Montag, 17. August 2026

Herzzerreißend: Spanierinnen flüchten nun aus Angst vor den afrikanischen Invasoren aus ihrer Heimat.

 Herzzerreißend: 

Spanierinnen flüchten

 nun aus Angst 

vor

 den afrikanischen Invasoren

 aus 

ihrer Heimat.

Islamic hell on Spain-Morocco border.

https://x.com/radiogenoa/status/2088702273807437997?s=46&t=g36ky_CC-x_eFRBaGd-H4Q


Grok-Kurzfassung der Botschaft des Videos: 

Zwei spanische Schwestern aus Ceuta erklären öffentlich, 

dass sie ihre Heimatstadt verlassen haben, 

weil sie und ihre Töchter Angst vor sexueller Gewalt

 und Unsicherheit nach der massiven Migrationswelle haben. 

Sie machen die Regierung von Pedro Sánchez

 direkt verantwortlich und sagen, 

sie fühlten sich „gedemütigt und mit Füßen getreten“.


Das Video wird aktuell stark geteilt, 

weil es das Gefühl 

vieler Einwohnerinnen und Einwohner 

von Ceuta widerspiegelt.


Übersetzung der gesamten Aussage aus dem Video

 (Ausschnitt aus der Sendung „En Boca de Todos“ 

vom 14. August 2026): 

Das Video

 zeigt die beiden Schwestern María José und Yolanda (Yoli) aus Ceuta.

 Sie sind mit ihren Töchtern nach Toledo gezogen,

 weil sie sich in Ceuta nicht mehr sicher fühlen.


Kernaussagen der beiden Frauen 

(sinngemäß und möglichst wörtlich übersetzt):

Yoli (die Frau mit den lockigen Haaren, 

die hauptsächlich spricht):

„Es ist sehr hart, was wir durchmachen, 

und es ist noch härter, Journalisten zuzuhören,

 die diese Regierung rechtfertigen – 

die alles rechtfertigen.


Wir können nicht mehr. 

Wir fühlen uns gedemütigt, mit Füßen getreten. 

Ich musste meine Töchter aus ihrem Zuhause holen, 

weil die Regierung nichts tut, 

weil Herr Pedro Sánchez in La Mareta Urlaub macht.

 Niemandem ist an uns gelegen.“


„Ich bin gegangen, 

weil meine Tochter total verängstigt war 

und es sehr schlecht ging. 

Sie wollte nicht mehr auf die Straße. 

Mitten in der Nacht wachte sie auf, 

klammerte sich an mich und sagte, sie habe Angst.


Und ich bin zuerst Mutter – 

deshalb musste ich meine Heimat verlassen. 

“Weitere Aussagen der beiden: 

Sie betonen, dass sie sich von der Regierung 

komplett im Stich gelassen fühlen.


Sie verteidigen die muslimischen Ceutíes:

 „Ich bin es auch leid, 

dass unsere muslimischen Nachbarn kritisiert werden. 

Sie sind genauso Spanier wie wir, 

sie haben Ceuta genauso verteidigt wie wir. 

Gott sei Dank ist Ceuta nicht ohne Spanier.“


Sie sprechen von einem Klima der Angst, 

besonders für Frauen und Mädchen,

 und dass viele Familien 

die Stadt verlassen oder ihre Töchter wegschicken.


„Wir fühlen uns von Pedro Sánchez gedemütigt“. 

Die „feministischste“ Regierung 

der Geschichte lässt zu, 

dass in Spanien 

TÄGLICH MÄDCHEN VERGEWALTIGT WERDEN...."

Unfassbar was hier in West Europa vor sich geht, 

man wünscht keinem sowas, 

und viele tun so als ob es das alles nicht gibt. 

Wirklich eine Schande...

https://t.me/Klartext2021Gemeinsam
 

Euer ERFRIBENDER



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