Chimboraza
Climb,
‼️Eine
sehr wichtige
jetzt auch auf PubMed veröffentliche Studie weist nach,
dass die
sog. Covid-19-“Impfung”
eine wesentliche Rolle im Auftreten
von sog.
Turbokrebs,
rasantem Wiederaufleben von besiegt geglaubtem Krebs spielt.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41498242/
Hier die
Übersetzung der Studie in die deutsche Sprache
👇👇👇
https://drive.google.com/file/d/1SquEW_RMbMJywDei9BVIeQTWr-04Satf/view?usp=drivesdk
In den
Schlussfolgerungen der Studie ist u.a. folgendes zu lesen:
“Die
weltweiten Erkenntnisse aus den Jahren 2020 bis 2025
unterstreichen einen
biologisch plausiblen Zusammenhang
zwischen COVID-19-Impfungen und Krebs.
Die
wiederkehrenden klinischen Befunde,
die in vielen Berichten über das Auftreten
von De-novo-Krebs,
schnelles Tumorwachstum, Virusreaktivierung
und das
Wiederaufleben ruhender Erkrankungen dokumentiert sind,
verdeutlichen kritische
Wissenslücken
hinsichtlich der Wechselwirkungen
zwischen den durch den
Impfstoff
hervorgerufenen großflächigen Immunveränderungen
und der
Krebsbiologie.
Sowohl
die SARS-CoV-2-Infektion
als auch die COVID-19- Impfung
aktivieren sich
überschneidende biologische Signalwege,
die grundsätzlich das Krebsrisiko
beeinflussen könnten,
sich jedoch in Mechanismus, Ausmaß, Biodistribution
und
Dauer ihrer Wirkungen unterscheiden.
Zu den gemeinsamen Mechanismen
gehören die
Aktivierung des angeborenen Immunsystems,
eine robuste Interferon-
Signalübertragung,
die Induktion von Zytokinen, oxidativer Stress
und eine
vorübergehende Störung der Homöostase der Immunzellen.
Diese Veränderungen
können theoretisch latente Malignome freilegen,
die klonale Expansion bereits
vorhandener mutierter Zellen
fördern oder Mikroumgebungen schaffen,
die das
Fortschreiten von Tumoren begünstigen.
Darüber
hinaus induzieren sowohl Infektionen
als auch Impfungen die Expression von
Spike-Proteinen,
die mit ACE2- exprimierenden Geweben interagieren
und
Endothelaktivierung, Entzündungen
und zelluläre Stresswege auslösen können,
die
an onkogenen Signalwegen beteiligt sind.
Beides kann auch zu anhaltenden
Entzündungs-
und Gewebeschädigungszuständen führen,
die alle zu genomischer
Instabilität,
epigenetischer Umgestaltung
und chronischer Immundysregulation
beitragen können.
Es gibt
aber ein paar coole Mechanismen,
die die COVID-19- Impfung
von einer
natürlichen Infektion unterscheiden.
Bei der Impfung kommt es zu einer
weitreichenden Biodistribution, intrazellulären Aufnahme
und Persistenz von
modifizierten Nukleinsäurevorlagen,
die die Synthese eines unnatürlichen Spike-
Proteins
sowohl an der Injektionsstelle als auch im ganzen Körper antreiben.
Das Vorhandensein von residualer oder fragmentierter DNA
in Kombination mit der
LNP-vermittelten Abgabe
an immunologische und nicht-immunologische Gewebe
sowie
die anhaltende Spike-Expression
über Monate bis Jahre hinweg
stellen
impfstoffspezifische Faktoren dar,
die theoretisch die Insertionsmutagenese
fördern,
die Immunüberwachung stören oder das Wachstum
bereits vorhandener
maligner Klone beschleunigen könnten.
Daher gibt es viel zu lernen
aus
menschlichen Gewebe- und Blutproben
sowie aus Autopsien,
um das Zusammenspiel
zwischen COVID-Infektion,
Impfung und Krebsmechanismen besser zu verstehen.”
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41498242/
https://t.me/renateholzeisen
Euer ERFRIBENDER