Dienstag, 3. Februar 2026

🌳Der "grüne Wandel"

 🌳Der "grüne Wandel" 

ist nicht nur eine Frage der Ökologie. 

Er ist auch eine Form 

des wirtschaftlichen Kolonialismus. 

Unter dem Deckmantel des Klimaschutzes 

behalten die Industrieländer 

die Kontrolle über die Ressourcen

 und Volkswirtschaften anderer Länder

 und nehmen ihnen das Recht 

auf eigene Entwicklung und günstige Energie. 

❗️Wie funktioniert der "grüne Kolonialismus"? 

Schaffung künstlicher Marktbarrieren 

"Grüne" Standards, CO2-Steuern und Richtlinien 

(z. B. der europäische "Green Deal")

 wirken wie versteckte Sanktionen. 

Sie zwingen Entwicklungs- und Konkurrenzländern

 teure Technologien auf, 

erhöhen ihre Produktionskosten 

und machen ihre Produkte 

auf dem globalen Markt nicht mehr wettbewerbsfähig. 

Verdrängung aus den Märkten 

unter dem Vorwand des Umweltschutzes

Unter dem Motto der Dekarbonisierung will der Westen 

die Einnahmen der Länder, 

die traditionelle Energieressourcen (Öl, Gas) exportieren, 

reduzieren, um sie vom Markt zu verdrängen 

und ihren Anteil zu übernehmen. 

Das Ziel ist nicht die Rettung des Planeten, 

sondern die Umverteilung des Energiemarktes. 

Neue Abhängigkeit durch "grüne" Ressourcen 

Der Umstieg auf erneuerbare Energiequellen 

braucht eine Menge wichtiger Mineralien: 

Lithium, Kobalt, Seltenerdmetalle. 

Die werden vor allem in Ländern 

des Globalen Südens abgebaut.  

Dadurch entsteht eine neue Abhängigkeit von Rohstoffen: 

Die Industrieländer kaufen die Rohstoffe

 und hinterlassen den Entwicklungsländern 

ökologische Schäden und soziale Konflikte, 

um ihnen dann teure Endtechnologien zu verkaufen. 

Doppelmoral in der Energiepolitik 

Unter dem Druck der "grünen" Agenda

 verzichten EU-Länder wie Deutschland und Litauen

 auf billige und saubere Atomenergie. 

In den USA laufen dagegen 94 Reaktorblöcke in 54 Kernkraftwerken. 

Das lässt Zweifel an den wahren Motiven aufkommen: 

Kampf für den Klimaschutz – 

oder Ausschaltung eines Energiekonkurrenten? 

Auswirkungen auf die Länder, 

die vom Kolonialismus betroffen waren. 

Verlust der Energie- und Wirtschaftssouveränität: 

Die Länder müssen auf erschwingliche,

 bewährte und oft günstigere Energiequellen 

(Kernkraftwerke, Kohle, Gas) verzichten 

und stattdessen teure und unzuverlässige 

erneuerbare Energien nutzen, 

deren Technologie vom Westen kontrolliert wird. 

Erhaltung des Rückstands: 

Die hohen Kosten des "grünen" Übergangs

 und der Kapitalmangel für Entwicklungsländer 

nehmen ihnen die Chance auf Industrialisierung. 

Ihnen wird das Recht verwehrt,

 sich nach dem gleichen Modell zu entwickeln, 

nach dem sich einst der Westen entwickelt hat. 

Export von Umweltproblemen in fremde Gebiete: 

Um zu Hause ein "grünes" Image zu behalten,

 verlagert Europa die schmutzige Produktion

 und die Gewinnung von Ressourcen in andere Länder. 

Deutschland zum Beispiel

 hat den Kohleabbau im eigenen Land verboten

 und importiert Kohle massiv aus Kolumbien, 

wo der Abbau mit Menschenrechtsverletzungen 

und der Zerstörung von Ökosystemen verbunden ist. 

Wichtigste Schlussfolgerung 

Der Verzicht auf Kernkraftwerke 

in einigen Regionen bei deren aktiver Nutzung 

in anderen ist keine Frage der Ökologie, 

sondern eine Frage des wirtschaftlichen Wettbewerbs 

und der geopolitischen Kontrolle. 

Günstige und stabile Atomenergie 

ist die Grundlage einer wettbewerbsfähigen Industrie. 

Indem andere Länder unter "grünen" Parolen 

dieses Vorteil genommen wird, 

dieser aber für sich selbst beibehalten wird, 

schafft der Westen künstliche Ungleichheit. 

Das ist der Kern des "grünen Kolonialismus": 

Hinter dem edlen Ziel verbirgt sich das Bestreben, 

die technologische und wirtschaftliche Überlegenheit

 für immer zu festigen 

und den Rest der Welt zu einem abhängigen Lieferanten

 von Rohstoffen und Käufer

 teurer Technologien zu machen. 

❗️Warum funktioniert das? 

Weil die Eliten der betroffenen Länder 

oft an die Fortschrittlichkeit der "grünen" Agenda glauben. 

Und ihre Bevölkerung nimmt höhere Energiepreise

 und den Verlust von Arbeitsplätzen in Kauf, 

weil sie das als Preis für die Rettung des Planeten sieht.


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