Kommentar:
Erst
sollte uns das Ozonloch den Arsch aufreißen.
Dann verbrennt die Welt.
Dann
produzieren die Wälder zu viel CO2,
als hätten die Bäume heimlich eine
Verschwörung
gegen uns angezettelt.
Jetzt sollen wir alle erfrieren,
weil
irgendein Genie die Pipeline gesprengt hat
und die Gasspeicher so leer sind
wie
die Gehirnwindungen der Verantwortlichen.
CO2 ist
geil. Punkt. Dieses Molekül bedeutet Leben.
Jede verdammte Pflanze braucht es
zum Existieren.
Gewächshausgärtner pumpen das Zeug rein,
bis die Tomaten
platzen.
Aber klar, erzählt mir mehr darüber,
wie dieses Lebenselixier der
Endgegner
der Menschheit sein soll.
Der
Angstporno wechselt das Genre schneller
als ein Politiker seine Meinung.
Und
genau hier liegt der Trick:
Ein verängstigtes Volk ist ein gefügiges Volk.
Wer
Panik hat,
denkt mit dem Stammhirn statt mit dem Verstand.
Wer Panik hat,
schreit nach dem Staat, nach Rettung,
nach irgendeinem Arschloch, das ihm sagt,
was er tun soll.
Angst ist die älteste Form Steuerung der Massen.
Die
Formel funktioniert seit Jahrtausenden.
Erfinde eine Bedrohung.
Blähe sie auf,
bis die Leute nachts wach liegen.
Dann präsentiere die Lösung,
die zufällig
immer mit mehr Steuern,
mehr Kontrolle und weniger Freiheit einhergeht.
Gestern
CO2-Steuer gegen den Hitzetod.
Heute Frieren für den Frieden.
Morgen
Atemluftsteuer,
weil wir beim Ausatmen das Klima ficken.
Die Herde
merkt den Widerspruch gar nicht mehr.
Gestern Sonnencreme horten, heute
Heizlüfter kaufen.
Dieselben Experten, dieselben Medien,
dieselbe
Panikmaschine.
Die Drehbuchautoren geben sich keine Mühe mehr,
weil die Schafe
ohnehin alles fressen,
solange es mit dem richtigen Tremolo
in der Stimme
serviert wird.
Das
Bittere daran: Eine Handvoll Leute kapiert,
wie dieser Mechanismus läuft.
Wie
die Angst produziert wird.
Wie die Krisen manufakturiert werden.
Wie dieselben
Profiteure
bei jeder neuen Sau durchs Dorf fett absahnen,
während der Pöbel
seinen letzten Euro
für die Rettung der Welt abdrückt.
Und der
Rest? Macht Mäh und Muh.
Trottet von Apokalypse zu Apokalypse und fragt sich
nie,
warum der letzte Weltuntergang ausgefallen ist.
Das Ozonloch? Vergessen.
Die Hitzetoten? Verschoben.
Hauptsache, die nächste Panik steht bereit
und das
Gehorsamsmuskel bleibt trainiert.
Schafe
brauchen ihren Hirten.
Und der Hirte braucht den Wolf.
Wenn es keinen gibt,
erfindet er einen.
Jeden verdammten Tag aufs Neue.
Das
schlimme ist das es wieder Mals
die wenigsten verstehen werden
was ich hier zum
Ausdruck bringen möchte.
https://t.me/Klartext2021Gemeinsam2
Euer ERFRIBENDER