Sonntag, 2. August 2026

Zitat: "Wie Zionisten dich getäuscht und indoktriniert haben

 Zitat: 

"Wie Zionisten 

dich getäuscht 

und 

indoktriniert haben


Mohamad Safa


Viele Menschen kennen die Unterschiede 

zwischen Juden, Zionisten, Arabern und Semiten nicht. 

Diese Begriffe werden häufig miteinander verwechselt. 

Das ist eines der größten Missverständnisse 

über Identität weltweit.

 Tragisch ist vor allem die Vermischung 

von Judentum, Semitentum und Zionismus.

Judentum ist nicht Zionismus.

 Ein weit verbreitetes Missverständnis besteht darin,

 dass Israel sich als die einzige Vertretung 

des Judentums darstellt. 

Der Zionismus hat das Judentum vereinnahmt und genutzt, 

um den Staat Israel aufzubauen. 

Nach dieser Sichtweise wird die jüdische Religion 

von Zionisten beeinflusst oder kontrolliert. 

Die Ironie besteht darin, 

dass viele Zionisten Atheisten sind 

und ihren Glauben nicht als praktizierende Juden leben. 

Stattdessen sei das jüdischsein zunehmend 

zu einer ethnischen Identität umgedeutet worden.

Antizionismus ist nicht Antisemitismus. 

Zionismus betrifft nicht das jüdische Volk als Ganzes, 

sondern ist eine politische Ideologie

 oder ein politisches System. 

Nach dieser Darstellung handelt es sich

 um eine politische Philosophie, 

die ihre Anhänger in Machtpositionen bringt. 

Am 10. November 1975

 verabschiedeten die Vereinten Nationen 

die Resolution 3379 mit den Worten: 

„Zionismus ist eine Form des Rassismus.“ 

Diese Resolution wurde 1991 wieder aufgehoben, 

nachdem der Zionismus nach Ansicht des Autors

 seinen Einfluss auf die Vereinten Nationen ausgebaut hatte.

Zionismus und Judentum 

stehen nach dieser Auffassung im Widerspruch zueinander. 

Der Zionismus schade dem Judentum. 

Weltweit protestieren zahlreiche jüdische Menschen 

und jüdische Organisationen gegen den Zionismus. 

Die Dämonisierung gehe vom Zionismus aus.

 Nicht alle Juden sind Zionisten, 

und nicht alle Zionisten sind Juden.

Ein Antisemit war ursprünglich jemand, 

der semitische Völker hasste. 

Heute werde der Begriff verwendet, 

um Menschen zu bezeichnen, 

die von Zionisten als antisemitisch bezeichnet werden,

 obwohl diese behaupten, 

im Namen der semitischen Juden zu handeln. 

Gegen Israels Kriegsverbrechen zu sein, 

sei nicht antisemitisch, sondern antizionistisch.

Deshalb gebe es keinen Anstieg des Antisemitismus. 

Es gebe vielmehr einen Anstieg der Zahl von Menschen,

 die über das Vorgehen Israels verärgert seien. 

Die Unfähigkeit, beides voneinander zu trennen,

 sei ebenfalls problematisch.

 Israel praktiziere nach dieser Sichtweise nicht das Judentum, 

sondern Rassismus und Terrorismus.

Man könne nicht gleichzeitig 

einen Völkermord im Gazastreifen begehen, 

den Libanon angreifen, den Iran, Syrien, 

den Jemen und den Irak bombardieren, 

gegen die Genfer und Wiener Konventionen, 

das Völkerrecht, die Menschenrechte 

und die staatliche Souveränität verstoßen

 und sich anschließend hinter dem Vorwurf 

des Antisemitismus verstecken. 

An den Verbrechen Israels 

gegen die Menschlichkeit sei nichts Jüdisches. 

Hört auf, euch hinter falschen 

Antisemitismusvorwürfen zu verstecken. 

Man könne nicht fortlaufend Verbrechen 

gegen die Menschlichkeit begehen und erwarten, 

dass die Welt schweigt.

Auch Libanesen und Palästinenser sind Semiten. 

Semitisch bezeichnet semitische Völker 

beziehungsweise Menschen, 

die semitische Sprachen sprechen. 

Die drei wichtigsten semitischen Sprachen 

sind Hebräisch, Arabisch und Aramäisch. 

Man könne nicht gleichzeitig über Antisemitismus klagen

 und semitische Libanesen und Palästinenser töten.

Juden, Muslime, Christen und Angehörige anderer Religionen 

leben weltweit vielerorts friedlich zusammen. 

Deshalb gehe es bei diesem Konflikt nicht um Religion. 

Zionisten förderten Islamfeindlichkeit, 

weil es leichter sei, die Welt gegen Muslime aufzubringen, 

als Sympathie für Israel zu erzeugen 

oder die Tötung muslimischer Kinder zu normalisieren.

Der Hass auf Muslime werde von Zionisten finanziert

und durch die Medien verbreitet.

Wie konnte der Zionismus Christen davon überzeugen, 

dass Muslime eine größere Bedrohung darstellen als Zionisten? 

Wie konnte er sunnitische Muslime davon überzeugen, 

dass schiitische Muslime 

eine größere Bedrohung seien als Zionisten? 

Und wie konnte er die Welt davon überzeugen,

 dass Zionismus gleichbedeutend mit Judentum sei?

Der Zionismus wird hier als rassistische,

 ausgrenzende koloniale Ideologie beschrieben, 

die aus Kolonialismus und Terrorismus hervorgegangen sei, 

vom Imperialismus unterstützt werde, 

sich auf angebliche Antisemitismusvorwürfe stütze

 und eng mit Völkermord 

sowie Siedlerkolonialismus verbunden sei. 

Die Existenz einer solchen Bewegung – 

nicht nur in Westasien, sondern überall auf der Welt –

sei inakzeptabel.

Der Zionismus ist kein jüdisches Projekt. 

Nach dieser Auffassung seien seine Anhänger sogar bereit, 

Juden zu töten, wenn diese ihnen im Weg stehen."


https://x.com/i/status/2083535680693576090


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Euer ERFRIBENDER



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