WAS
ist
DAS
für eine DEMOKRATIE,
wenn
die Minderheit bestimmt,
was zu tun ist???
☄️ FRISTLOSE KÜNDIGUNG WEGEN
AfD-KANDIDATUR – IST DAS NOCH POLITISCHE FREIHEIT?
⚠️ Ein unerhörter Vorgang aus
Niedersachsen wirft erhebliche Fragen über den Zustand der Demokratie und den
Umgang mit Andersdenkenden am Arbeitsplatz auf: Martina Müller, die auf
Listenplatz 1 für die AfD für den Kreistag Friesland sowie den Gemeinderat Wangerland
kandidiert, wurde am 17. August von ihrem Arbeitgeber, der Mission GmbH,
fristlos gekündigt.
📄 Bereits am 30. Juli hatte ihr
Arbeitgeber Müller nach den vorliegenden Angaben abgemahnt und sie
aufgefordert, ihre Kandidaturen bis zum 7. August wirksam zurückzuziehen. Für
den Fall, dass sie an ihrer Kandidatur festhalte, wurden weitere arbeitsrechtliche
Schritte bis hin zur Kündigung angekündigt.
❗️ Müller ließ sich offenbar nicht
einschüchtern und hielt an ihrer Kandidatur fest. Die Konsequenz folgte wenig
später: die fristlose Kündigung.
😡 Besonders bemerkenswert: Müller ist
kein Neuzugang, sondern bereits seit dem 20. Juni 2011 bei der Mission GmbH
beschäftigt – also seit mehr als 15 Jahren. Darüber hinaus ist sie 1.
Vorsitzende der Mitarbeitervertretung.
⛪️ Die Mission GmbH ist eine
hundertprozentige Tochter des Vereins für Innere Mission in Bremen und arbeitet
im Verbund der Diakonie. Gerade deshalb drängt sich die Frage auf, wie ein
solches Vorgehen mit christlichen Grundsätzen wie Toleranz, Respekt und Achtung
des Andersdenkenden vereinbar sein soll.
🔥 Einer Arbeitnehmerin ultimativ
vorzuschreiben, ihre Kandidatur für eine demokratisch nicht verbotene Partei
zurückzuziehen, und ihr andernfalls mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen bis hin
zur Kündigung zu drohen, ist ein ungeheuerlicher Vorgang.
Das passive Wahlrecht und die politische Betätigung gehören zu den elementaren
Bestandteilen einer freiheitlichen Demokratie. Wenn Menschen wegen einer
Kandidatur für eine zugelassene Partei ihren Arbeitsplatz verlieren, wo sind
wir dann? In einer Demokratie jedenfalls nicht mehr.
⚖️ Ob die fristlose Kündigung
arbeitsrechtlich Bestand haben wird, müssen jetzt die Gerichte entscheiden.
Dann wird sich zeigen, ob von der Demokratie in Deutschland noch etwas übrig
ist.
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Wer weiß,
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Quelle
Euer ERFRIBENDER

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