"Guten Morgen"---
leider nicht lustig!!!
𝕴𝖔 𝕯𝖊,
Wir brauchen keine Epsteinfiles,
wir haben selbst genug Shice am köcheln...
Netzfund:
....alles weit weg?
1993 stürmt die Polizei in Leipzig eine Wohnung und findet minderjährige Mädchen (teilweise nur 13 Jahre!), die dort jahrelang missbraucht wurden. Im selben Jahr wurde in Leipzig der damalige Leiter der Rechtsabteilung der Leipziger Wohnungsbaugesellschaft (LWB), Martin Klockzin, angeschossen. Kriminalhauptkommissar Georg Wehling (der im ganzen Osten als kompetentester Ermittler in Sachen organisierte Kriminalität galt), bei der Leipziger Polizei Leiter des Kommissariats K26 gegen Organisierte Kriminalität, bemerkte jedoch, dass gegen die Hintermänner des Attentats nicht richtig ermittelt worden war.
Bei einer erneuten Befragung der Täter im Jahr 2000 sagten diese plötzlich aus, dass Klockzin früher Stammgast in der Missbrauchswohnung gewesen sein soll. Daraufhin kramt Wehling die Akten zum großen Missbrauchs-Fall von 1993 noch einmal heraus und beginnt, diese zu prüfen. Das Ergebnis: Während der kompletten Ermittlungen im Jahr 1993 wurde nicht einmal nach den Freiern bzw. Missbrauchstätern gefragt...
Plötzlich treten haarsträubende Dinge zutage: Missbrauchte Kinder bezeugen, dass der Richter im Prozess von 1993/1994 in Wahrheit ein Täter war. Richtig gelesen: Richter Jürgen Niemeyer missbrauchte laut der zwangsprostituierten Mädchen in der eingangs erwähnten Wohnung Kinder. Dabei war er nicht alleine. Die Mädchen identifizieren weiter Norbert Röger, Staatsanwalt in Leipzig und von 2011 bis 2016 Präsident des Landgerichts Chemnitz, als einen weiteren Täter.
Plötzlich tun sich riesige mafiöse Netzwerke auf, mit etlichen Namen. Korruption, Erpressung – bis in die hohe Politik. Deutsche Geheimdienste schalten sich ein. Landeskriminalamt. Verfassungsschutz. Doch offenbar: ermitteln diese plötzlich nicht gegen die Täter, sondern die Ermittler....
Die ermittelnden Kripo-Beamten (die zum Großteil ihr Handwerk noch in der DDR studiert und gelernt hatten) schweigen plötzlich. Das tun sie bis heute. Alle werden versetzt. Das ermittelnde Kommissariat K26 wird aufgelöst.
Der Chefermittler, Kriminalhauptkommissar Georg Wehling, galt über Jahre als kompetentester Jäger des organisierten Verbrechens im Osten Deutschlands. Nun wird er mit absurden Verfahren überhäuft (7-mal freigesprochen, einmal Verfahren eingestellt), suspendiert und zum Schweigen gebracht, vom Dienst beurlaubt. Der Drogenkurier Frank Fritzsche sagte später unter Eid aus, LKA-Beamte und Geheimdienstler hätten versucht, ihn und andere Kriminelle im Austausch gegen Vergünstigungen zu konstruierten Aussagen gegen Wehling bewegen zu wollen. "Das Angebot bestand darin, dass ich die Leipziger Beamten belasten sollte", sagte Fritzsche.
In Sachsen waren (und sind) maßgebliche Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Polizei und Verwaltung in kriminelle und korrupte Machenschaften sowie in organisierten Kindesmissbrauch verwickelt. Die Ermittler wurden ausnahmslos aus dem Verkehr gezogen oder zerstört. Zeugen oder Schlüsselfiguren verschwanden oder wurden für tot erklärt.
Der "Sachsensumpf" ist bis heute nicht aufgeklärt.
Markus
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Euer ERFRIBENDER
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