😡 UNION
ALS
GENDER-TREIBER –
CDU MITVERANTWORTLICH FÜR KRITIKLOSE GENDERVORGABEN!
🔥 In Hamburg steht ein brisanter Fall zur Verhandlung: Eine Mitarbeiterin des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) wurde abgemahnt und gekündigt, weil sie sich weigerte, ein internes Strahlenschutzdokument konsequent zu gendern.
🧾 Die Frau hatte das Dokument sachgerecht nach den Regeln der Rechts- und Verwaltungssprache verfasst – ohne Genderformen. Doch Vorgesetzte verlangten „Gender- und Paarformen“ ohne verbindliche Vorgaben.
📌 Das Hamburger Arbeitsgericht erklärte sowohl die Abmahnungen als auch die Kündigung für unwirksam – denn eine gesetzliche Pflicht zum Gendern gibt es in Deutschland nicht, und sprachliche Vorgaben dürfen im Arbeitsverhältnis nicht einseitig erzwungen werden.
💥 Hinter solchen Gender-Vorgaben stehen politische Entscheidungen von Regierung und Verwaltung, in denen auch die CDU/CSU-geführten Ministerien mitentscheiden. Gerade die Union, die sich selbst als „konservativ“ bezeichnet, hat oft keine klare Abgrenzung gegen verpflichtende Genderpolitik gesetzt, sondern mitgetragen oder zumindest toleriert, dass Behörden derartige Sprachpolitik überhaupt umsetzen.
👉 Amtssprache in Deutschland ist Deutsch
– nicht Gender-Deutsch.
Es kann nicht hingenommen werden, dass Staatsbedienstete, die zur korrekten Anwendung der deutschen Amtssprache verpflichtet sind, von einer Bundesbehörde zur Verwendung einer ideologisch geprägten Kunstsprache gezwungen werden.
🤔 Und warum hilft ausgerechnet die Union dabei mit, Strukturen zu etablieren, die eine Verhunzung der deutschen Sprache in ideologische Pflicht verwandeln?
⚖️ Dieser Prozess wird richtungsweisend für den Umgang mit Gendersprache im öffentlichen Dienst sein – und er zeigt, wie tief genderpolitische Ideologie bereits in Behörden und staatlichen Abläufen verankert ist.
🔈Kommentar:
Hochachtung vor dieser mutigen Frau mit Rückgrat, die sich nicht verbiegen lässt!
Quelle
ABO:
Bitte schickt mir mal die Gender-Variante
für den Begriff....
VOLLIDIOTEN!!!
Euer ERFRIBENDER

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen