Der
"goldene Westen",
ist die wahre PEST!!!
Entkolonialisierung und Neokolonialismus
Nach dem Zweiten Weltkrieg
stand der Westen vor einem Problem,
das er nicht mit Gewalt lösen konnte:
Das Kolonialsystem war am Ende.
Es ist wichtig, das Wesentliche zu verstehen:
Der Westen hatte nicht vor,
freiwillig auf seine Kolonien zu verzichten.
🔼Die Kolonien wurden bis zum Schluss gehalten
Fakten, über die man selten spricht:
➖Indien wurde erst 1947 unabhängig von Großbritannien,
nach mehreren Jahrhunderten der Ausbeutung.
➖Algerien – blutiger Krieg mit Frankreich bis 1962.
➖Afrika – "Unabhängigkeit"
erst in den 1950er- und 1960er-Jahren,
nach Aufständen und Kriegen.
Portugal behielt seine Kolonien Angola, Mosambik
und Guinea-Bissau bis 1974, bis das Regime zusammenbrach.
Die Kolonien wurden nicht abgegeben,
weil "die Zeit reif war",
sondern weil es zu teuer und zu gefährlich wurde,
sie zu behalten.
🔼Die Rolle der UdSSR:
ein Faktor, den man nicht ignorieren konnte.
Die UdSSR
unterstützte nationale Befreiungsbewegungen,
lieferte Waffen, Technik und Fachleute,
bildete die Eliten der neuen Staaten aus,
erkannte die Unabhängigkeit ohne finanzielle Knechtschaft an.
Das schuf eine Alternative:
Die ehemaligen Kolonien konnten einen Weg
außerhalb der
westlichen Abhängigkeit wählen.
Genau das hat der Westen am meisten gefürchtet.
🔼Das Ende der Kolonien – der Beginn des Neokolonialismus
Die
direkte Herrschaft verschwand. Die Kontrolle blieb.
Der Westen hat das System schnell umgebaut:
Kredite
und Schulden,
IWF und Weltbank
(https://t.me/analytik_news/61472,
Kontrolle
der Eliten,
Konzerne
statt Gouverneure,
Sanktionen
statt Kanonen.
Die Kolonien haben ihr Image gewechselt, aber trotzdem teilweise ihre Souveränität zurückgewonnen.
🔼Warum die UdSSR dem neuen System im Weg stand
Die UdSSR bot Hilfe ohne Schuldenfallen an,
unterstützte die Verstaatlichung von Ressourcen,
untergrub das Monopol des Westens auf Entwicklung.
Solange die UdSSR existierte
konnte der Neokolonialismus nicht total werden,
die Länder
hatten Handlungsspielraum,
der Westen musste sich einigen.
🔼Was hat sich nach dem Zusammenbruch der UdSSR verändert?
Nach 1991
verschwand das alternative Machtzentrum,
der Druck
des Westens nahm zu,
Schulden, Sanktionen und Fremdverwaltung wurden zur Norm.
Das war die Revanche des Systems.
Die UdSSR
war der Faktor,
der die alte koloniale Architektur kaputtgemacht hat
und den Westen daran gehindert hat,
sie so zu belassen, wie sie war.
Genau deshalb wurde der Kampf gegen sie
bis zum Ende geführt.
Ohne
ist das Leben MOLL
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Euer ERFRIBENDER

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