Millionen
für den
Asyl-NGO-Komplex –
und die
Kirchen profitieren mit
Jahr für Jahr fließen nach Angaben des Bundes
Millionenbeträge
an sogenannte „behördenunabhängige Asylberatungsstellen“.
Allein für 2026
ist von mehr als 24 Millionen Euro die Rede.
Bemerkenswert dabei:
Laut einer AfD-Anfrage räumt die Bundesregierung selbst ein,
dass der tatsächliche Nutzen dieser Beratungsangebote
überhaupt nicht systematisch überprüft wird.
Zu den größten Empfängern der Fördergelder
gehören unter anderem die Caritas und die Diakonie,
daneben weitere große Wohlfahrtsverbände,
wie Arbeiterwohlfahrt (AWO),
die von 2023 bis 2025 Haushaltsmittel
in Höhe von 5,6 Millionen Euro erhielt;
der Deutsche Caritasverband, der 14,2 Millionen Euro
unter der Ampel und Schwarz-Rot bekam;
außerdem das Evangelische Werk für Diakonie
und Entwicklung mit Fördermitteln von über 16 Millionen Euro;
der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband
bekam über zwölf Millionen Euro usw.
usf.
Auffällig ist dabei,
dass sich ausgerechnet bei den bedeutendsten Trägern
die Kirchen als maßgebliche Organisationen erweisen.
Vor diesem Hintergrund überrascht es kaum,
dass sich die Kirchen seit Jahren
für eine möglichst weitgehende Aufnahme
weiterer Asylbewerber einsetzen.
Wer von diesem System finanziell
und organisatorisch profitiert,
hat naturgemäß wenig Interesse daran,
dessen Umfang zu verringern.
Kritiker sprechen deshalb längst
von einem regelrechten Asyl-NGO-Komplex.
Während Bürger immer stärker belastet werden
und an vielen Stellen gespart wird,
fließen weiterhin
zweistellige Millionenbeträge an Organisationen,
deren
Erfolg nicht einmal messbar ist.
Die Frage drängt sich daher auf:
Warum werden Steuergelder in dieser Größenordnung verteilt,
wenn der Staat selbst den Nutzen dieser Programme
nicht
nachweisen kann?
#Asylpolitik
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Euer ERFRIBENDER

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