Montag, 3. August 2026

Millionen für den Asyl-NGO-Komplex –

 Millionen

 für den

 Asyl-NGO-Komplex – 

und die Kirchen profitieren mit

Jahr für Jahr fließen nach Angaben des Bundes 

Millionenbeträge 

an sogenannte „behördenunabhängige Asylberatungsstellen“. 

Allein für 2026 

ist von mehr als 24 Millionen Euro die Rede. 

Bemerkenswert dabei: 

Laut einer AfD-Anfrage räumt die Bundesregierung selbst ein, 

dass der tatsächliche Nutzen dieser Beratungsangebote 

überhaupt nicht systematisch überprüft wird.

Zu den größten Empfängern der Fördergelder 

gehören unter anderem die Caritas und die Diakonie, 

daneben weitere große Wohlfahrtsverbände, 

wie Arbeiterwohlfahrt (AWO), 

die von 2023 bis 2025 Haushaltsmittel 

in Höhe von 5,6 Millionen Euro erhielt; 

der Deutsche Caritasverband, der 14,2 Millionen Euro 

unter der Ampel und Schwarz-Rot bekam; 

außerdem das Evangelische Werk für Diakonie

 und Entwicklung mit Fördermitteln von über 16 Millionen Euro; 

der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband 

bekam über zwölf Millionen Euro usw. usf.

Auffällig ist dabei,

 dass sich ausgerechnet bei den bedeutendsten Trägern 

die Kirchen als maßgebliche Organisationen erweisen. 

Vor diesem Hintergrund überrascht es kaum, 

dass sich die Kirchen seit Jahren

 für eine möglichst weitgehende Aufnahme

 weiterer Asylbewerber einsetzen. 

Wer von diesem System finanziell 

und organisatorisch profitiert, 

hat naturgemäß wenig Interesse daran, 

dessen Umfang zu verringern.

Kritiker sprechen deshalb längst 

von einem regelrechten Asyl-NGO-Komplex. 

Während Bürger immer stärker belastet werden 

und an vielen Stellen gespart wird,

 fließen weiterhin 

zweistellige Millionenbeträge an Organisationen, 

deren Erfolg nicht einmal messbar ist.

Die Frage drängt sich daher auf: 

Warum werden Steuergelder in dieser Größenordnung verteilt, 

wenn der Staat selbst den Nutzen dieser Programme

nicht nachweisen kann?

#Asylpolitik

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 Nachhall von Helgoland

Euer ERFRIBENDER




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