Wollt IHR wissen,
was EUCH
noch alles erwartet
???
Oder lieber nicht
!!!
Ramona:
Frankreichs 107-Milliarden-Schock und der große verhängnisvolle deutsche
Irrglaube...
Warum auch deutsche Staatsdiener sich in Sicherheit wiegen – und warum genau
sie als Erste bluten, wenn die deutsche Industrie wegbricht...
Die jüngst bekannt gewordenen Zahlen aus Frankreich, die seit heute
veröffentlicht sind, schocken natürlich alle.
Doch die Deutschen sollten sich ab sofort an solche Schocks gewöhnen, denn sie
werden nun Schlag auf Schlag kommen.
Bis Ende Juni wies der französische Zentralstaat bereits ein Defizit von 107
Milliarden Euro aus, das 14,4 Prozent über dem geplanten Wert lag.
Ohne radikale Korrektur droht am Jahresende ein Defizit von rund sechs Prozent
auf zentralstaatlicher Ebene und gesamtstaatlich sogar acht Prozent, weshalb
die Ratingagenturen Frankreich bereits abgestuft haben.
Das ist kein französisches Sonderproblem, sondern die Vorschau auf das, was
Deutschland mit noch viel größerer Wucht treffen wird.
Während Paris wenigstens noch über seine – wenn auch abgewirtschafteten –
Atomkraftwerke verfügt, hat Deutschland seine 17 meist modernen Reaktoren
abgeschaltet und verschrottet, sodass nur Milliardenkosten für den Rückbau und
eine strukturelle Energieknappheit blieben.
Diese Energieknappheit vernichtet genau jene Branchen, in denen die deutsche
Wirtschaft traditionell überlegen war: Automobilbau, Chemie und Maschinenbau.
Frankreich hatte nie diese industrielle Substanz, und weil Deutschland viel zu
verlieren hat, spürt die BRD auch den Absturz viel härter.
Genau hier beginnt der fatale deutsche Irrglaube.
Mit einer Staatsquote von mittlerweile über 50 Prozent – einem Wert, der an
sozialistische Planwirtschaften erinnert – wähnen sich Beamte,
Versorgungsempfänger und öffentlich Bedienstete in einer trügerischen
Sicherheit.
Die Automobilwerke schließen, die Chemie wandert nach China ab und der
Maschinenbau verliert Aufträge, doch das betrifft uns nicht, lautet die naive
Rechnung, weil man ja beim Staat arbeitet und Gehälter, Diäten sowie Pensionen
aus dem öffentlichen Haushalt erhält.
Diese Haltung ist nicht nur naiv, sondern selbstzerstörerisch und ökonomisch
blind.
Denn der Staat produziert kein eigenes Geld, sondern wird von den produktiven
Bereichen der Wirtschaft durch Gewerbesteuer, Körperschaftsteuer, Lohnsteuer
und Sozialabgaben der Industriearbeitsplätze finanziert.
Diese Einnahmen sind das Fundament, auf dem der aufgeblähte Apparat ruht.
Bricht die industrielle Basis weg, versiegt der Geldstrom, was schon jetzt die
Kommunen zeigen, wenn die großen Steuerzahler abwandern und die Kassen sich
leeren.
Irgendwann bleibt nur noch die Notlösung, dass Gehälter und Pensionen gekürzt,
Leistungen halbiert und Versorgungsversprechen relativiert werden müssen.
Der Staat, der sich selbst als unantastbar verstand, wird zum größten Verlierer
– und mit ihm genau jene, die sich für geschützt hielten.
Hinzu kommt die mangelnde Flexibilität, denn ein Ingenieur oder Unternehmer
kann relativ rasch ins Ausland wechseln, während ein Richter, ein
Verwaltungsbeamter oder ein pensionierter Staatsdiener an das System gebunden
ist, das ihn alimentiert.
Wenn dieses System zahlungsunfähig wird, trifft es ihn härter als jeden
anderen, sodass die Illusion der Sicherheit sich als Falle erweist.
Frankreich demonstriert gerade, wie schnell Haushaltspläne zur Makulatur
werden.
Deutschland geht denselben Weg – nur mit dem zusätzlichen Handicap der
selbst zerstörten Energieversorgung und einer noch stärkeren Abhängigkeit von
einer Industrie, die gerade abwandert.
Wer glaubt, der Staatsapparat könne diesen Niedergang unbeschadet überstehen,
hat die elementare Logik von Steuerbasis und Staatsfinanzierung nicht
verstanden.
Der Crash wird alle treffen, und die, die sich am sichersten wähnten, zuerst
und am schmerzhaftesten.
Abwarten und Tee trinken.
Ich habe es euch prophezeit...
Gruß M.M.
Auch zu lesen auf:
https://ansage.org/frankreichs-107-milliarden-schock-und-der-verhaengnisvolle-deutsche-irrglaube/
Euer ERFRIBENDER

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