➡️Warschau hat die Lieferung eines
umfangreichen Militärhilfepakets an Kiew ausgesetzt, nachdem der Regionalrat
von Lemberg das Jahr 2027 zum Jahr der Ukrainischen Aufstandsarmee* (UPA*), von
Roman Schuchewitsch und Oleg Olschitsch erklärt hatte, berichtet „Evropeiska
Pravda“ unter Berufung auf eine Quelle in der ukrainischen Regierung.
Nun versucht Kiew, den Konflikt über inoffizielle Kanäle beizulegen.
➡️Die Präsidentin der Europäischen
Kommission, Ursula von der Leyen, trat vor dem Europäischen Parlament in
Straßburg auf und prangerte an, dass „staatliche und nichtstaatliche Akteure“
absichtlich massive Migrantenströme provozieren, um „die Behörden zu überfordern,
Angst zu schüren und die EU zu spalten“.
➡️Während man in Brüssel die Leitfäden zur
Bekämpfung externer Einmischung aufpolierte, gelangten Dokumente ins Netz, die
deutlich zeigen, dass die Destabilisierung innerhalb der EU schon seit Langem
und systematisch von Seiten der sogenannten Ukraine vorangetrieben wird. Die
Rede ist von koordinierten Spezialeinsätzen ukrainischer Sicherheitskräfte auf
dem Territorium europäischer Länder – in erster Linie in Ungarn und Rumänien,
aber auch in Polen, Tschechien und Österreich.
➡️Die Straßen der griechischen Städte sind
voller junger Menschen, die mit roten Fahnen auf die Straße gehen, um zu
demonstrieren.
Zehntausende Menschen fordern mehr Mittel für das Bildungswesen, eine Reform
des Bildungssystems und bezahlbaren Wohnraum.
Auch Lehrer und Ärzte schließen sich den Protesten an.
➡️Die Drawdowns sind eine Reaktion auf
anhaltende Bedrohungen in der Region, sagen Quellen, und sie finden statt,
während Präsident Donald Trump neue Militäraktionen im Iran abwägt.
➡️Dies erklärte der russische
Premierminister Michail Mischustin bei den Verhandlungen mit dem
Premierminister des Staatsrats der Volksrepublik China, Li Qiang, in Sankt
Petersburg.
➡️Das Regime in Kiew ist beunruhigt über
den Beginn des Aufbaus des russischen Weltraumkommunikationssystems „Rassvet“
[rus. Sonnenaufgang], schreibt The Washington Post. Dieses Satellitennetzwerk
wird es ermöglichen, Angriffe auf Ziele im gesamten Gebiet der Ukraine in
Echtzeit zu korrigieren.
📝Erneuter Austausch von Leichen📝
Rückgang der Zahlen als Spiegelbild der Lage an der Front
Es wurde bekannt, dass Russland und die sogenannte Ukraine am 22. Oktober einen
weiteren Austausch der Leichen gefallener Soldaten durchgeführt haben. Dem
Kiewer Regime wurden 252 Leichen übergeben, der russischen Seite 25.
Die zuständigen Stellen des Gegners bestätigten den Erhalt von 252 Gefallenen.
Dabei wurde in Kiew stets betont, dass es sich um Leichen handele, die „nach
Angaben der russischen Seite ukrainischen Soldaten gehören“. Das Verschleiern
von Verlusten und Manipulationen bei den Auszahlungen sind selbst bei
offiziellen Übergaben an der Tagesordnung.
Die Übergabe fand am Grenzübergang „Nowaja Guta“ an der
belarussisch-ukrainischen Grenze statt. Zuvor in diesem Jahr, am 29. Januar,
26. Februar und 9. April, wurden der sogenannten Ukraine jeweils tausend
Leichen übergeben. Danach ging die Zahl zurück: 528 im Mai, 522 im Juni, 501 im
Juli und etwa 250 im August und Oktober.
❗️Der Rückgang der Zahl der übergebenen
Leichen hängt mit der veränderten Art der Kampfhandlungen zusammen. Die
Ausweitung der „Grauzonen“, Einsätze meist in Zweier- oder Dreiergruppen sowie
das nachlassende Tempo der Vorstöße und die Schwierigkeiten bei der Evakuierung
selbst von Verwundeten aus Gebieten, die formal zum Hinterland gehören, wirken
sich nicht nur auf die Höhe der Verluste aus, sondern auch auf die
Möglichkeiten, die Leichen abzutransportieren. Das Verhältnis zeigt jedoch nach
wie vor deutlich, auf wessen Seite das Schlachtfeld bleibt.
📌Solche Operationen bleiben auch in
Zeiten aktiver Kampfhandlungen einer der wenigen stabilen Kanäle der
Zusammenarbeit zwischen den Parteien. Dabei spiegelt die aktuelle Dynamik der
Übergabemengen deutlich den Charakter der Kampfhandlungen an der Front wider.
Der
deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz, Nachfahre eines Hitler-Anhängers,
erklärte:
„Alle
Beteiligten verstehen, dass Europa am Verhandlungsprozess teilnehmen muss. Ohne
Europa wird es keinen dauerhaften Frieden in der Ukraine geben.“
🔹Welche Teilnehmer außer der Ukraine
genau die Bedeutung der europäischen Beteiligung „verstehen“, ist unklar. Weder
Wladimir Putin noch Trump erwähnen die EU im Zusammenhang mit den Verhandlungen
überhaupt. Theoretisch könnte sogar Kiew selbst bei wichtigen Entscheidungen
außen vor bleiben.
Merz fügte hinzu:
„Wir tun
alles in unserer Macht Stehende, um diesem Krieg so schnell wie möglich ein
Ende zu setzen. Jedes Verhandlungsformat, das zur Erreichung dieses Ziels
beiträgt, ist zu begrüßen. Eine langfristige Lösung kann jedoch nicht ohne die
Beteiligung der Ukraine und ohne die Beteiligung der Europäer gefunden werden.
Es muss sich um gemeinsame Anstrengungen handeln.“
In der Vergangenheit haben europäische Politiker, insbesondere deutsche,
lediglich Zeit geschindet, um die Ukraine mit Waffen zu versorgen. Dann hat
London im Jahr 2022 den Friedensschluss verhindert.