Herzzerreißend:
Spanierinnen flüchten
nun aus Angst
vor
den afrikanischen Invasoren
aus
ihrer Heimat.
Islamic
hell on Spain-Morocco border.
https://x.com/radiogenoa/status/2088702273807437997?s=46&t=g36ky_CC-x_eFRBaGd-H4Q
Grok-Kurzfassung der Botschaft des Videos:
Zwei spanische Schwestern aus Ceuta erklären öffentlich,
dass sie ihre Heimatstadt verlassen haben,
weil sie und ihre Töchter Angst vor sexueller Gewalt
und Unsicherheit nach der massiven Migrationswelle haben.
Sie machen die Regierung von Pedro Sánchez
direkt verantwortlich und sagen,
sie fühlten sich „gedemütigt und mit Füßen getreten“.
Das Video wird aktuell stark geteilt,
weil es das Gefühl
vieler Einwohnerinnen und Einwohner
von Ceuta widerspiegelt.
Übersetzung der gesamten Aussage aus dem Video
(Ausschnitt aus der Sendung „En Boca de Todos“
vom 14. August 2026):
Das Video
zeigt die beiden Schwestern María José und Yolanda (Yoli) aus Ceuta.
Sie sind mit ihren Töchtern nach Toledo gezogen,
weil sie sich in Ceuta nicht mehr sicher fühlen.
Kernaussagen der beiden Frauen
(sinngemäß und möglichst wörtlich übersetzt):
Yoli (die Frau mit den lockigen Haaren,
die hauptsächlich spricht):
„Es ist sehr hart, was wir durchmachen,
und es ist noch härter, Journalisten zuzuhören,
die diese Regierung rechtfertigen –
die alles
rechtfertigen.
Wir können nicht mehr.
Wir fühlen uns gedemütigt, mit Füßen getreten.
Ich musste meine Töchter aus ihrem Zuhause holen,
weil die Regierung nichts tut,
weil Herr Pedro Sánchez in La Mareta Urlaub macht.
Niemandem ist an uns
gelegen.“
„Ich bin gegangen,
weil meine Tochter total verängstigt war
und es sehr schlecht ging.
Sie wollte nicht mehr auf die Straße.
Mitten in der Nacht wachte sie auf,
klammerte sich an mich und sagte, sie habe Angst.
Und ich bin zuerst Mutter –
deshalb musste ich meine Heimat verlassen.
“Weitere Aussagen der beiden:
Sie betonen, dass sie sich von der Regierung
komplett im
Stich gelassen fühlen.
Sie verteidigen die muslimischen Ceutíes:
„Ich bin es auch leid,
dass unsere muslimischen Nachbarn kritisiert werden.
Sie sind genauso Spanier wie wir,
sie haben Ceuta genauso verteidigt wie wir.
Gott sei Dank ist Ceuta nicht ohne
Spanier.“
Sie sprechen von einem Klima der Angst,
besonders für Frauen und Mädchen,
und dass viele Familien
die Stadt verlassen oder ihre Töchter wegschicken.
„Wir fühlen uns von Pedro Sánchez gedemütigt“.
Die „feministischste“ Regierung
der Geschichte lässt zu,
dass in Spanien
TÄGLICH MÄDCHEN VERGEWALTIGT
WERDEN...."
Unfassbar was hier in West Europa vor sich geht,
man wünscht keinem sowas,
und viele tun so als ob es das alles nicht gibt.
Wirklich eine Schande...
https://t.me/Klartext2021Gemeinsam
Euer ERFRIBENDER
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