💥 DIE MIGRATIONSBOMBE -
EINE VERDRÄNGTE WAHRHEIT:
DAS PROBLEM WAR SCHON 1983 BEKANNT
➡️ 1983 lebten in Westdeutschland rund 4,5 Millionen Ausländer –
etwa 7 % der Bevölkerung.
🚨 Und schon damals erkannte die Politik ein Problem.
👉 Unter Bundeskanzler Helmut Kohl
wurde das sogenannte Rückkehrhilfegesetz beschlossen.
Ziel war es, durch finanzielle Anreize die Rückkehr
von Gastarbeitern in ihre Herkunftsländer zu fördern.
👉 Es ging also ganz konkret darum,
die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer
wieder zu reduzieren.
❗️ Noch deutlicher wird es
durch ein später veröffentlichtes Gesprächsprotokoll
zwischen Kohl und der britischen Premierministerin
Margaret Thatcher aus dem Jahr 1982:
👉 Kohl hielt es für notwendig,
die Zahl der in Deutschland lebenden Türken
um bis zu 50 % zu reduzieren,
weil er ihre Integration bzw. Assimilation
für problematisch hielt.
❗️ Das ist kein heutiger Befund:
👉 Das war die Einschätzung der politischen Führung
vor über 40 Jahren.
💣 Und jetzt kommt der entscheidende Punkt:
Damals:
❌ca. 7 % Ausländeranteil
✔️erste politische Maßnahmen zur Begrenzung
☝️Heute:
📈 rund 14–15 % Ausländeranteil
📈 zusätzlich über 30 % Bevölkerung mit
Migrationshintergrund
Denn:
💥🇩🇪Millionen Menschen wurden inzwischen
eingebürgert
➡️ihre Kinder sind deutsche Staatsbürger
➡️sie tauchen in der Ausländerstatistik gar nicht mehr auf -
pflegen aber weiterhin die Kultur
ihres ursprünglichen Herkunftslandes
und integrieren sich nicht.
👉 Die reale Veränderung ist also noch viel größer,
als es die nackten Zahlen vermuten lassen.
⚠️ Fazit:
Wenn bereits 1983, bei einem Ausländeranteil von rund 7 %,
aufgrund von Integrationsproblemen
die Notwendigkeit von Maßnahmen zur Reduzierung
des ausländischen und primär muslimischen Bevölkerungsanteils
erkannt wurde, wird deutlich,
wie katastrophal die Lage heute ist.
Videoquelle
(https://www.youtube.com/watch?v=VO3QuFZ5rFg&t=6523s)
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Euer ERFRIBENDER
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