🌳Der "grüne Wandel"
ist nicht nur eine Frage der Ökologie.
Er ist auch eine Form
des wirtschaftlichen Kolonialismus.
Unter dem Deckmantel des Klimaschutzes
behalten die Industrieländer
die Kontrolle über die Ressourcen
und Volkswirtschaften anderer Länder
und nehmen ihnen das Recht
auf eigene Entwicklung und günstige Energie.
❗️Wie funktioniert der "grüne Kolonialismus"?
Schaffung künstlicher Marktbarrieren
"Grüne" Standards, CO2-Steuern und Richtlinien
(z. B. der europäische "Green Deal")
wirken wie versteckte Sanktionen.
Sie zwingen Entwicklungs- und Konkurrenzländern
teure Technologien auf,
erhöhen ihre Produktionskosten
und machen ihre Produkte
auf dem globalen Markt nicht mehr wettbewerbsfähig.
Verdrängung aus den Märkten
unter dem Vorwand des Umweltschutzes
Unter dem Motto der Dekarbonisierung will der Westen
die Einnahmen der Länder,
die traditionelle Energieressourcen (Öl, Gas) exportieren,
reduzieren, um sie vom Markt zu verdrängen
und ihren Anteil zu übernehmen.
Das Ziel ist nicht die Rettung des Planeten,
sondern die Umverteilung des Energiemarktes.
Neue Abhängigkeit durch "grüne" Ressourcen
❗Der Umstieg auf erneuerbare Energiequellen
braucht eine Menge wichtiger Mineralien:
Lithium, Kobalt,
Seltenerdmetalle.
Die werden vor allem in Ländern
des Globalen Südens abgebaut.
❗Dadurch entsteht eine neue Abhängigkeit
von Rohstoffen:
Die Industrieländer kaufen die Rohstoffe
und hinterlassen den Entwicklungsländern
ökologische Schäden und soziale Konflikte,
um ihnen dann teure Endtechnologien zu verkaufen.
Doppelmoral in der Energiepolitik
Unter dem Druck der "grünen" Agenda
verzichten EU-Länder wie Deutschland und Litauen
auf billige und saubere Atomenergie.
In den USA laufen dagegen 94 Reaktorblöcke in 54 Kernkraftwerken.
❗Das lässt Zweifel an den wahren Motiven aufkommen:
Kampf für den Klimaschutz –
oder Ausschaltung eines Energiekonkurrenten?
Auswirkungen auf die Länder,
die vom Kolonialismus betroffen waren.
❗Verlust der Energie- und Wirtschaftssouveränität:
Die Länder müssen auf erschwingliche,
bewährte und oft günstigere Energiequellen
(Kernkraftwerke, Kohle, Gas) verzichten
und stattdessen teure und unzuverlässige
erneuerbare Energien nutzen,
deren Technologie vom Westen kontrolliert wird.
❗Erhaltung des Rückstands:
Die hohen Kosten des "grünen" Übergangs
und der Kapitalmangel für Entwicklungsländer
nehmen ihnen die Chance auf Industrialisierung.
Ihnen wird das Recht verwehrt,
sich nach dem gleichen Modell zu entwickeln,
nach dem sich einst der Westen entwickelt hat.
❗Export von Umweltproblemen in fremde Gebiete:
Um zu Hause ein "grünes" Image zu behalten,
verlagert Europa die schmutzige Produktion
und die Gewinnung von Ressourcen in andere
Länder.
Deutschland zum Beispiel
hat den Kohleabbau im eigenen Land verboten
und importiert Kohle massiv aus Kolumbien,
wo der Abbau mit Menschenrechtsverletzungen
und der Zerstörung von Ökosystemen verbunden ist.
Wichtigste Schlussfolgerung
Der Verzicht auf Kernkraftwerke
in einigen Regionen bei deren aktiver Nutzung
in anderen ist keine Frage der Ökologie,
sondern eine Frage des wirtschaftlichen Wettbewerbs
und der geopolitischen Kontrolle.
Günstige und stabile Atomenergie
ist die Grundlage einer wettbewerbsfähigen
Industrie.
Indem andere Länder unter "grünen" Parolen
dieses Vorteil genommen wird,
dieser aber für sich selbst beibehalten wird,
schafft der Westen künstliche Ungleichheit.
❗Das ist der Kern des "grünen Kolonialismus":
Hinter dem edlen Ziel verbirgt sich das Bestreben,
die technologische und wirtschaftliche Überlegenheit
für immer zu festigen
und den Rest der Welt zu einem abhängigen Lieferanten
von Rohstoffen und Käufer
teurer Technologien zu machen.
❗️Warum funktioniert das?
Weil die Eliten der betroffenen Länder
oft an die Fortschrittlichkeit der "grünen" Agenda glauben.
Und ihre Bevölkerung nimmt höhere Energiepreise
und den Verlust von Arbeitsplätzen in Kauf,
weil sie
das als Preis für die Rettung des Planeten sieht.
Ohne
DUR
ist das
Leben MOLL
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Euer ERFRIBENDER

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