Montag, 26. Januar 2026

Angstporno für Fortgeschrittene

 Angstporno für Fortgeschrittene

Kommentar: 

Erst sollte uns das Ozonloch den Arsch aufreißen. 

Dann verbrennt die Welt. 

Dann produzieren die Wälder zu viel CO2, 

als hätten die Bäume heimlich eine Verschwörung

 gegen uns angezettelt. 

Jetzt sollen wir alle erfrieren,

 weil irgendein Genie die Pipeline gesprengt hat 

und die Gasspeicher so leer sind 

wie die Gehirnwindungen der Verantwortlichen. 

CO2 ist geil. Punkt. Dieses Molekül bedeutet Leben. 

Jede verdammte Pflanze braucht es zum Existieren. 

Gewächshausgärtner pumpen das Zeug rein, 

bis die Tomaten platzen. 

Aber klar, erzählt mir mehr darüber, 

wie dieses Lebenselixier der Endgegner 

der Menschheit sein soll. 

Der Angstporno wechselt das Genre schneller 

als ein Politiker seine Meinung. 

Und genau hier liegt der Trick: 

Ein verängstigtes Volk ist ein gefügiges Volk. 

Wer Panik hat, 

denkt mit dem Stammhirn statt mit dem Verstand. 

Wer Panik hat, 

schreit nach dem Staat, nach Rettung,

 nach irgendeinem Arschloch, das ihm sagt, 

was er tun soll. 

Angst ist die älteste Form Steuerung der Massen. 

Die Formel funktioniert seit Jahrtausenden. 

Erfinde eine Bedrohung. 

Blähe sie auf, bis die Leute nachts wach liegen. 

Dann präsentiere die Lösung, 

die zufällig immer mit mehr Steuern, 

mehr Kontrolle und weniger Freiheit einhergeht.

 Gestern CO2-Steuer gegen den Hitzetod. 

Heute Frieren für den Frieden. 

Morgen Atemluftsteuer, 

weil wir beim Ausatmen das Klima ficken. 

Die Herde merkt den Widerspruch gar nicht mehr. 

Gestern Sonnencreme horten, heute Heizlüfter kaufen. 

Dieselben Experten, dieselben Medien, 

dieselbe Panikmaschine. 

Die Drehbuchautoren geben sich keine Mühe mehr, 

weil die Schafe ohnehin alles fressen, 

solange es mit dem richtigen Tremolo

 in der Stimme serviert wird. 

Das Bittere daran: Eine Handvoll Leute kapiert,

 wie dieser Mechanismus läuft. 

Wie die Angst produziert wird. 

Wie die Krisen manufakturiert werden. 

Wie dieselben Profiteure

 bei jeder neuen Sau durchs Dorf fett absahnen, 

während der Pöbel seinen letzten Euro

 für die Rettung der Welt abdrückt. 

Und der Rest? Macht Mäh und Muh. 

Trottet von Apokalypse zu Apokalypse und fragt sich nie, 

warum der letzte Weltuntergang ausgefallen ist. 

Das Ozonloch? Vergessen. Die Hitzetoten? Verschoben.

 Hauptsache, die nächste Panik steht bereit 

und das Gehorsamsmuskel bleibt trainiert. 

Schafe brauchen ihren Hirten. 

Und der Hirte braucht den Wolf. 

Wenn es keinen gibt, erfindet er einen. 

Jeden verdammten Tag aufs Neue. 

Das schlimme ist das es wieder Mals 

die wenigsten verstehen werden

 was ich hier zum Ausdruck bringen möchte. 

https://t.me/Klartext2021Gemeinsam2 

Euer ERFRIBENDER



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