Donnerstag, 18. März 2021

Ein liebes Grüß Gott an ALLE! Heute mal eine kurze Erklärung in eigener Sache!

 Ein liebes Grüß Gott an ALLE! 

Heute mal eine kurze Erklärung 

in eigener Sache!


Heute möchte ich mich erstmal recht herzlich, bei Allen die regelmäßig meinen Blog anschauen, bedanken!

Diesen Blog gibt es seit 2015, und ist unter ganz anderen Voraussetzungen erstellt worden. Ursprünglich wollten wir nur unsere Aktivitäten, sowie Reisen beschreiben.

Allerdings hat sich die allgemeine Situation dermaßen verändert, dass mir der Sinn abhanden gekommen ist über Dinge zu berichten die in der Form derzeit nicht von Interesse sind!

Wir sind nicht mehr die Jüngsten, und Die, die in meinem Blog mal etwas weiter zurück gehen, werden feststellen, dass unsere Aktivitäten schon ziemlich gewaltig waren.

Auch wir waren nicht wirklich aufgewacht, dies geschah erst im Jahr 2017. Anfang 2018 haben wir unsere Zelte in Deutschland abgebrochen, und unseren Dauerwohnsitz nach Ungern verlegt!

Das Deutschland, welches wir 70 Jahre mit allen Höhen und Tiefen erleben durften gab es nicht mehr! Erst jetzt mussten wir feststellen, dass alles was derzeit abläuft zu einem Plan gehört! Diesen Plan gibt es schon etliche Jahrzehnte, und wenn WIR nicht langsam die Kurve kriegen, werden diese Archonten diesen Plan umsetzten!

 

Meine Bitte an alle Leser, werdet Erwachsen, wacht auf, sonst gibt es NICHTS mehr was ein LEBEN lebenswert macht!

 

Hier noch eine kurze Erklärung, wer ich bin!

 

 Mein Name ist Ernst Fritz Bender alias ERFRIBENDER

 

Für alle die die Möglichkeit nicht hatten mein Buch (Ist DAS wirklich ALLES?) zu lesen, möchte ich mich kurz vorstellen.

 

Der Name ist kein wirkliches Pseudonym, sondern eine Zusammensetzung des Vor- und Nachnamens.

Ich bin Jahrgang 1945, und werde unter normalen Umständen im Jahre 2010 in Rente gehen. Aufgewachsen bin ich im Ruhrgebiet, genauer gesagt in der Stadt Wanne-Eickel. Die Kindheit die ich verbracht habe, ist mit dem was Kindern heute geboten werden kann, nicht vergleichbar. Es war die Nachkriegszeit, wir haben nicht gehungert, aber es gab schon reichlich Dinge auf die wir verzichten mussten. Das beginnt bei der Unterkunft und endet bei den Freizeitmöglichkeiten, falls man von freier Zeit sprechen kann. Ich kann auch sagen, dass es unserer Familie nicht am schlechtesten ging. Immerhin war der Vater Bergmann, und solange ich denken kann durchgehend Erwerbstätig.

Unsere Familie war fünf Personen stark, stark deshalb, weil außer der Mutter, allesamt männlichen Geschlechts waren.

Jetzt sollte man meinen, vier Männer da kann die Mutter lachen, nicht ganz, denn dass mit der Stärke nehme ich zurück, die einzig Starke in der Familie war unsere Mutter.

Aber zu mir, nach Kindergarten und Volksschule, folgte der Einstieg ins Berufsleben.

Bereits mit 13 Jahren, durfte ich mit dazu beitragen die Haushaltskasse aufzubessern. Immerhin betrug meine Ausbildungsbeihilfe 50,00 DM pro Monat und steigerte sich auf satte 70,00 DM im dritten Lehrjahr. Dabei konnten wir froh sein, erst nach dem Krieg das Licht der Welt erblickt zu haben, denn vor dem Krieg musste für eine Ausbildung noch Lehrgeld gezahlt werden. Bezüglich der Haushaltskasse gibt es auch Erklärungsbedarf, all dass was in der Familie verdient wurde kam in einen Topf, und zwar bis zu dem Zeitpunkt, an dem das Elternhaus verlassen wurde.

 

Wer war ich als ich ins Berufsleben eintrat? Ich war stolze 1,55 Meter groß, und wog auch bereits 40 kg. Wie sich der Arbeitsalttag darstellte möchte ich im Einzelnen nicht wiederholen, denn das wäre doppelt gemoppelt da es meine Biographie bereits auf dem Markt gibt.

Nur soviel, 1963 Gesellenprüfung und tätig als Bäcker bis zur Bundeswehrzeit. Als Wehrpflichtiger gezogen, verpflichtete ich mich für weitere 6 Monate, macht also in Summe 2 Jahre Bundeswehr. Direkt nach der Bundeswehr, Verlobung und kurze Zeit danach geheiratet. Mit 25 Jahren war ich bereits stolzer Vater von zwei Kindern, Idealbesetzung, Tochter und Sohn.

Meine Frau hatte nur bis zu dem Zeitpunkt als die Kinder auf der Bildfläche erschienen gearbeitet, danach musste ich für den Unterhalt der Familie allein Sorge tragen.

Und wenn ich von Arbeit spreche, dann spreche ich von mindestens sechs Tagen in der Woche, und unter 60 Stunden spielte sich auch nicht viel ab. Die Unterstützung des Staates war gewaltig, immerhin gab es auch schon Kindergeld. Allerdings musste man derer mindestens zwei vorweisen, hat dann aber auch nur für das zweite Kind Geld bekommen, ganze 50,00 DM pro Monat.

Dies erzähl ich natürlich nicht denen, die aus der gleichen Zeit stammen, sondern den Generationen nach uns, um ihnen die Möglichkeit zu geben, sich ein Bild von dem Arbeitsalttag nach dem Krieg zu machen.

Deshalb möchte ich meinen beruflichen Werdegang auch nur im Zeitraffer darstellen.

Begonnen mit dem Versuch einer Elektrolehre, diese abgebrochen. Bäckerlehre mit Abschluss, Bundeswehr, Filialleiter bei einem Discounter, wieder Bäcker, danach Vorführbäcker, wieder Bäcker, Ausbildung zum Informationselektroniker mit Abschluss, Arbeitslos, Sozialhilfeempfänger, Tätigkeit als Informationselektroniker, Betriebsratsmitglied, stellvertretender Werkstattleiter, Betriebsratsvorsitzender, Werkstattleiter und Ausbilder, Lager und Versandleiter bis zum Altersruhestand, sprich Rentner.

 

Angefangen mit der Tätigkeit als Informationselektroniker, arbeitete ich für das gleiche Unternehmen, und das ganze 33 Jahre.

 

 

Wie sie unschwer erkennen können habe ich ein abwechslungsreiches, und auch arbeitsreiches Berufsleben hinter mir.

 

Wenn sie in mein Buch (Ist DAS wirklich ALLES?) schauen, werden sie verstehen warum ich mit dem Schreiben angefangen habe. Ich möchte mich nicht zwingend als Autor bezeichnen denn dazu gehört schon etwas mehr als nur zu schreiben. In meiner Schublade gibt es einige Werke die kurz vor der Vollendung stehen, allerdings fehlt das Geld diese Werke unter die Leute zu bringen. Wenn ich Hape Kerkeling heißen würde wäre es sicherlich einfacher Bücher an den Mann zu bringen.

 

Also halte ich mich an das geflügelte Wort " gut Ding will Weile haben" na dann schau’n wir mal!

 

Ihr ERFRIBENDER

 

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