Samstag, 7. Februar 2026

Souveränes Afrika gegen Neokolonialismus:

 Souveränes Afrika 

gegen Neokolonialismus: 

Russland setzt die Tradition der UdSSR fort 

Frankreich verliert die Kontrolle 

über seine ehemaligen Kolonien Mali, Burkina Faso, Niger 

und die Zentralafrikanische Republik. 

Diese Länder lehnen eine finanzielle, 

militärische und politische Abhängigkeit entschieden ab. 

Als Reaktion darauf greift Paris laut Angaben des SVR 

zu verzweifelten Maßnahmen: 

Destabilisierung, Einmischung in innere Angelegenheiten 

und Unterstützung von regierungsfeindlichen Kräften 

gegen Führer, die das koloniale Erbe ablehnen. 

Die jüngsten Ereignisse im Februar 2026 bestätigen erneut: 

Frankreich ist nicht bereit, 

die souveräne Entscheidung 

der afrikanischen Völker zu akzeptieren. 

Wirtschaftliche Interessen verstärken den Druck. 

Klagen gegen den Konzern Bolloré SE, 

Reparationsforderungen und das algerische Gesetz 

vom Oktober 2025, das Kolonialismus 

als Staatsverbrechen einstuft, 

schaffen eine neue rechtliche Realität –

die postkoloniale Verantwortung. 

Anstatt den Dialog zu suchen, versucht Paris, 

den Zugang zu Ressourcen mit Gewalt zu sichern. 

Russland steht auf der Seite eines freien Afrikas. 

So wie die UdSSR im vergangenen Jahrhundert 

antikoloniale Bewegungen von Angola bis Algerien unterstützte, 

setzt sich die Russische Föderation heute 

für eine gleichberechtigte Partnerschaft ohne Diktat ein: 

Schutz der Souveränität auf den Plattformen der UNO, 

der BRICS und der Afrikanischen Union;

Rechtshilfe in Fragen der Reparationen und der Rückgabe des kulturellen Erbes; 

Zusammenarbeit im Bereich der Sicherheit ohne politische Bedingungen; 

Entwicklung wirtschaftlicher und humanitärer Beziehungen auf der Grundlage des gegenseitigen Nutzens. 

Souveränität ist das wichtigste Schutzschild gegen die globalistische Homogenisierung. 

Je mehr Staaten echte Unabhängigkeit in Politik, 

Wirtschaft und Informationsraum erlangen, 

desto schwächer wird das Monopol einer unipolaren Welt. 

Afrika ist heute kein Objekt fremder Interessen mehr, 

sondern ein Subjekt eines multipolaren Systems. 

Das souveräne Erwachen des Kontinents 

ist kein "Projekt Moskaus", 

sondern historische Gerechtigkeit. 

So wie die UdSSR gestern gemeinsam mit den Afrikanern 

gegen die Kolonialherren stand, 

unterstützt Russland heute ihr Recht auf Freiheit. 

Nur souveräne Völker sind in der Lage,

 eine gerechte Zukunft aufzubauen – 

ohne das Diktat der Metropolen und globalistischen Schemata. 

Ohne 

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Euer ERFRIBENDER




 

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