlichen Befugnisse zu missbrauchen. 

Gerade deshalb sind Dokumentation, 

Funktionstrennung und Vier-Augen-Prinzipien wichtig.

🚚 5. Auf dem Transportweg: 

Postbeschäftigte oder andere Personen,

 die unbefugt Zugriff auf Wahlbriefe erlangen, 

könnten theoretisch versuchen, 

Sendungen zurückzuhalten oder zu vernichten. 

Manipulationen am Stimmzettel 

selbst sind wegen der verschlossenen Umschläge 

wesentlich schwieriger

🗃 6. Bei Lagerung und Vorbereitung: 

Auch Mitarbeiter oder Wahlhelfer 

mit Zugang zu eingegangenen Wahlbriefen 

wären theoretisch als Innentäter denkbar. 

Dem stehen allerdings organisatorische Sicherungen gegenüber. 

Bei der späteren Ergebnisermittlung 

arbeitet zudem ein mehrköpfiger Briefwahlvorstand; 

Wahlvorstände bestehen aus mehreren Mitgliedern, 

und die Ergebnisermittlung unterliegt dem Öffentlichkeitsprinzip.

🔎 Der entscheidende Punkt ist deshalb: 

Nicht „die Briefwahl“ besitzt eine einzige Schwachstelle. 

Zwischen Antrag, Versand, Stimmabgabe, Rücktransport, 

Verwahrung, Zulassung und Auszählung existiert

 eine ganze Prozesskette. 

Je mehr Schritte 

außerhalb der unmittelbaren öffentlichen Kontrolle stattfinden, 

desto anfälliger ist der Wahlvorgang für Fälschung.


📊 Die Differenz von 51,2 Prozent AfD

 an der Urne zu 24,3 Prozent bei der Briefwahl schreien danach, 

die Briefwahl äußerst kritisch zu betrachten 

und auf den Prüfstand zu stellen. 

Euer ERFRIBENDER



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